25. Jahrestag meiner Priesterweihe

Stanisław Barszczak—Ein Mann ohne Kompass—

Zeitliche Lücke zwischen meiner Reise um die Welt und die Veröffentlichung ein weiteres ehrgeiziges Buches, das, wie er den Titel hat uns erzählt, ist ein Konto nach der Reise. Nicht hier, nicht bei, auch nicht nach. Als ob ich brauchte Zeit, um die unausgesprochene, unaussprechliche, der es in der Literatur ging … Ich möchte den Stolz und die Freude der Gläubigen beschreiben, aufgrund der Tatsache, dass sie nicht umgegeben sich worden sind mit Respekt und zur gleichen Zeit, dass sie verfolgt worden sind. Mit einer riesigen offenen geistlichen Appetit schriftlich zu den Klängen der polnischen, meine Heimat …I führe weit verbreiteten Glauben an die Kraft der Worte ein. Ich möchte mein Anderssein, “andere” Land zu zeigen. Aber ich zeige in dem Schreiben in erster Linie besuchteten bei mir Platz auf der Erde. In diesen Konto immer eine Gefahr ist, gegen die man sich nicht entziehen kann, die Ausweitung der ausländischen Kolonisation, ‘fremd’ Land, um ihn als Teil unserer Anatomie, Tabellen zu lesen und berücksichtigen nicht ein Land nehmen, wie er trifft, sondern nur in Bezug auf die Differenz zu lassen. Ich erkannte auch heute noch als der junge unbekannte Menschen jener Pfarrgemeinde. Christus das Klima der Liebe, voller Liebe bringt, er kam nicht viele zu retten (molto), aber einige (nullo). Ich möchte euch über mein Leben als das Leben eines Mannes, der in der Gesellschaft von einigen Menschen geschlossen wurde zu erzählen. Ich bin 1980 von Częstochowa nach Krakau gezogen, um hier beim Seminarium im Priesterwerk zu praktizieren und zu arbeiten. Dabei habe ich alle kennengelernt: all die damals noch unbekannten Leute wie z. B. den Tadeusz Gadacz, der damals ebenfalls nur ein kleiner Assistant von Joseph Tischner gewesen ist. Das waren so meine ersten Kontakte, die mir aber sehr viel geholfen haben. Dann endlich Zu den Bekam ihre schöne und junge Leute im Pfarren der Bewegung: der Licht-Kraft (Oase). “Ein Hitzkopf ist er freilich, und das Herz geht ihm leicht über. Reden kann er wie kein zweiter, und seine Sprache ist bildreich, faszinierend, wie der Blick seiner schönen blauen Augen. Sagen wir: Mein Freund Peter ist der Tag, das Fräulein Elisabett ist die Nacht. Er hat die Farbe der Sonne in seinem blonden Haar und das Blau des Himmels in den Augen; in ihren Augen stehen zwei Sterne, in ihren Haaren wohnt die Nacht. Na, ich meine, da ich schon einmal mit einem Dichter spreche, kann ich mich wohl nicht besser ausdrücken als auf diese Weise. Gehen wir weiter. Der Commendatore der Pfarrei hat viel im Kirche zu tun, er fährt ständig hin und her. Nicolino Rębowicz ist ständig in Radomsko, zum Baden und zur Spielen in den Casinos: Jeden Morgen im Wasser und jeden Abend am grünen Tisch stellt er seine Fähigkeiten zur Schau. Fräulein Elisabett muß die Glut ihrer Entrüstung kühlen, und deshalb geht sie besonders oft ins Wasser…Sie ist die, und eine andere, und auch viele andere, denn du wirst mir doch zugeben, daß die, die sie für mich ist, nicht dieselbe sein kann, die sie für dich ist, die sie für ihre Mutter ist, die sie für den Pfarrer ist, und für all die anderen, die sie kennen, jeder auf seine Weise. Nun sieh einmal: Jeder, so wie er sie kennt, gibt ihr – das stimmt doch? – eine Wirklichkeit. So viele Wirklichkeiten also, mein Lieber, daß sie “wirklich” – und nicht nur sozusagen – dafür sorgen, daß Fräulein Elisabett eine für dich, eine für mich, eine für ihre Mutter, eine für den Pfarrer, und so weiter, ist. Und dabei hat doch jeder von uns die Illusion, die wahre Elisabett wäre nur die, die er kennt. Und auch sie hat natürlich diese Illusion, ja sie vor allem, die Illusion, sie wäre immer und für alle dieselbe…”. So, in der Arbeit im Kirche nun Es sagte auch niemand diesen Satz, den ich in meiner Kindheit bestimmt 1000 Mal gehört habe: “Das arme Kind! Ach, das arme Kind!” Dieses Pseudomitleid, dieses geheuchelte Mitleid ging mir gehörig auf die Nerven in der Jugend. Genau das fiel auf dem Land völlig weg. Unter den Verwandten wurde ich einfach mit dem Namen angesprochen und es wurde ganz normal mit einem gesprochen, wie es sich gehört: “Schau mal, kannst du mal da runter zum Fluss gehen und das und das holen?” Oder ich hörte auch mal: “Oh, das hast du aber schön gemacht!” Das Ganze war also so eine Art Halbkommunikation mit mir, da ich selbst ja immer noch nicht gesprochen habe. Aber ich war doch immerhin integriert in diesen Kreis von Menschen in Ząbkowice. Ich habe mich dabei auch körperlich verändert, denn aus dem blassen, kleinen, stummen Jungen wurde – auch wenn er immer noch nicht sprechen konnte – ein gebräunter, kräftiger, sportlicher Junge. Ich bin nämlich viel gelaufen und im angrenzenden Fluss viel geschwommen. Das heißt, ich habe auch ein körperliches Selbstbewusstsein gewonnen. Es stimmt also Juvenals alter Spruch in meinem Fall doch so ein bisschen von “mens sana in corpore sano”….Ich glaube, das waren alles Angstpanzer, Panzer, die mit dem Sich-Verstecken-Wollen zu tun hatten. Es ging eigentlich immer darum, nicht gesehen und beobachtet zu werden und deswegen zog ich noch einen Pullover an und noch einen … Auf dem Land war das jedoch gar nicht nötig: Da konnte man sich frei bewegen und der Körper hat plötzlich zum ersten Mal frei agieren können. Ich konnte auch in Gegenden von Międzyrzecze Górne nahe Bielsko-Biała wo meine Verwandte waren gehen, in die ich gerne gehen wollte, ohne dass mir direkt jemand hinterhergelaufen wäre und mich gefragt hätte, wohin ich gehe. Das war wirklich ein ganz enormer Befreiungsprozess, den ich auch wirklich sehr intensiv gespürt habe. Dann finge ich dann ja auch zu schreiben…Das ist den Spaziergängen mit meinem Mutter zu verdanken. Ich war viel unterwegs mit ihr und meine Mutter sprach immer vor sich hin, indem sie mir alles Mögliche erklärte: Sie wollte mir die Natur einfach nahe bringen. Auch die vielen fremden Dinge, die ich sah, wurden dabei von ihm immer benannt…Dadurch wuchsen diese kleinen Kladden zu einer Art Enzyklopädie der Landschaften und unserer Spaziergänge. Alles, was wir sahen, wurde darin verarbeitet und gesammelt…Nun beschreibe ich sich selbst nicht als sozialen Menschen, sondern verstrickt in die Schwierigkeiten, die den Alltag bringt. Ich bin nicht, was ein zivilisierter Mensch. Ich habe mit der Gesellschaft aus Gründen, die gut scheinen mir getan. Daher glaube ich nicht gehorchen ihren Gesetzen , Captain Nemo sagte. Denken Sie daran. An der Oberfläche gibt es Hunger und Angst. Männer auch heute noch ausüben ungerechte Gesetze. Sie kämpfen, reißen einander in Stücke. Eine bloße wenige Meter unter den Wellen ihrer Herrschaft aufhört, ihre bösen ertrinkt. Hier auf dem Meeresgrund ist die einzige Unabhängigkeit. Hier bin ich frei! … Wir tun unser Jagd und Landwirtschaft steht hier. Das Meer liefert alle meine Wünsche. Im Leben hatte ich viele Gespräche mit dem Meer, Meer Landschaft, mit dem Sturm in der Ostsee, mit einem Strand am Tyrrhenischen Meer, kommunistischen Monumentalbauten in Tallinn, der gekippten Fenstern am Roten Meer und dem Toten Meer, von der arabischen Moschee, mit hohen Wellen Pazifik in Acapulco, mit der Insel von Meeressäugetieren und Exotik Baum nahe die Bucht von San Francisco. Professor Pierre Aronnax, alter ego von J. Verne sagte: Ein seltsames Zwielicht Welt öffnete sich vor mir, und ich fühlte mich, als der erste Mensch der ist seinen Fuß auf einen anderen Planeten gesetzt, als einen Eindringling in diesem mystischen Garten der Tiefe. Dann Captain Nemo sagte: es gibt Hoffnung für die Zukunft. Wenn die Welt ist bereit für ein neues und besseres Leben, all das wird irgendwann in Erfüllung gehen, rechtzeitig Gottes Willen. Wir müssen nicht viel machen, nur ein bisschen Liebe, nicht so sehr wie keine Sünde tun. Warten auf eine lange Zeit denke ich an dieser Feier zum 25. Jahrestag meiner Priesterweihe und eine eigentümliche Illusion des Lebens, dass die meisten dieser Erwartung nur ein Empathie und ein wenig mehr menschliche Liebe Swap würde.

Kampf der Kulturen

Stanisław Barszczak— meine Abenteuer als junger Räuber (Fortsetzung)—

Vielleicht sollte ich sagen, was davor wichtig gewesen ist. Es war ganz merkwürdig: Meine Mutter bekam die Aufforderung, ihr Kind in die Schule zu schicken. Meine Mutter hat sich zuerst einmal dagegen gewehrt, denn sie konnte ihr Kind dafür quasi nicht loslassen… In einem Schreiben hieß es, Ihr Kind müsse an dem und dem Tag um so und so viel Uhr an einem bestimmten Ort sein. Das hatte ich natürlich gemerkt und das hatte man mir dann auch vorgelesen. Aber dann verschwand dieser Brief bei uns in der Küche irgendwo in einem Eck. Ich habe wirklich instinktiv ganz stark gespürt, dass meine Mutter nichts dafür tun, dass ich in die Schule gehe. Meine Mutter hatte sowieso eine Ablehnung gegenüber der Schule, weil sie mich dafür weggeben musste und deswegen dieser enge Kontakt abriss… Schulleiter Herr Henryk Rajczykowski nicht wollte, dass ich die Schule seit der siebten Klasse gehen. Genau wie ein Sohn zur Schule kommen im nächsten Jahr, sagte er zu meiner Mutter. Am ersten Schultag, als es dann aber wirklich sein musste, wir zusammen in die Schule gingen – meine Mutter brachte mich hin – und ich von nun an in die Schule gehen sollte, schaute ich noch einmal zurück, wie meine Mutter wieder nach Hause ging. Da life ich hinter ihr her. Und was machen wir beide? Wir beide gehen dann zusammen wieder nach Hause. Ich hatte ein sehr symbiotisches Verhältnis zur Mutter: Wie haben Sie sich denn verständigt, wenn Sie beide stumm waren? Nun, die Symbiose ging so weit, dass wir uns fast den ganzen Tag über nicht aus den Augen gelassen haben. Es gab also immer einen Blickkontakt und auch eine sehr starke körperliche Nähe. Am ersten Schultag bin ich also sozusagen bis zur Schule durch die Pforte hinein gekommen, sondern ich bin wieder mit der Mutter nach Hause gegangen. Aber in einem Klassenzimmer für einen Moment, als hätte ich vergessen zu. Wenn ich unsere Lady Teresa Januszek sah. Mütterliche Gefühl wurde durch die Emotionen, die die alleinige Anwesenheit unserer weiblichen Lehrerin und der Eltern von 32 Kolleginen und Kollegen waren, können ebenfalls mit Ausdruck der sauber Schule ergänzt. Die erste Lektion in der Schule, das werde ich nie vergessen. Erst später, als es dann gelungen war, mich wirklich in die Schule zu bringen, wurde es nicht wirklich so grässlich, wie einige das soeben beschrieben haben. Ich saß in der dritten Reihe, war ich keine Außenseiterrolle, aber hatte selbstverständlich auch meine Macken. Ich legte z. B. nie bestimmte Kleidung ab, die mich schützte. Aber in der Schule war ich einmal ohne Kragen für eine saubere Schuluniform abgebildeten. Kann man sehen es sei denn, in meiner Schule Bild aus der siebten Klasse. Ich hatte es dort in der Schule überhaupt nicht leicht: Ich wurde gedemütigt, gehänselt, geschlagen usw. So etwas zerbricht einen doch normalerweise, oder? Ich saß also wie ein Kind, das alles abwehrt und nichts an sich heranlässt, in der Schule. Das setzte sich dann auch den ganzen Tag über fort. Am Anfang war das alles noch gar nicht so schlimm, weil auch die Lehrerin noch um Sympathien für mich geworben hat. Es hieß dann immer: “Lasst ihn in Ruhe! Das wird schon werden! Er tickt halt nicht so wie wir! Aber lasst ihn in Ruhe, denn er ist nicht gefährlich! Der tut euch nichts.” Das hielt auch eine Weile vor, aber nach einiger Zeit waren es die Gleichaltrigen dann doch leid mit mir. Und schon begannen die Kämpfe, die von da an ununterbrochenen Kämpfe: Frau Grzegorczyk aus Będzin auf der polnische Sprache in der Schule fast jeden Tag bewog mich, zu antworten. Sie bat mich, indem ich die Geschichte aus unseren Buches zu erzählen. Und ich stehe rot und nicht von der Stelle rühren. Jeder Tag war ein Spießrutenlaufen für mich. Das auszuhalten, war schon sehr hart. Das hat dann natürlich auch dazu geführt, dass ich in der Lerngemeinschaft nicht aufging. Ich machte mit den anderen nicht mit, denn ich konnte ja auch nicht sprechen: Ich entwickelte mich also gar nicht. Die Position, die ich da einnahm, war wirklich hoffnungslos. Ein anderes Mal, wenn wir in der vierten Klasse waren, nahmen wir ein paar Münzen aus die heiligen Figuren in der Kirche. Also, wir waren zu viert. Lehrerin hat einen Brief bzw. einen Zettel geschrieben an die Eltern. Meine Mutter hat diesen Zettel gelesen und machte daraufhin etwas. Ich besitze diesen Zettel bis heute. Auf ihm steht tatsächlich so ungefähr, dass mit diesem Kind nicht zu arbeiten ist: “Wir bitten Sie, für dieses Kind eine andere Aufbewahrungsanstalt zu suchen.” Kalender Demonstration war in der vierten Klasse, die Eltern in die Schule kommten. Dann, nur nicht vergessen, wir hatten einen Urlaub für Arbeitnehmer, auf dem Glas in unserer Klasse Zimmer Poster von einem schönen nakleiłem mit dem Tittel “Geheiligt werde der erste Mai”. Ich ging zum Film “Die Geschichte der gelben Lackschuhe ” zu unserem Kino “Uciecha”. Es war die einzige Zeit. Dann hatte ich ein paar Mal Münzen aus der Zwischenablage in die Wand der Kirche genommen, als die Kirche Mann hat es nicht gesehen. Das werde ich nie vergessen, weil das wirklich ein ganz seltsamer Moment war. Denn es passierte dann tatsächlich, dass meine Tante Lucia bei uns in der Wohnung auftauchten. Bei uns in der Familie haben wir immer alle ernsten Dinge in der Küche besprochen: Man ging dafür also nicht ins Wohnzimmer, sondern ich weiß noch genau, wie die Lehrer bei uns zu Hause an den Küchentisch gesetzt wurden, also sozusagen an die “Psychozelle” der Familie. Denn ich wusste nicht, dass meine Mutter sie die Geschichte unserer Familie erzählt hatte. Diese Dame war nun wirklich selbst erschüttert darüber, dass die Schule über all das so kalt hinweggegangen war. Im Hintergrund dieser Gespräche ist dann wohl ein Plan gefasst worden, was nun zu geschehen habe. Stattdessen machte meine Mutter den Vorschlag, dass er mich für eine Weile aus der Schule, aus diesem System vollkommen herausnehmen und mich aber gleichzeitig von der Mutter trennen werde. Das hieß, ich musste nicht mehr zur Schule, blieb aber nicht mehr länger den ganzen Tag über mit der Mutter zusammen. Was also wurde mit mir gemacht? Ich sollte auf den elterlichen Hof gebracht werden. Das war das Einzige, was das Kind sozusagen an Heilungsideen hatte. Und genau so wurde es dann auch gemacht. Ich kam auf diesen Hof nahe der Kirche, auf dem meine Mutter nie aufgewachsen war, und verbrachte dort viele Wochen.

Meine Priesterweihe

Stanisław Barszczak— Ich die Priesterweihe gegeben worden bin—-

Vor knapp 25 Jahren habe ich dort das Priesteren-Amt übernommen,  so ich die Priesterweihe gegeben worden bin. Ich glaube also, es war Ende 1990, als ich ins Kloster der Bruder von des Heiligen Johannes von Gott (Bonfratri), ins Biernacki Krankenhaus angetreten sind. Heute, so scheint mir, dass diese Momente in meinem Leben sehr wichtigen sind. Gehen wir noch einen Augenblick wieder in die Kindheit zurück: Was hat mich denn in dieser Kindheit, die ja zunächst in Ząbkowice Będzińskie begann und dann im Gebirge weiterging, geprägt? War das das Umfeld in der Schule? War es das Władyslawhaus in der Nähe von der Kirche, das einen selbstverständlich immer irgendwie prägt? War es beides? Gab es andere soziale Einflüsse? Wie war das damals, wenn Sie sich heute daran erinnern? Da fällt mir Folgendes ein und das hat vielleicht auch mit meinem Traum zu tun, ins Krakau zu gehen. Ich habe es eigentlich immer sehr interessant gefunden, wie viele unterschiedliche Leute mein Vater kennen lernte, mit wie vielen unterschiedlichen Leuten er sprechen musste und wollte. Dies habe ich als Kind so en passant mitbekommen. Das war das eine, was mich als Kind wahrscheinlich geprägt und neugierig gemacht hat: es mit Menschen zu tun zu bekommen. Sonst ist das Beskidengebirge seiner Natur wegen natürlich sehr schön und einladend. Man spricht ja vom “Beskiden” und insbesondere der Winter ist im Beskidengebirge wirklich faszinierend. Deswegen habe ich auch schon mit drei oder vier Jahren mit den Versuchen Skifahren begonnen. Das war eine ganz schöne Sache. Ich habe gerade schon erwähnt, wie es normalerweise in Pfarrerhaushalten zugeht und dass man sich dort mit Menschen einlassen muss und auch darf. Habe ich damals gedacht, dass mein Vater da etwas Wertvolles tun kann, weil er in den Bergen nahe Krakau, nahe der Stadt Wadowice Sorge für  die Umwelt betreuen habe. Als Professor der landwirtschaftlischen Akademie mein Vater Berufs 50 Hektars Wälder täglich beaufsichtigte.Vor kurzem ging ich zum Wald, Schlucht voll der Farne, die hat immer für mich die menschliche Seele symbilisiert,die Gefühle von der Person häufig versteckt und hat nicht noch aufgedeckt. Mein Vater schützte die menschliche Seele, ich wollte gerade die selben tun. Aber dieser Wald wurde eine Menge Bäume schneiden…So, würde ich für die Seelen der Menschen sorgen? Habe ich das beeindruckt, sodass auch ich selbst gerne in diese Richtung gehen wollte? Ich glaube nicht, dass das in der damaligen Zeit mein Impetus war, bei der Theologie und beim Pfarrerdasein zu landen. Ich liebte das polnische Schprache immer. Ich war hinsichtlich meines späteren Studiums weder positiv noch negativ irgendwie geprägt dadurch. Mein Wunsch, letztlich Theologie zu studieren, war

hervorgerufen durch dieses hoch interessante Studium. Ich hatte zunächst

mit Philosophie begonnen und dann kam die Theologie hinzu. Dabei bin ich dann eben geblieben. Ich muss sagen, dass mich das Studium selbst fasziniert und interessiert hat, als ich von der Philosophie zur Theologie gekommen bin. Ich glaube also, ich bin mehr von den philosophisch-theologischen Argumenten her gekommen: Das hat mich alles sehr interessiert. Natürlich war es nicht ungeschickt, wenn man dann auch noch aus einem Pfarrhaus stammte. Denn die Optionen, was man später mit einem Theologiestudium anstellen kann, sind ja nicht so vielfältig. Mein Wille war dann eben, meine Berufslaufbahn als Vikar im Umland von Częstochowa zu beginnen. Dann bin ich an kurz für das Ząbkowice zurückgekommen, und schließlich habe ich in Olsztyn angestrebt. Man kann ja auch einmal ganz offen sagen: ich habe damit das zweitschönste Amt dieses Freistaates übernommen, nach dem Amt des Vikars. Manche sagen sogar, es sei das schönste Amt. Ist das nun tatsächlich der Traumjob für mich?  Ich habe also Theologie studiert und das als sehr spannend empfunden. Nach dem Abschluss meines Studiums in Krakau bin ich in den Beruf gegangen, und zwar zunächst einmal für mehrere Jahre an die Pfarreihaus arbeiteten. War das Zufall, war das Fügung oder resultierte das aus einer bewussten Entscheidung? Wie hat sich das ergeben? Offensichtlich interessierten sich einige Leute, die dort zu tun hatten, für mich. Ich war ja im Stadt Umfeld tätig zu dieser Zeit, zuletzt als Vikar in Konopiska und Rząśnia. Mich hat dabei jedenfalls die Begegnung mit den Menschen sehr interessiert. In diesem Fall war das die Begegnung mit einer Zielgruppe, mit der ich bis dahin so nicht konfrontiert gewesen war- Olsztyn Gemeinde. Ich hatte es dort an der Spiritualitätsakademie praktisch mit sämtlichen Kindern zu tun, die bei dem Haus tätig waren. Für mich war es damals eine große Herausforderung über das Selbstverständnis Priestertum zu diskutieren. Wir haben überhaupt sehr viel über die großen Fragen von Krieg und Frieden in der Welt diskutiert. Das war schon eine sehr interessante Zeit. Wenn man mich über die Jahre beobachtet, dann stellt man fest, dass ich auf der einen Seite gerne und intensiv diskutieren, dass ich aber irgendwann doch recht genau auf den Punkt kommen will. Wenn ich eine Entscheidung treffen will, dann heißt es: “Nicht mehr lange rumreden, jetzt muss ein Ergebnis her!” Beschreibe ich mich mit dieser Beobachtung richtig oder sehe mich das anders und höre das möglicherweise gar nicht so gerne? Ich weiss das nicht. Aber ich debattiere für mein Leben gerne. Ich denke, es ist auch wichtig, gesamtgesellschaftliche Diskurse immer wieder mal durchzubuchstabieren.

Aber ich erlebe in den unterschiedlichsten Handlungsfeldern auch Debatten, die schier unendlich werden. Dazu gehört, wie ich nicht verhehlen möchte, auch so manche kirchliche Debatte. Ich bin einfach der Ansicht, dass sich immer wieder eine vernünftige Relation herauskristallisieren muss zwischen den Diskussionsanteilen zu einem bestimmten Thema und den Entscheidungen, die nach dieser Debatte getroffen werden müssen. Ist das vielleicht ein Defizit, das wir im Augenblick in der Gesellschaft insgesamt haben? In einer Zeit, in der die Probleme immer größer werden, in der die Orientierungslosigkeit wächst, sind wir vielleicht immer noch eine

Christlische Gemeinde, die sich schwer tut, klare und eindeutige Entscheidungen

zu treffen. Ist das vielleicht ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, das

eben nicht nur die Politik alleine betrifft? Das ist durchaus ambivalent. Wenn wir uns die Medien, das Fernsehen ansehen, dann erleben wir selbst bei sehr schwierigen und komplexen gesamtgesellschaftlichen Themen immer wieder die Forderung, dazu in einer Minute und dreißig Sekunden Stellung zu nehmen. Das ist aus meiner

Sicht natürlich völlig unzureichend. Insofern bin ich also einerseits der Ansicht, dass es notwendig ist, breite und argumentativ gut unterfütterte Debatten zu führen, denn die Themen sind heute nun einmal sehr, sehr komplex und differenziert. Umso schwieriger ist es, entsprechende Antworten oder Wege zu bestimmten Antworten zu finden. Alleine nur zu problematisieren und zu fragen, ist nämlich zu wenig. Ich denke, man darf stattdessen von Leuten, die man ernst nehmen möchte, sehr wohl

erwarten, dass sie dann auch tatsächlich um Antworten ringen und nicht nur

bei den Fragen stehen bleiben. Um Antworten ringen, das tut man ja in besonderer Weise und in einem besonderen Stil in unserer Haus in Olsztyn. Ist das nun tatsächlich der Traumjob für mich? Da ich ja zeit meines Lebens daran interessiert war, auf unterschiedlichste Menschen zuzugehen, habe ich das heute in Częstochowa und Olsztyn in einem Haus wie der in “Święta Puszcza”. Ich habe es dort in der Tat mit den unterschiedlichsten Menschen und Persönlichkeiten quer durch die Gesellschaft zu tun. Insofern war das sicherlich ein Kriterium, sodass ich bei der Frage, ob ich diesen Posten übernehme, unmöglich “nein” sagen wollte und konnte. Ich bin in dieser Funktion ja kein Seelsorger im klassischen Sinne mehr. Ich bin nicht mehr Pfarrer und ich frage mich, was ich stattdessen bin. Da fällt mir natürlich, wenn ich meine Tätigkeit in Olsztyn so beobachte, eine ganze Menge ein: ich bin selbstverständlich der Manager dieses Unternehmens namens “Święta Puszcza”, das ist gar keine Frage. Ich bin Organisator, denn wir müssen organisieren; ich bin, wenn man so will, auch mein eigener Verwaltungsdirektor; ich bin Personalchef. Wir müssen sich um Sponsorship kümmern; wir müssen schauen, dass in Zeiten knapper Kassen unsere Veranstaltungen auch irgendwie finanziert werden. Ich bin Akquisiteur usw. Wichtig ist natürlich, dass die Menschen, die nach Olsztyn kommen, wissen, wo Olsztyn selbst steht, wofür das Kollegium dort, wofür das Haus steht. Es ist daher wichtig und wird auch so erwartet, dass die Menschen während der Debatten oder auch schon vor der Ankunft in Olsztyn mitbekommen, dass Olsztyn eine katolische Akademie ist(sic!). Das heißt, sie ist klar positioniert und kommt von einer bestimmten Richtung her, nämlich von der christlichen Botschaft. Alle Fragen unserer Gesellschaft werden also in Olsztyn vor dem Hintergrund dieser christlichen Botschaft debattiert. Das heißt, diese christliche Botschaft muss sich dann eben auch an aktuellen Themen bewähren. Aus diesem Grund wird man eben auch nicht jeder Position zustimmen können. Das wird aber auch gefordert und

erwartet von unseren Besuchern. Dennoch muss selbstverständlich offen diskutiert werden, man muss ringen können miteinander, man muss zustimmen können, man muss Zweifel äußern können. Es macht ja die hohe Schule eines Diskurses aus, dass man nicht von vornherein unter bestimmten Voraussetzungen zu diskutieren hat, sondern zunächst einmal eingeladen ist, sich eingeladen weiß, um dann in die Diskussion, in das Gespräch einzusteigen. Ich bin mir ganz sicher, dass die Toleranz in unserem globalisierten Zeitalter für die Politik, die Religionen und die unterschiedlichen Kulturen eine sehr, sehr große Herausforderung darstellt. Ohne einen recht verstandenen Begriff von Toleranz wird unsere Gesellschaft, werden die Gesellschaften und Gemeinschaften in Europa aber auch weltweit nicht überlebensfähig sein. Für mich auch der ökumenische Gedanke sehr wichtig ist. Sie machen ja auch vieles gemeinsam mit Vertretern der katholischen Kirche. Für mich ist es ein sehr wichtiger Punkt und eine sehr wichtige Entwicklung, dass sich die

christlichen Kirchen mit Blick auf die Auseinandersetzung mit anderen

Religionen, mit Blick auf das Gespräch mit anderen Religionen erst einmal

selbst auf einen Konsens einigen müssen und dass sie das Gemeinsame in

der Vertretung ihres christlichen Glaubens ja stärker macht. Jede Konfession sollte sich also konstruktiv profilieren. Das muss ja nicht heißen, dass man wieder in einen

Konfessionalismus zurückfällt. Wo liegen denn da die Grenzen der Toleranz? Das ist doch eine ganz entscheidende Frage. Aber die heutige Definition einer recht verstandenen Toleranz ist ausgedrückt, wenn damit Achtung und Respekt gegenüber der anderen Kultur, der anderen Religion einhergeht. “Wenn wir schon nicht miteinander leben, so leben wir doch wenigstens friedlich nebeneinander.” Die junge Generation heute die unterschiedlichsten Lebensentwürfe erleben muss. Die jungen Leute offensichtlich ein Defizit empfinden hinsichtlich der Sinngebung ihres

Lebens. Sie finden im weltlichen Leben nicht mehr die Vorbilder, die sie sich

wünschen, und suchen das jetzt offensichtlich im Bereich der Kirche und vielleicht auch im Bereich des Spirituellen. Vielleicht lasse mich diese beiden Bereiche gar nicht so scharf voneinander trennen. Es wird heute ja viel vom interkulturellen, interreligiösen Dialog gesprochen. Wie oft kommt es schon in der Geschichte vor, dass ein Deutscher Papst wird? Unsere seelische Befindlichkeit ist nicht so stabil, wie wir das gerne hätten und uns für uns selbst wünschen. Insofern gibt es meiner Meinung nach – und auch dafür steht ja wieder dieser Papst, eine Sehnsucht nach Personen, nach Persönlichkeiten, die so etwas wie Authentizität vermitteln, die so etwas wie Glaubwürdigkeit vermitteln. Und wenn es die Glaubwürdigkeit in der Form

ist, dass man sagt: “Diese Persönlichkeit fasziniert mich. Auch wenn ich mit mancher Meinung des Papstes überhaupt nicht einverstanden bin, ist er doch wenigstens klar positioniert. Er nimmt zu einem bestimmten Thema, das mich umtreibt, Stellung. Und vor allen Dingen redet er nicht nur, sondern er vollzieht das dann auch in seinem Handeln.” Insofern gibt es also zunächst einmal rückhaltlosen Respekt und Freude auf meiner Seite. Andererseits bleibt selbstverständlich meine Forderung von vorhin bestehen, dass man z. B. bei Kirchenfesten, kirchlichen Veranstaltungen oder auch Kirchentagen das eigene evangelisch-katolische Profil in den Dialog mit einbringen muss. Ich finde immer wieder großartig das Doppelgebot der Liebe, auch wenn

das zuweilen in einem falschen Sinne und missverständlich christlich ausgelebt worden ist: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!” Dieser Satz kommt sehr einfach und möglicherweise auch naiv daher, aber er birgt doch eine unglaubliche Botschaft, die für mich damit beginnt, und das ist eben auch das Schöne für mich, dass ich als Christ auch darauf sehen sollte, wie es um die Verteilungsgerechtigkeit auf dieser Welt bestellt ist. Ich muss also dankbar sein dafür, wenn ich hier in diesem Land aufwachsen und leben darf, wenn ich mit den vielen Pfunden, die ich geschenkt bekommen habe, umgehen darf und kann und dann auch soll. Andere Menschen leben nämlich in völlig anderen Umständen. Hier geht es also auch um Verteilungsgerechtigkeit: Es geht um den Nächsten, dem gegenüber ich verpflichtet bin als Christ. Auf der anderen Seite hat dieser Satz aber auch die Komponente “wie dich selbst”. Ich glaube tatsächlich, dass man nur dann eine sinnvolle Arbeit tun kann, und das ist eben in diesem Doppelgebot der Liebe enthalten, wenn man auch davon ausgehen kann, dass die eigenen berechtigten Interessen legitim sind, dass man sich auch um sich selbst kümmern darf – und soll. Wenn man in sich selbst ruht, dann hat man auch die nötige Kraft und Zuversicht und kann auch Hoffnung und

Fröhlichkeit vermitteln. Und genau das sollten Christen eben sein, das sollte

ihre Aufgabe sein: Sie sollten fröhlich sein und Fröhlichkeit auch vermitteln, wie der Direktor der Evangelischen Akademie in Deutschland sagte.Wenn das also so ist, dann hat man auch die nötige Kraft, um diese Dinge weitergeben zu können, um sie überzeugend und glaubhaft weitergeben zu können. Wir begehen ja dieses Jahr das 50-jährige Jubiläum der 25 Jahre von meiner Priestertweihe. Ich bin in meinem priesterlichen Leben als Sejsmograph. Ich hätte Weitere Anderungen in “meine Kirche” sehen. Ich will den Willen des Gottes mehr bereit tun. Ich würde zu einem Treffen von Kristen in der Zukunft gehen, die unter dem Banner des Dritten Vatikanischen Konzil versammelten worden sind. Während meines Jubiläums ist die Kindheit zu mir zurückgekehrt, weil du mir weggenommen hast Gott alles, was er wehtut … zuerst hatte ich lediglich sogar kein zwei und lediglich eine beste Beurteilung: aus der Geografie. In den Oberklassen hatte ich ein Feuer schon, ich habe angefangen schon zu einer Forschung zu heizen … wir hatten einen Lehrer, der sehr zu meinem Leben passiert ist wichtig … lediglich aus den guten Beurteilungen aus polnisch ich habe ein Abiturzeugnis geschaffen … ich war nicht auf keinem Krieg, weil ich lahm seit dem dritte Jahr des Lebens war … die Gnade des späteren Stiftens …. ich bin in der Zeit geboren werden …. gegen dem Abitur hat meine doppelte Existenz angefangen, die zwei Abiture, wenigstens in drei ich legte ein Abiturzeugnis ab … in der vierte Klasse war ich privilegiert … in dem allgemeinen Schulgebäude beschäftigte ich mich mit den Freunden mit Räubern. In dem Gymnasium war ich der Vorsitzende der Klasse und ich begrüßte Muttergottes in dem Bild der schwarzhaarigen Madonna aus Tschenstochau in unserer Schule … Vor dem Krieg habe ich die Solidarität abgegeben das Abitur, das Abgeben hat mir sofort geholfen zu dem Seminar gehen … in der Zeit des Anschlages auf den Papst war ich in einem Seminar … auf der Fachhochschule der Philosophie habe ich die Wege noch nicht so um die Wahrheit zu sagen in die Seite der Theologie angefangen … es war so dass das ist Wahnsinns (Toll), wann könnte ich noch einmal der Mama über tym, was habe ich in meiner Berufung überlebt erzählen … wie ist alles gegangen: das Abitur, die erste Pfarrei …, Rząśnia, Krakau, die Schreibmaschine, der erste Computer, viel entblößen, das wir haben gemacht … ich Glück haben einfach, während des richtigen Blickes diese Bereiche zu umarmen … das er war Wahnsinns (Toll) die Zeit … in dem Verlauf des letzten Jahrzehntes der Jahre ist unser Kosmos die feuerrote Arbeit geworden (Feuerwerk)) In meinen Büchern lege ich die Rolle der Verbindung zwischen der Wissenschaft, vor der Mensch … schon stelle ich diese Sache klar … die Menschen interessieren sich für die kein Theologen, aber die Menschen die eine Theologie studieren … in meinen Büchern spreche ich ebenfalls über alles, über die Räuber, ich greife Maria Antonina gegen der tragischen Geschichte nach die zeitgenössischen sexuellen Skandale in der Kirche … einmal hat das Priestertum mich gerettet, weil ich schlecht in den ander Bereichen war … die Wurzel des Übels liegt in in der Schule, während der Katechese eine Kirche beizubringen … ich habe die große Sympathie (Vorliebe) zu Verne ’ und … ich bedauere, dass er keine solch Fantasie in der Schule hatte … heute weiß ich, dass existieren Materie, der wir nicht sehen können muss … das ist ist ein Weltall jetzt groß …deswegen muss die VerÄnderung der Wirklichkeit groß sein, die desto größere VerÄnderung des Bildes des Christen, powiedziałbym, mit Sonnenfinsternis über unsere sündige Natur, der Situation als in “20,000 Meilen unter der Meer” von J. Verne. Möge war es wie des am viel in der Kirche gesegneten Geistes, wie am viel. „ dem eigenen Priestertum habe ich Angst, des eigenen Priestertums ich bange und vor dem Priestertum falle ich in Pulver, und ich vor dem Priestertum (nieder) knie. In den Juli Morgen meiner Weihen für ander grau zapewne— irgendeine riesige Kraft ist plötzlich in mir angebrochen. Ich fahre mit ander der Straßenbahn, ich laufe mit der Strasse— sich kein wundern ich kann meiner Seele dem Geheimnis. ” ich habe die Absagen für zu mein Priestertum zu feiern einzuladen, niechodzących zu der Kirche … aber trotz alledem will ich Willen tun Boga (fare volonta di Dio) … ich will Gott hören. Wenigstens lediglich hörte die Erde mit alten Gräbern von deiner Stille und er weiß. Ich stehe hier heute mit euch, um abzusingen das Lied von der Größe des Sakrament der Ehe. Der Vater, die Mutter, sie sind die lebendigen Steine der Kirche … aber diese Steine ragen aus dem Meer des Übels unserer Welt hinaus. “das Meer ist alles. Er umarmt sieben zehnte der Erd Erdkugel. Die Atmung seiner er ist sauber und gesund. Das ist die riesige Wüste, wo ist ein Mensch niemals einsam, weil er sich fühlt mit von allen Seiten zu leben vermischt. “zusammen mit uns schwimmen die Priester auf diesem Meer.

Ich glaube, dass die Priester Geister sind, der sie haben auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt. Jeder Pfarrer, gewiss ich bin, er kann in der stärksten Wolke sein, der Priester überquert Wolken mit Leuten ohne den Schaden.

 (die Fortsetzung)

 

Oase der Kindheit 75

Stanisław Barszczak—Priester Frühling—

Zur Feier des 25. Jahrestages der meine Weihe ich komme noch zurück zu meinen früheren Erfahrungen, über sie wahrscheinlich ich schon oft gesagt habe, aber ich möchte sie in den schönsten Blick auf das Priestertum zu zeigen. Bei mir war es so, dass ich Ingenieurwissenschaften, Physik, studiert habe, weil ich nicht so genau gewusst habe, was ich werden wollte. Ich wollte als Kind und Jugendlicher nämlich Dichter werden, also Gedichte schreiben. Von meiner besorgten Mutter – mein Vater war gefallen – wurde mir aber gesagt, dass man davon nicht leben könne. Deshalb dachte ich mir, ich muss irgendetwas studieren, wovon ich später auch leben kann, weil ich vom Dichten anscheinend nicht werde leben können. Deshalb habe ich dann immerhin allen Bereichen der Wissenschaft studiert, weil ich mir dachte, damit könnte man hinterher ganz viele verschiedene Sachen machen und während des Studiums würde ich dann schon herausfinden, was ich eigentlich machen möchte. Das Ganze ist dann aber einfach so weitergegangen, d. h. ich habe eigentlich immer beides gemacht. Ich habe aber trotzdem mein Studium abgeschlossen und war dann 25 Jahre alt. Das, was mich am Studium wirklich interessiert hat, war schon die Psychotherapie, Philosophie und Theologie gewesen, aber ich dachte mir: “Ich bin dafür noch zu jung, ich habe zu wenig Lebenserfahrung. Und ich weiß sowieso nicht, ob ich überhaupt im Pfarrhaus bleiben will.” Ich bin als Werkstudent, weil ich mir etwas dazuverdienen wollte, in die Kirche gekommen…Damit war ich im eigenem Haus gelandet. Dann endlich saß ich zu Hause Mütter, meines Leben zu beschreiben, ich wurde dort dann entdeckt als jemand, der schreiben kann. Als habe ich angefangen, Artikel zu schreiben, auf Kongresse zu fahren, Titelgeschichten zu schreiben. Ich habe dabei bemerkt, dass man von dieser Art des Schreibens durchaus leben kann… Schließlich begann ich hier meinen Reisen um die Welt. Mir hat nämlich mal ein Angestellter in der Sparkasse (Schreiber an der Theke) in Nice meinen Frank Französisch nicht wechseln wollen. Er meinte zu mir, ich hätte doch gar kein Konto bei ihnen und sollte doch gefälligst zu der Bank gehen, bei der ich ein Konto habe, d.h. sie hat mich nicht mehr als Polen oder gar als Touristen angesehen. Ich war wirklich sehr stolz darauf, dass ich in dieser fremden Sprache so aufgegangen war. Aber ich wollte einfach zu diesem Zeitpunkt nicht in Frankreich bleiben. Das eigene Vaterland, die eigene Muttersprache sind selbstverständlich immer viel stärker mit Emotionen und Konflikten besetzt. Ich fand es daher sehr schön, seit einiger Zeit aus Polen weg und nach Italien zu kommen…Ich war damals in der Generalaudienzen gehalten mit der Anwesenheit des Heiligen Vaters im Vatikan(1996.06.16) und Castel Gandolfo(2003.07.20). Aber Ich war sozusagen halb im Haus und halb in Olsztyn. Das Haus in der Dąbrowa Górnicza war zwar sehr schön, aber auch sehr einfach. Das heißt, wir hatten Strom und Fahrstraße bis zum Haus, wir mussten also nicht alles zu Fuß dorthin tragen. Also bin ich damals zusammen mit meiner Mutter nach Częstochowa gegangen. Deshalb war es dort in meinen Dreißigern sehr angenehm. Wir haben in dieser Zeit in Olsztyn in einer kleinen Wohnung gelebt, die wir im Sommer vermietet haben…Zu Beginn aufgrund der Konflikte und Emotionen von der Jugend durchgeführt wollte ich weit weg von Olsztyn gehen, war auf der Flucht sein, Ząbkowice…Ich wurde als Christ. Wir sind mit dem guten Glauben nicht abweichen weg von Christus. Ausgestattet mit Treu und Glauben, um nicht von Christus verlassen … deinen Nächsten lieben und Gott…Deswegen in meinen Texten Vorgeschichte, aber auch die grosse Biographie des Christens sind…Ich habe ja einen ersten Roman über meine Kindheit in Ząbkowice geschrieben mit Titel “Hortensius”. Darin beschreibe ich meine Lebenssituation als Junge und Kriegshalbwaise mit der Mutter in Ząbkowice. Was hat es für meine Leben bedeutet, ohne Vater aufzuwachsen? Ich bin 1961 geboren, Ihr Vater ist 1978 gefallen, d. h. ich war noch ganz klein, als das passiert ist. Es ist natürlich nur schwer zu sagen, was das insgesamt bedeutet hat, aber als Kind habe ich das nicht so sehr als Verlust oder als mit sehr viel Schmerz verbunden empfunden. Ich konnte das also als Kind ganz gut verdrängen: Das war halt einfach so! Wenn ich Mitschüler beobachtet habe, wenn ich mir später meine Freunde auf dem Gymnasium, die Väter hatten, angeschaut habe, dann war ich manchmal gar nicht so unglücklich darüber, dass ich keinen hatte. Denn diese Väter waren nicht so toll, waren…sogar unmöglich. Erst sehr viel später, als ich dann Priester geworden war, habe ich angefangen, so langsam zu ahnen, was das bedeutet hat. Aber auch als Priester habe ich das am Anfang noch nicht kapiert, erst so allmählich wurde mir klar, wie viel das alles mit dem Krieg der Solidarität in Polen und den Traumatisierungen zu tun hatte. Ich bin also erst während meiner eigenen Analyse dahintergekommen, dass mir da doch viel gefehlt hat. Dieser Mangel an Orientierung und dass meine Mutter immer die letzte Instanz gewesen ist und dass sie alleine war und dass sie natürlich auch oft überfordert war, hat sehr viel ausgemacht…Ich hatte allerdings zwei Onkel, Adalbert und George, die in meiner Kindheit das männliche Element verkörpert haben. Ich hatte auch eine älteren Vetter, Janina und Stanislaw, die für mich sehr wichtig waren. Familien sind ja auch unglaublich flexible Systeme, die auch viel Selbstheilungskräfte entfalten können. Ich denke, das war auch bei uns der Fall. Das hat mich eben auch so interessiert an meiner Kindheit. Meines Buch ist ja eigentlich nur deshalb entstanden, weil ich meiner Mutter immer Geschichten erzählt habe. Wenn wir in Hucisko Nienadowskie waren, so heißt dieses Dorf in der Dubiecko Land, mussten wir immer einmal in der Woche zu Fuß runter ins Kapelle gehen, um einzubetten. Das war doch jedes Mal ein Fußweg von einer Dreiviertelstunde. Ich war damals erst ungefähr elf Jahre alt: Es ist ein wunderbares Mittel, ein Kind am Laufen zu halten, wenn meine Mutter erzählte mir nach der Rückkehr Geschichten. Denn dann vergisst es, dass die Beinchen etwas müde werden. Da habe ich also angefangen, Geschichten aus meiner eigenen Kindheit zu erzählen. Irgendwann habe ich mir gedacht, dass das ja fast schon museal ist. Ich war dann auch im Pfarrhaus, wo ich mir gedacht habe: “Mein Gott, die Schönheit der menschlichen Erfahrung nicht nur mit lebenden Geschichten! Das kennst du auch noch selbst aus eigenem Erleben!” Also habe ich beschlossen, das alles aufzuschreiben. Das war wirklich ein schönes Buch, meine Geschichten von der Jugend, das mir viel Spaß gemacht hat, weil ich viele Dinge erinnert habe, die ich nicht einmal in meiner Priesteranalyse erinnert habe. Diese Dinge sind mir wirklich erst beim Schreiben wieder eingefallen…Zu meiner Liebe zur Natur, zu einer Natur, die ich in meiner Kindheit in Ząbkowice noch ziemlich unverfälscht erlebt habe, will ich am Schluss noch einmal kommen. Jetzt jedoch habt ihr es quasi geschafft, immer noch abzuwarten, bis ich zu meiner Antwort kommen, warum ich den Seelenarbeiter als Beruf gewählt haben. Denn das, was ich erzählt habe, war ja eigentlich nur die Vorgeschichte dazu. Aber im Grunde genommen passt das jetzt genau in den Bericht über meine weitere Biografie hinein. Ich kam 1995 aus Częstochowa nach Ząbkowice zurück und es begann auch für mich die wilden 90er Jahre. “Wilde 90er Jahre” deswegen, weil in diesem Jahrzehnt doch sehr viele Veränderungen stattfanden. Ein ganz wichtiges Stichwort für diese Jahre sind die Religiosen Gruppen. Ich war damals als Priester mit einem Priester Rektor namens Fortunat Nowak bekannt geworden, weil ich über ihn schon geschrieben habe. Er war auch als ein Priester den Vater aus meiner Kindheit. Er ist gestorben im Januar dieses Jahres (2011.01.28)…Es gibt im Leben versteckte Motive. Wir müssen ehrlich zueinander zu unserer Ziel Erfolge, lebendig zu sein. Nun ja, ich denke, dass es einerseits schon auch etwas sehr Kreatives ist, wenn man als junger Mensch sagt: Ich habe beobachtet, wie meine Freunde mit mir umgegangen sind. Das soll bei mir schon schöner und besser sein…Ich habe als Kind so und so viele schmerzliche und kränkende Situationen erlebt, das will ich ebenfalls nicht mehr, das will ich also meinen geistigen Kinder, Kindern Gottes ersparen. Das ist ja ein sehr dynamisches Geschehen, das Menschen beflügelt und weiterträgt. Und das soll ja auch nicht nicht sein, denn gefährlich wird es ja nur dann, wenn der Mut völlig verloren geht, wenn jemand so sehr an diesen Traum gebunden ist, dass er dann, wenn dieser Traum zerbricht, gar keine Kraft mehr hat. Das Geistige-Analytische besteht dann darin, diesen Traum genau anzuschauen und zu sagen: “Ein Teil dieses Traums ist ja realisierbar, ein Teil aber ist illusionär” jemand sagte. Die Kraft sollte also auf das Realisierbare gelenkt werden, um sich nicht in vergeblichem Bemühen zu erschöpfen. Das hat ja etwas mit der Kraft des Unbewussten zu tun: Wie groß ist den die Macht des Unbewussten im Verhältnis zu unserem bewussten Leben? Es ist einfach so, dass das Leben unseren Größenvorstellungen nicht so positiv gesonnen ist. Die Realität ist nie so, wie wir sie uns erträumen. Trotzdem ist sie letztlich das, worauf wir uns verlassen können. Das sieht man ja in vielen Bereichen und das ist auch “Stefan Thema”, das mich immer schon sehr interessiert hat. Ich habe ja schon sehr früh, noch bevor ich Schrifsteller wurde, kritische Geschichten z. B. über die Konsumgesellschaft geschrieben: Hier kann man das ja wirklich sehr gut studieren…Man erfindet immer neue Verleugnungsmechanismen gegenüber der Realität. Manche Menschen hatten jedenfalls den Glauben, die Sache würde immer weiter wachsen, immer noch bessewerden. Irgendwann zerplatzt dann diese Blase und man muss sich mit der Realität auseinandersetzen. Es gibt grosse Ebene der individuellen Psyche immer wieder geschieht: Größenfantasie, Verleugnung der Realität und anschließende harte Landung, wenn diese Größenfantasie eben nicht mehr aufrechtzuerhalten ist, und dann die Schwierigkeiten, sich in diesem Trümmerhaufen neu orientieren zu müssen und den Mut zu entwickeln, weiterzumachen oder etwas Neues aufzubauen, was dann vielleicht ein bisschen stabiler ist als das Vorherige. Es geht aber nicht um sich der Realität anzupassen, ums Anpassen, sondern es geht darum, sich der Realität zu stellen. Wenn das jemand kann, dann würde ich sagen, dass das ein reifer Mensch ist. Noch etwas anderes ist meiner Meinung nach sehr wichtig: Ein reifer Mensch wird niemals denken, dass er perfekt reif ist… Ich verstehe meine Berufung als Mahnwache neben dem Mann, hören auf die aktuellen Beziehungen seines Unglücks.

Gericht der Zivilisation, 2

Stanisław Barszczak—Oase der Kindheit und Jugend—

Ich hatte in meinem Leben etwas als wäre es die dritte Erfahrung, nämlich die Erfahrung der Angst überhaupt vor der Annahme. Doch bis vor kurzem immer begleitet, aber habe ich nach 1991 ein Moment der Einsamkeit persönlich erlebt; nur eine Mutter war mit mir. Ich habe nicht für das vorbereitet, was ich  habe mich überrascht in Krakau:  Legenden, Mythen von Kardynal Wojtyla, oder gehe ich  durch das heute? … Ich habe keine Angebote der Zusammenarbeit, aber num ich habe ein anderes Bewusstsein und ich bin mit diesem Problem umgehen brillant. Immer voller Energie war by mir. … Wahrscheinlich das erste Bild des weisen Staszek nur ist mich in Moskau getan…Es ist für alle Künstler so, dass sie natürlich einen Raum brauchen, in dem sie sich entfalten können: Man ist sogar als Maler davon abhängig, obwohl man sich doch “nur” mit der Leinwand verabredet, auch als Schriftsteller ist man davon abhängig, obwohl man nur mit der schreibmaschine bzw. dem Computer und der eigenen Phantasie arbeitet: Irgendwann braucht man halt einen Raum, in dem die eigenen Bilder ausgestellt werden, irgendwann braucht man einen Verlag, der die eigenen Bücher druckt… Ich hatte das Gefühl, dass ich sozusagen wie ein junges Pferd im Stall mit den Hufen scharre und rausgelassen werden möchte. Dieses Gefühl der Kraft habe ich wirklich gespürt und war deswegen frustriert und unglücklich, als ich dann auf der Bühne des Theaters in dem menschlichen Daseins, dem menschlichen Existenz, nicht mehr diese Rollen bekam, die ich mir vorgestellt hatte und die ich für mich als angemessen empfand. Aber damit muss man halt einfach fertig werden: Man muss diesen Schrecken in Energie umsetzen. Ich glaube nämlich, es kostet genauso viel Energie, unglücklich zu sein, wie zu versuchen, glücklich zu sein. Wobei ich hier “glücklich” durchaus in Anführungszeichen setzen möchte…Für mich war das eine sehr wichtige Erfahrung. Ich finde ja, dass Misserfolge gerade am Anfang einer solchen Karriere gar nicht so schlecht sind, weil man dann gleich sieht, wie es ist in diesem Beruf – oder wie es überhaupt im Leben ist. Im Leben gibt es einfach Wellen, die runter und rauf und runter und rauf gehen. Manchmal sitzt man ganz unten und dann muss man halt schauen, dass man wieder nach oben kommt…In meinem Buch gibt es eine ganz tolle Szene, als Hollywood in meinem Leben tritt… Vor und nach meiner Priesterweihe trat ich in Krakau, und sah den Schwestern des Heiligsten Herzens. Ich ging einmal und ich sah ihn, das war er – Jerzy Turowicz, Redaktor von “Tygodnik Powszechny”, den in Krakau Johannes Paul II persönlich sehen wollte (1999). Ich denke, dass eine Person in seinem Leben begegnet richtig die Stelle der echten Wachstum und Entwicklung. Ein solcher Ort werde ich für mich auch immer bleiben in Hollywood. Treffen mit einem lebenden Menschen unserer Zeit… Ein solcher Ort wird auch das Haus meiner Mutter auf den Straßen des Weißen Adlers Verein zu bleiben.  Und einmal war ich auf dem Dach meines Hauses, wenn ich unsere Pfarrer sah mit der Jugend, der mit dem Fahrrad in Richtung der Siedlung Łosień fuhr, wie man heute sagen würde. Ich erkannte, dass das Priester Leszek Kapela war. Er kam auf mich zu und wenn er sagen wollte: “Ich habe Ihr Foto auf meinem Schreibtisch liegen!”. Er lud mich ein, um Wege des modernen Menschen zu fahren.und ich bekam auch tatsächlich diese Rolle. Wie ich gesagt habe ist ein halb Jahr, als ich bin in USA gewesen. Das war der Anstoß zu der, wie beliebste Leser vorhin gesagt haben, internationalen, genauer gesagt amerikanischen Karriere in meinem Leben. Waren das im Nachhinein betrachtet für Sie verlorene Tage oder hat sich das doch irgendwie gelohnt? Nein, das waren schon ganz wichtige Tage. Ich war damals ja noch ein recht jungen Bursche: Dadurch jedoch, dass ich mich in den USA sehr viel in Emigrantenkreisen bewegt habe, habe ich sehr viel gelernt….Ich fürchte, dass meine Antwort für Sie vielleicht nicht ganz so interessant sein könnte. Dennoch sage ich: Die Filme, die ich selbst gesehen habe, sind die Filme, die mir am nächsten sind, weil sie mich auch am stärksten, am intensivsten begleitet haben, weil sie mich geprägt haben….Ganz stark im Gedächtnis sind natürlich all die Sachen geblieben, die in einer Zeit passierten, als ich noch sehr stark beeindruckbar war als junger

Mensch. Ich kann mich z. B. noch ganz genau an meine erste kleine Schritte

in der Kirche erinnern. Dort ich sah ein ‘Heimatfilm’:”Fatima”. Da sehe und höre ich zu noch den ganzen Text: “Mutter Gottes sagte…” Das war mein erster Satz im Kirche. Nun, ich komme ja vom Theater aus Moskau und insofern ist das eben nicht so abwegig. Ergeben habe mich das alles eigentlich mehr oder weniger zufällig durch die Priester Festspiele des ganzes Jahres. In der Kirche wir sind natürlich auch eine Familie, in der Freiheit etwas ganz Alltägliches ist. Das ist ja eine weitere Erfolgsgeschichte in meinem Leben…Ich glaube, dass der Freunde auch eine große Klammer ist…Es geht also einfach um diesen gegenseitigen Respekt…Ja, meine Mutter wurde tatsächlich 86 Jahre alt. Aber meine Mutter war auch ein ganz anderer Mensch: Sie ist da schon ein bisschen schwieriger. Ich würde in der Tat gerne reisen mit dem Dariusz Ich würde mich gerne mehr für karitative Ziele engagieren, als ich das bereits mache. Denn meine Popularität – ich meine das jetzt ganz uneitel – kann auch eingesetzt werden für einen guten Zweck. Sie ist also nicht nur dafür da, dass man irgendwo auf der Warteliste oder in einem Restaurant einen besseren Platz bekommt. Ich engagiere mich heute durch Internet für “Plan International” und habe jetzt gerade gemeinsam ein Programm mit dem Namen “”Weil wir weisen sind” entwickelt. Am Ende dieser Überlegungen möchte ich in einem Gericht unserer Zivilisation verführen. Sie verstehen nicht die Welt, die zwar noch nicht stolpern und härter mit Ihnen eröffnet, um die Subjektivität der Realität. Ich beschreibe nun auch den schwarzen Mann, der macht schwarzen Farben … Da die Menschen übermäßig politisiert. Es kann gut, denn wo Knoten ist ein Argument, kann es besser zu wissen, was Leben ist … Sie sagten mir, dass mein Schreiben nicht klar ist, gibt es keine klare Held steht. Aber was ich sagen will: Kunst (art) ist so herrlich irrational, überschwänglich außerhalb Bedeutung. Heute ist auch notwendig das alles. Nutzlos Kunst und sogar notwendig in der Ära unserer Zivilisation, und gleichzeitig für den Puritanischen schwer zu verstehen. Bis zum achtzehnten Jahrhundert gab es keinen neuen Mann … Im zwanzigsten Jahrhundert fühlte ich die alleinige Verantwortung (Pflicht), die nun leider aus dem Menschen ist zu weit entfernt als von der letzten Oasen der Treue. Kraft ist immer noch der Mensch die Unschuld der Gebärmutter, aber es muss seinen Glauben zu dienen. “Jemand einmal sagte, dass jeder Mensch oder auf die Erwartungen der Mutter gerecht zu werden, oder beheben Sie die Fehler zu versuchen. Ich bin sicher, dass ich ein wenig von beidem versucht. Aber ich habe auch das Gefühl, dass irgendwo um die dreißig ich began zu verstehen, was ihr Geschenk war an mich. Und ich denke, es ist beschlossen, dass ich eine recht gute Priester bin. Aber ich glaube nicht, dass dies keinen wesentlichen Einfluss auf die Entscheidungen von mir genommen, als ein Prophet unserer Zeit schwer haben. Ich habe keinen Zweifel, dass es meine Bestimmung zu Ende erhöht. Ich wäre nicht hier, wenn nicht für die Erinnerungen an seine Mutter jetzt mobilisiert, um mich in der frühen Kindheit… So geschah es, dass David wohnte in einem Haus aus Zedernholz. So, ich ziehe sich unter die Flügel der Kirche ständig. Ich möchte nun fragen. Ist Jesus in der Lage, sofort auf den Vater gehen? … Papst Johannes Paul II. war nicht anwesend in meinem Leben, er war eher eine bestimmte Idee, die ich hatte zu lange zu ringen. Heute kam ich zu ihm zu beten, wie “Blessed” … Im Laufe der Geschichte und Jahrhunderte lang wir haben ein Bild von Jesus geändert. Aber es war das Ende des Menschen auf die Rettung in der letzten Treue. Jesus ist auferstanden zu dokumentieren, zu visualisieren, um die Auferstehung zu beweisen. Er ist gestiegen, so musste ich werden … Die Apostels nahmen den Jungen, der aus dem vierten Stock, das Zimmer stürzte und dort streckte ihm wieder zum Leben. Dorcas aus der Apostelgeschichte erhielt ein zweites Herz, wenn Petrus hatte es angesprochen. Verantwortung ist es, was erwartet außerhalb der Garten Eden zu arbeiten. Jemand sagte: Wie wollen Sie Weide von Eden, Sie sind verantwortlich für den Bibel … Sie im Fegefeuer sitzen wird! Es scheint, dass die Verantwortung (Pflicht) nicht erreicht ist, wird es niemals den inneren Menschen zu gewinnen. Hier nehme ich an Glas Pantoffeln, wenn mein Held Springerstiefel trägt. Ob es war Liebe immer, wir erleben, ist nicht auf der Grundlage ihrer eigenen Tiefe, aber bis die Stunde der Trennung. Hören Sie Ihre Stimme ist die nächste Sache, die dich berührt. Allerdings wir sagen das: Ich liebe dich und ich gehe… Ich werde Ihnen sagen, mehr als einmal: Täglich Liebe und eure Perlen sind durch Schriften von heute verräten, auch wenn es in den Speicher Generation zu retten. Denken Sie daran Ihren Namen ein. Sie sind zu stolz, reine nicht verstehen kann. Sagen Sie etwas anderes. Land, das die Merkmale des touristischen Aufenthalt einen anderen, immer nur ein weiterer Mann zu Fuß hat, mit peinlich Abstraktion verlangt, das aber zum Glück gibt es keine solche Land auf diesem Planeten, wo im Gegenzug, die Ameisen sind immer lachend und hässlich und leere Flaschen von Coca-Cola, die es ist nur, dass, wie Nadine Gordimer sagte, schmutzigen Finger-Pay besondere Art von Realität und damit zu beeindrucken, auch gefärbt, aber die letzten Zeilen der Schönheit. Die Dichterin von heute sagte: „Mein Körper, jetzt, dass wir nicht zusammen reisen viel länger, fange ich an eine neue Zärtlichkeit für dich, sehr roh und fremd, wie ich mich erinnere der Liebe, als ich jung-Liebe, die so oft dumm in seiner Ziele war, fühle ich aber nie in ihren Entscheidungen, ihren Intensitäten, zu viel im Voraus gefordert, dass zu viel nicht versprochen werden, Meine Seele ist so ängstlich, so heftig, verzeih seiner Brutalität. Als ob es die Seele, meine Hand bewegt sich über Sie vorsichtig, nicht zu wollen ungut, aber begierig, endlich, zum Ausdruck als Substanz zu erreichen waren geben: Es ist nicht die Erde werde ich vermissen, du bist es wird mir fehlen. (Crossroads  von A Village Life von Louise Glück). Die Dunkelheit war erst gestern, und wir auf Basis des heutigen Tages, nur um sein Schicksal zu vermeiden. Auch ein blindes Kampf in der Welt und den Menschen!  Was bekomme ich zurück geben, ich mache dich, Hören Fühlen, Sehen, gehen durch das Leben-über Einsamkeit, welche Tiefe und den Reichtum der Einsamkeit sind, Glauben zu haben, einen Job haben. So, ich möchte auch den Skandal des Bösen, um zu gewinnen. Ich werde zu schwimmen, so lasse ich Sie für den Mut beten, dass ich die Sache klar  einem Mann zu stellen, verbleibe ich Loyal dem Alptraum meiner Entscheidungen, zu in das Flackern von morgen leben. Und die Verteidigung dieser ideen, halte ich es für Digne heilige und heilsame.

Gericht unserer Zivilisation

Stanislaw Barszczak—Oase der Kindheit und Jugend—

 

Weltbekannte Schauspielerin fragt:”Indem man das nicht parallel nebeneinander macht, sondern eben hintereinander. Und das hat alles ja auch eine ganze Weile gebraucht.” Ich bin in diesem Jahr 50 Jahre geworden: Diese Zahl hat mir doch mehr Eindruck gemacht, als ich gedacht hatte und sie hat mich dazu gebracht, mein Leben ein bisschen zu überdenken. So ist auch dieses Buch entstanden (Quittungen für den Wohlstand und Hoffnung, Częstochowa 2011), das ich vor etwa einem Jahr begonnen habe zu schreiben. Es hat sehr viel mit Erinnerungen zu tun, von denen man mir erzählt hat: Das sind die Erinnerungen meiner Mutter, die ich aufschreiben wollte. Und es hat eben auch mit meinen eigenen Erinnerungen zu tun. Ich habe gar nicht gedacht, dass ich bereits so einen Buckel voll Erinnerungen zu tragen habe…Ich kann ihn schon erklären. Aber eigentlich war es so, dass auch ich selbst überrascht war von diesem Titel: Er war einfach plötzlich da. Mit einem Mal

war er nämlich in meinem Kopf und dann habe ich ihn hingeschrieben. Natürlich habe ich dann auch darüber nachgedacht, warum ich das jetzt hingeschrieben hatte. Ich hatte nämlich als ein junger Priester in der Pfarrei Blachownia wirklich diesen wunderbaren Traum, dass man sich auf ein Fensterbrett stellen und sich weich in die laue Luft hineinlegen könnte, dass man sich das zutraut, dass man über alle Schwierigkeiten hinwegkommen könnte. Zuvor habe ich als Kind auch so einen Traum gehabt. Aber man verliert dann als Erwachsener diesen Traum wieder – was eigentlich schade ist. Ich habe in diesem Buch eine Grundhaltung: ich erzähle all das, was mir widerfahren ist, mit einem gewissen Staunen. Ich glaube, es geht eben auch immer wieder um Anfänge. Ich finde nämlich die Anfänge immer am interessantesten: der erste Schultag, der erste Tag am Tischner-Seminar als Philosophen, meine Anfänge am Pfarrhaus, und Haus Mutter usw. Ich glaube, damit hängt auch zusammen, dass ich mir so sehr viel zugemutet habe – vielleicht aus der Unwissenheit und Unerfahrenheit eines 17-Jährigen Bursches heraus. Ich habe z. B. als jungen Student behauptet, ich könne Englisch sprechen, als das überhaupt noch nicht der Fall war. Das war ganz schön frech – aber auch mutig. Ich bin damals wirklich keinem Wagnis aus dem Wege gegangen. Deshalb passt dieser Titel vielleicht doch zu meinen Anfängen Mitteilung über meine spirituelle Erfahrung. Mir ging es in diesem Buch jedenfalls nicht um die quantitative Aufzählung meiner Arbeiten, denn diese Zahlen bedeuten ja nichts. Ich habe dann gemerkt, dass ich eigentlich mehr und mehr Stimmungen beschreibe, dass ich eine ganze Zeit, eine Epoche beschreibe: die zehnte Jahre der 21 Jahrhundert. Das hat dann plötzlich so breiten Raum eingenommen, dass ich gesehen habe: Es gibt Berichte in dem Buch von meinen Reisen in verschiedene Menschen auf der ganzen Welt. Ich werde mit der Art, wie ich erzähle, aber niemals auch im Antarktyda landen. Also lass ich es lieber sein, das krampfhaft zu versuchen! Letztlich finde ich diese Beschränkung auch gar nicht schlecht…Ich denke, meine Bücher sind ja auch sehr unterhaltsam und mich haben vor allem amüsiert, dass ich immer so eine gewisse ironische Distanz einnehmen. Zum Beispiel schreibe ich darüber, dass ich von Anfang an immer schon Priester werden wollten – was ja auch sehr interessant und sehr erstaunlich ist. Ich erlebte dann die verrücktesten Dinge auf diesem Weg, in diesem Beruf und manchmal hatte ich das Gefühl, ich halte jetzt inne und denke an die kleine Wohnung in Częstochowa in der Katedralna Straße und sage mich: “Das kanndoch nicht wahr sein! Bin ich das jetzt wirklich?” Aber das habe ich eigentlich nicht so schreiben wollen. Das Staunen, dass ich fliegen kann, liest man sicherlich heraus, das stimmt. Es gibt ironische Distanz in meinem Schreiben. Ich glaube, das ist einfach eine Unsentimentalität, mit der ich sehr sentimentale Gefühle beschreibe. Und genau das empfinden Sie wahrscheinlich als Distanz. Aber ich bin diesem jungen Bursche, den ich einmal war, sehr nahe gekommen durch das Schreiben. Wieder nahe gekommen… Einmal traf ich Frau Kwiecinski. Meine Mutter und ich haben sie an einer Straßenbahnhaltestelle in Ząbkowice kennengelernt. Sie arbeitete mit meiner Mutter in einer Glashütte, in der lokalen Wirtschaft.Ich konnte ja als Kind nie ruhig stehen: Ich musste immer irgendetwas machen, gehen, laufen, springen, hüpfen usw. In diesem Fall, es war gerade Frühlingsanfang, mit Gedanken war ich schon auf dem Hof ​​hinter unserem Haus, wo wir würden mit seinen Freunden in den Krieg zu spielen … spielte ich da vor der Straßenbahnhaltestelle während des Wartens einen Schmetterling. Ein anderes Mal rettete ich nach einem Sturz die Treppe hinunter Frau Skalska. Das war halt sehr auffällig und diese Dame – das war eine etwas ältere, sehr merkwürdig gekleidete und auch stark geschminkte Frau mit russischem Akzent – meinte dann: “Diesäs Kind ist begabt! Diesäs Kind muss lärnen feiern Messe, um zu beten. Da ich hinter einer Wand der Kirche war, dann sehr oft lief ich in die Kirche zu einem Priester tragen. Und Sie selbst sagte Herr Nanuś zu meiner Mutter: “Stefka, gib ihm ein Priester.”  Und so war es dann: Meine Mutter zeigte mir die ersten Schritte der Predikt; aus einem umgedrehten Stuhl

wurde eines Altar und so lernte ich eben bei ihr meine ersten Priesterpositionen. Das war sehr schön und hat mich sehr inspiriert. Nach einiger Zeit bin ich dann auch in eine wirkliche Seminar gekommen. Ich glaube, mit sieben Jahren war ich dann in der ersten richtigen Priesterschule…Ich schreibe sehr liebevoll über meine Kindheit und habe ich ja soeben auch mit sehr viel Empathie darüber gesprochen. Ich sage von sich, ich hätte eine sehr schöne und behütete Kindheit gehabt. Aber wenn man liest, wie ich damals gelebt habe – das war ja während des Krieges und kurz nach dem Krieg der ‘Sowjetischen Regierung’ in Polen und unseren Nation –, dann erfährt man, dass das ein sehr ärmliches, ein sehr bescheidenes Leben gewesen ist. Woher kam dieser Zauber in meiner Kindheit? Alle hatten wir nichts! Und ich hatte keine Wünsche – wenn doch, dann zumindest nur erfüllbare Wünsche wie z. B. ein Eis, ein Stück Zucker, einen Schokolade, den jemand aufgetrieben hat. Es gab kein Wetteifern um Markenkleider oder um die richtigen CDs, um die richtigen Platten. Wir hatten alle nichts, und das war wunderbar. In unserem Haus herrschte auch eine große Verschworenheit unter uns Nachbarn. Die Türen unserer Nachbarn waren z. B. nie zugesperrt. Man konnte nach einem kurzen Klopfen die Tür aufmachen, eintreten und sagen: “Hallo, Frau Barszczak, was gibt’s ‘n heut bei Ihnen zum Essen?” Ich muß eine Sache gestehen: Ich hatte Angst, ich fürchtete jedoch Erdbeeren aus dem Garten des Nachbarns stehlen. Ich hatte Chuzpe, Dreistigkeit. In der Nähe waren Goleniewskis, die mich gelehrt Tapferkeit … Freunde hatte ich, aber immer noch zu weit weg … Herr Chwiałkowski …”Ja, bitte Stasiu, komm doch rein!” So war das ganze Haus in meine Kindheit. Ich hatte wirklich das Gefühl, das ist meine Familie. Als ich dann in der Schule auf die Frage antworten musste, ob ich Geschwister habe, sagte meine Mutter an meiner statt “keine”. Ich war ganz erstaunt in diesem Moment, weil ich ja das Gefühl hatte, dass ich selbstverständlich mit vielen anderen Kindern aufwuchs in diesem Städtchen und deswegen fühlte ich mich auch keineswegs als Einzelkind. Ich glaube nicht, dass ich das glorifiziere, denn ich habe jetzt, nachdem mein Buch auch in Schlesien erschienen ist, viele Briefe durch Internet (“Unsere Klasse”) von ehemaligen Schulkolleginnen und Freundinnen aus der Volksschulzeit bekommen, und natürlich auch Briefe und Anrufe von dem Bube Janusz, mit dem ich aufgewachsen bin in der Waryńskistraße 32. Die sagen alle: “Du hast es genauso beschrieben, wie es gewesen ist!” Wir hatten wirklich eine wunderschöne Kindheit unter diesen objektiv gesehen ärmlichen Verhältnissen, die ich jedoch subjektiv überhaupt nicht als solche wahrgenommen habe…Daher stammt wohl auch Ihr Optimismus, der sich immer wieder gezeigt hat, wenn Sie weiterkommen wollten als Priester?  Aus der Beten.Ob dieser Optimismus von meiner Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen kommt? Sicherlich hat das etwas damit zu tun, dass ich dann irgendwann einmal auch ein eigenes Zimmer haben wollte. Meine Disziplin und mein Fleiß, die ja für einen 25-Jährigen doch erstaunlich waren, hatten sicherlich auch damit zu tun, dass ich halt auch raus wollte aus kleinen Wohnung im Pfarrei, in der ich zuerst einmal über die Klappbetten meiner Mutter

kraxeln musste, um überhaupt in mein Bett zu kommen. Das kann natürlich schon auch ein Motor sein. Aber die Motivation, diesen Beruf zu ergreifen, war das ganz bestimmt nicht. Ich wollte halt einfach immer schon spielen, Schicksale erleben usw. In jedem jungen Menschen ist sicherlich so eine Art von Exhibitionismus angelegt: Jeder junge Mensch möchte gerne wahrgenommen werden. Und dann denkt man sich eben, dass man gerade in diesem Beruf am besten wahrgenommen wird. Wenn man erwachsener wird, sieht man jedoch, wie gefährlich das ist und stellt sich die Frage, ob man überhaupt auf diese Weise wahrgenommen warden möchte. Diese Identifikation mit dem Beruf ist auf der einen Seite etwas sehr Schönes: Das ist ein Privileg. Auf der anderen Seite hat das aber auch etwas sehr Zerstörerisches an sich. Denn es stellt sich einem als freischaffendem Künstler natürlich immer die Frage: “Wieso wird mir diese und jene Kollegin vorgezogen?” Man führt das dann zunächst einmal zurück auf sein eigenes Unvermögen: Man muss da schon sehr stabil sein, um das auszuhalten…Ich habe in meiner Jugend ja ein paar recht riskante Entscheidungen getroffen, wie man sagen kann: Das Jahr 2002 begann mit den Veränderungen und  neuer Adresse auf mich gezwungen. Es stimmt, dass im Jahr 2002 meine Mutter noch mit mir stand, und ich war noch jung …. Ich wollte Einsamkeit und das Seminarhaus gab das nicht … So, auch ich wollte weglaufen zurück zu Ząbkowice. Nach 2005 trat in mein Leben eine neue Markenidentität (noch ich ging, lief ich weg, ich mietete eine Wohnung in Czestochowa, aber es ist bereits verstrichen.) Ich war ja rücksichtslosen Entscheidungen im Leben in spätterer Jugend: aber erst nach dem Verlassen des Ząbkowice … reist in dem Buch, Freund-seeking Reise nach Łańcut (ein Freund war schon auf dem Friedhof), Fahrten Individualität … Schließlich habe ich das Abitur gemacht und ging nach Krakau. War das damals Naivität oder Frechheit? Es war beides. Es war Naivität und Frechheit und auch das Unvermögen, nein zu sagen, wenn in der Klasse plötzlich leibhaftig Vater Professor Wladyslaw Golis, und ein Jahr spätter auch Vater Grzegorz Ślęzak, die ich könnte auch in Częstochowa kennengelerhnt, die vor unseren Augen standen. Gut, heute weiß man über Ihnen vielleicht alles, die sind eine wirklich sehr imposante Persönlichkeiten für mich. Es stand jedenfalls Vater Grzegorz Ślęzak vor uns und sagte genau zu mir: “Würdest du eine kleine Rolle in dem Heiligen Messe spielen wollen?” Da möchte ich mal eine 19-Jährige sehen, die dann sagt: “Ach, nein, Vater Grzegorz, denn die Regeln meiner Schule verbieten das!” Gedacht habe ich das zwar, denn ich wusste ja, dass die Regeln meiner Schule das verbieten, aber gesagt habe ich: “Yes, of course, Father Grzegorzr!” Und so habe ich dann eben diese kleine Rolle gespielt…

25 years of my priesthood

25 years of priesthood

Stanislaw Barszczak —World and the man buried alive (memories) —

I have not started it, not as a politician to read poetry, but as a child. I heard interesting stories from my mother in my childhood. By the way my mother told that during the Nazi period she has been in Maćkowice on the courtyard near Przemyśl, this very difficult time has been filled with her stories. She had had really fabulous memory. I have already heard as a child her stories and had I read so many. I would like to tell that those stories I need for my mental health in a life. In a world that is rapidly and only visually oriented, the hear is neglecting . In the Bible it says: “In the beginning was the Word” – no writing. Also had God spoke: “Let there be light”, he had not written that. Ulah Hahn says about the experience of reading of a poem aloud, each person should do such thing, and he needs not to be close to an audience. You give a poem in your mouth in order to find a word body in all its sensuality. This is a dimension like music that really opens up on the meaning. I also write prose today and I would probably write another prose, if I had not written poetry before … The friend says to me, you are still working too much. In a few days I will 50 years old and happy to admit that I am considering my age, I can still move pretty well. But growing old is still for me a tangible process. That is a painful process: You notice, however, that many things you can no longer so and what you want. Yes, it is difficult … I’ll tell a nice story about it. The other day someone said to me: “Tell me, you’re not the Priest of Częstochowa. You have to wait…” That was good … I think it’s enormously important, instead of having his own life when I’m working on the computer. I’m really absent at a time. My friends know this and the director of our house knows one too. I’m not just there and then I take from a phone. I put the phone that is silent at this time. We both the director and me are speaking to ourselves and have no problem  … When we got to know for a first time, I was 19 years old. Of course I had not waited until the age of 50 on, until finally the right director arrives. On the contrary, if I was serious about other priests, then I was beginning self-centered enough to say: “This far and no further” I think that it went on between us because we’re both ready-made personalities. In women, it’s often the case that they say, “Oh, now I’ve finally found the man of her life, now I can only leave once all fours stretch of me and spoil me.” For me nothing has really changed by this relationship: It is something added, but what was there, remains. That was never a problem … As love readers know I have already written a few books … If you own work seriously, then you take the work of the other serious also … My friend has read my texts before, ,I have given him this manuscript at all… I couldn’t understand it never before, that in 1986 year I joined with faithful people as a successful priest and as vicar in the parish in one person … I think it was a tremendous grace of God and the care of the mother of Jesus in my life … I was interested in politics in my life, first in an elementary school when I had preparing for a “Civic lesson”. The policy is a rational field … be rational. See this in the language of music but also by the other possibilities, which then in turn open up other forms of emotion and you can be sometimes even a little progressive… I think this fits very well together in one person, my aunt… And we can also discuss about it very often good. Politics is but also an emotional field, and not just a rational field … “The Lord Wałęsa I like optical better. So he must be too…” He must be emotional, he has a feel for the concerns and the soul of the patient or care to have the people and society.  He has to take care not only and not primarily emotional, but because of the insight into the needs of the citizens… The politicians have a responsibility as the doctor, which they have as the climber does. Somebody says there are the climbers and the doctors one, and they take care like a mountain guide. This is a form of responsibility: he wants to achieve something, he wants the summit to make but a climb through a channel which is more dangerous than the other way would be irresponsible. Priesthood as the policy is therefore a job with many responsibilities and a profession that depends on it, that you really tried to understand things and then decide to use the mind properly, in the end it must be to maintain a rational process. When I met my friend, the director now and then when we came together really, I knew that: He is …! What you want? I’m not a fan of Facebook or Twitter. No, no, that must have been in your flesh and blood. What is different now? Well, the story on my own it has changed indeed in these 25 years of my priesthood and changed again. … Yes, yes, but I would now say again that there is a difference between youth and age. If this had happened to me I am 50 years old, it would have been very different than it was then, as it has happened to me 25 years earlier. With 25 years ago it was such a pressure to the life, the desire to live so that you were on the true way on his life with the bears, but it just can encapsulate it better if you still have so much future ahead. I think heavy blows can better handle a young age than in older age. Now, my director is simply a person who interested me a lot as a second Christ. Yes. But the human being is not only his story but he is already well what he is right now, what it represents at the moment. That was never really difficult, but it was basically more exciting to see these two different environments … I think it is not a day that I do not read at least a few pages or at least a few sentences nutritious literature, as I like to call it: a poem or a few pages from a really good prose book. Yes, I need this now I need perhaps not as a strong, but it is just like a habit, like brushing your teeth. Literature is really a food for me … The literature has so shaped my life … That is the spirit that builds the body! In Schiller writings you may read: “In your breast face are the destinies of the stars of yours!” I need space, and I have just in our relationship. It is this dialectic between security and freedom. If you reached this in a relationship, then that’s wonderful, because it’s better not be… I have always said that if my church is right to 51 percent, then I’m happy. No one can lay claim to know everything. No church always knows everything better .. And so a fruitful discussion is still a great source of joy … Writing is my expression of life. Now, if I really could not write, then I would waste away, then I would not really alive …I also have a very strong tendency to painting, even more than the music. But the language and writing are for me even more important now.  As I said, this is for me a way of clarification, and the liability. Also it creates in turn a bond between us.

25 Jahre

Stanislaw Barszczak—Welt und der Mann lebendig begraben (Erinnerungen)—

Ich habe ja nicht als Politiker angefangen Lyrik zu lesen, sondern als Kind. Ich habe auch schon sehr früh Geschichten von meiner Mutter gehört. Übrigens hat meine Mutter erzählt, dass sie sich, als sie in der Nazizeit auf dem Hof in der Nähe von Przemysl Maćkowice gewesen ist, diese sehr schwierige Zeit in Einzelhaft mit Geschichten ausgefüllt hat. Sie hatte wirklich ein fabelhaftes Gedächtnis. Ich habe bereits als Kind von ihr Geschichten gehört und sie hat mir auch viel vorgelesen. Ich würde gerne sagen, dass ich Geschichten brauchte im Leben. Ich kann das ja ruhig erzählen:.. In einer Welt, die fast nur noch optisch orientiert ist, wird das Ohr vernachlässigt. In der Bibel heißt es aber doch: “Im Anfang war das Wort” – nicht die Schrift. Gott hat also gesprochen: “Es werde Licht”, er hat es nicht geschrieben. Wenn Ulah Hahn sagt die Erfahrung, ein Gedicht laut zu lesen, müsste jeder Mensch einmal machen, und das braucht auch gar nicht vor Publikum sein. Man muss ein Gedicht in den Mund nehmen, um seinen Wortkörper in seiner ganzen Sinnlichkeit zu erfahren. Das ist eine Dimension, die eigentlich den Sinn, die Musik erst erschließt. Ich schreibe heute ja auch Prosa und ich würde wahrscheinlich eine andere Prosa schreiben, wenn ich nicht vorher Gedichte geschrieben hätte…Der Freund ist der Meinung, dass ich immer noch zu viel mache. In wenigen Tagen werde ich 50 Jahre alt und gebe gerne zu, dass ich mich in Anbetracht meines Alters immer noch ganz gut bewegen kann. Aber das Altwerden ist trotzdem auch für mich ein spürbarer Vorgang. Das ist auch ein schmerzhafter Vorgang: Man merkt doch, dass man viele Dinge nicht mehr so kann und will, wie man das mal gekonnt und gewollt hat. Ja, das ist schwierig…Ich will Ihnen eine schöne Geschichte dazu erzählen. Neulich hat zu mir jemand gesagt: “Sagen Sie mal, sind Sie nicht der Priester von Częstochowa? Sie müssen warten.” Das fand ich gut…Ich finde es stattdessen ganz enorm wichtig, sein eigenes Leben zu haben. Wenn ich arbeite am Computer, da bin ich wirklich sehr abwesend. Meine Freunde wissen das aber und Direktor unseren Haus weiß das auch. Ich bin dann einfach nicht da und nehme z. B. auch kein Telefon ab. Ich stelle das Telefon nämlich stumm in dieser Zeit. Wir sprechen beide und haben da kein Problem…Als wir uns kennengelernt haben, war ich 19 Jahre alt. Natürlich hatte ich nicht bis zum 50. Lebensjahr darauf gewartet, bis endlich der richtige Direktor kommt. Im Gegenteil, wenn es ernsthaft wurde mit anderen Priester, dann war ich am Anfang egozentrisch genug, um zu sagen: “Bis hierher und nicht weiter!” Ich glaube, das ging zwischen uns beiden deswegen, weil wir beide bereits fertige Persönlichkeiten waren und weil nicht einer dem anderen sein Leben aufoktroyiert hat. Bei Frauen ist es ja oft so, dass sie sich sagen: “Oh, jetzt habe ich ja endlich den Mann fürs Leben gefunden, jetzt kann ich erst einmal alle viere von mir strecken und mich verwöhnen lassen.” Bei mir hat sich eigentlich nichts verändert durch diese Beziehung: Es ist etwas hinzugekommen, aber das, was vorhanden war, ist geblieben. Das war also nie ein Problem… Wie liebe Leserinnen und Leser wissen habe ja ich selbst auch schon ein paar Bücher geschrieben…Wenn man die eigene Arbeit ernst nimmt, dann nimmt man auch die Arbeit des anderen ernst…Auch mein Freund hat das gelesen, bevor ich dieses Manuskript überhaupt aus dem Haus gegeben habe…Ich konnte es nie begreifen, dass ich 1986 als erfolgreicher Priester als Vikar in die Pfarrei eingetreten bin… Ich glaube, es war eine gewaltige Gnade Gottes und die Pflege der Mutter Jesu in meinem Leben… Ich war in der Politik in der Grundschule interessiert, als ich zur Vorbereitung für eine “Civic Lektion” hatte. Die Politik ist ein rationales Feld…rational sein. In der Sprache, in der Musik doch auch andere Möglichkeiten sehen, die dann wiederum auch andere Formen von Emotionalität eröffnen und man kann dann vielleicht manchmal sogar etwas progressiver sein. Ich finde, das passt sehr gut zusammen in einer Person, meine Tante. Und wir können darüber auch sehr often gut diskutieren. Das merkt man. Die Politik ist aber doch auch ein emotionales Feld und nicht nur ein rationales Feld…”Der Herr Wałęsa gefällt mir optisch einfach besser. Also muss er das auch werden.” Er muss emotional sein, er muss ein Gefühl für die Sorgen und die Seele des Patienten bzw. für die der Menschen und der Gesellschaft haben. Der Politiker wie der Arzt haben eine Verantwortung, die sie “nicht nur und nicht vorrangig emotional zu treffen haben, sondern aufgrund der Einsicht in die Notwendigkeiten.” Jemand sagte: entweder man nimmt den Bergsteiger oder den Arzt. Denn auch der Bergsteiger hat, wenn er Bergführer ist, diese Form von Verantwortung: Er will etwas erreichen, er will zum Gipfel, aber einen Durchstieg durch eine Rinne zu machen, die gefährlicher ist als ein anderer Weg, wäre unverantwortlich. Priestertum als die Politik ist also ein Beruf mit viel Verantwortung und ein Beruf, der davon abhängt, dass man wirklich versucht, die Dinge zu verstehen, um dann mithilfe des Verstandes richtig zu entscheiden; am Schluss muss das immer ein rationaler Prozess sein. Als ich meinen Direktor getroffen habe und als wir dann so richtig zusammengekommen sind, habe ich gewusst: Das ist er!… Was will man denn mit einem Menschen auf dem Bildschirm? Ich bin auch kein Anhänger von Facebook oder Twitter. Nein, nein, das muss schon Fleisch und Blut haben. Was ist anders als früher? Nun, das Ganze hat sich ja in diesen 25 Jahren unseres Priestertums auch noch einmal geändert….Ja, schon, aber da würde ich nun auch wieder sagen, dass es einen Unterschied gibt zwischen Jugend und Alter. Wenn mir das mit 50 Jahren passiert wäre, dann wäre das ganz anders gewesen als damals, als mir das mit 25 Jahren geschehen ist. Mit 25 Jahren hat man einen solchen Druck in Richtung auf das Leben, auf das Lebenwollen usw., dass man das zwar sein Leben lang mit sich trägt, aber es eben doch besser einkapseln kann, wenn man noch so viel Zukunft vor sich hat. Ich glaube, schwere Schicksalsschläge lassen sich mit jungen Jahren besser verarbeiten als im höheren Alter. Nun Direktor da ist einfach ein Mensch, der mich sehr interessiert als zweiter Christus. Ja. Aber der Mensch ist eben auch nicht nur seine Geschichte, sondern er ist schon auch das, was er im Moment ist, was er im Moment darstellt. Das war eigentlich nie schwierig, sondern es war im Grunde genommen eher spannend, diese beiden verschiedenen Milieus zu erleben…Ich glaube, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht wenigstens ein paar Seiten oder doch zumindest ein paar Sätze nahrhafter Literatur lese, wie ich das gerne nenne: ein Gedicht oder ein paar Seiten aus einem wirklich guten Prosabuch. Ja, ich brauche das. Heute brauche ich das vielleicht nicht mehr so stark, aber mir ist das einfach so zur Gewohnheit geworden wie meinetwegen das Zähneputzen. Literatur ist für mich wirklich ein Lebensmittel…Die Literatur hat ja auch meines Leben geprägt…Das ist der Geist, der sich den Körper baut! Bei Schiller heißt es: “In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne!” Ich brauche Raum, und den habe ich eben in unserer Beziehung. Das ist diese Dialektik von Geborgenheit und Freiheit. Wenn man das in einer Beziehung erreicht, dann ist das wunderbar, denn besser geht es nicht… Ich habe immer gesagt: Wenn meine Kirche zu 51 Prozent recht hat, dann bin ich froh. Niemand kann für sich in Anspruch nehmen, immer alles zu wissen. Keine Kirche weiß immer alles besser…Und so eine fruchtbare Diskussion ist ja doch ein großer Quell von Freude…Das Schreiben ist für mich eine Lebensäußerung. Wenn ich jetzt wirklich nicht mehr schreiben könnte, dann würde ich siechen, dann wäre ich nicht mehr wirklich lebendig…Sprache spielt und mit der Sprache verbunden ist. Ich habe auch eine sehr starke Neigung zur Malerei, noch stärker als zur Musik. Aber die Sprache und das Schreiben sind für mich doch noch wichtiger. Wie gesagt, das ist für mich ein Weg der Klärung und der Verbindlichkeit. Auch daraus entsteht dann wiederum eine Bindung zwischen uns beiden.

What ought I to do? : morality in Levinas

Stanislaw Barszczak—Gulliver’s travels, continued—

 I return to my journey to Russia in the rays of the new spring. I came in my mind to the line of Stefan George titled “War,” which I tried to translate from German for my readers: “There is nothing there to celebrate it, only sunsets without dignity .. Here is the creative hand of an arbitrary running race, a shapeless from lead and tin, rods and tubes. It laughed grimly war, when a vicious and bold conversation sounded the past, when with open arms and once in the life of his brother saw the falling to the ground, who in the grip of shameful and crusted with accretions of land was still alive, devoured it like vermin .. There is no longer the old God of the carnage . A bad creature fever to the end of the world is churned. The Saints are the only juices flow, which as yet bursting with blemish free – the whole stream.” In this context, my previous article about the visit before the month in Moscow remains strangely alive, probably because of the return of my dreams to St. Petersburg, which I visited four years ago. It had been monitored the hotel “Cosmos”, in which I might to have stop during my stay in Moscow, I eventually was changed in a small hotel on the street of the Little Ordynka near “Tretyakov Gallery.” I found myself in the place where in the circle with a diameter of eight hundred meters there is twelve beautiful churches. (Personally, as a priest I could celebrate a solemn Holy Mass at the Cathedral of the Immaculate Conception of the Blessed Virgin Mary on the street of the Little Georgian, in the heart of the Russian capital.) Personally as a ‘condemned to freedom’ I might see from near the Kremlin  churches and walk on Red Square, talking to my friend, thus I had a mental advantage over everyday life. I also had enough prestige to get a conversation with Mrs. guide Uspieńskis Sobor. I want to say that my most perfectly formed another report from Gulliver’s the third millennium the Travel will not be fully successful, for it remains only a comic book, which is history written off under the thumb of modern economics, we had no money yet. Though, there would be only failed, of a desperately frustrated wanderer-Pilgrim, who could have been a Lord in the chameleon form- very happy, but only when he would accept a different identity. I should cover my present memories a chronology, but then it would not reflect the struggle and the different interests of my generation. In the absence of proposals I has already considered about in another column, Maxim Gorky, as a writer, which now I would have liked to rise him from the dead. He is like a man of ours, like “man of many parts,” who saw clearly the community of a hundred years ago, he also underlines the importance of self-understanding. When I saw his art in the theater on the Arbat street, it seemed to me that, and also to him as just it was the case with Gulliver’s three hundred years ago, initially he would have had a lack of self-reflection and self-awareness. He makes no mention of his emotions, passions, dreams, aspirations, shows no interest in describing his own psychology for us. Therefore, it may seem to us the dialogues sometimes irritatingly blank, even though it is likely that their personal emptiness is part of the overall meaning of his texts, as a disguised state of self-hatred. Speaking over Gorky and his mind, it could one therefore say  that self-consciousness has its limits, as ultimately theoretical knowledge, and that if you look at yourself too closely and carefully, we immediately see that we would not be able to do a happy life. Gorki as well as Jonathan Swift suggested that the human condition in general is dirtier and less, as we believe it. Gulliver constantly disguises himself throughout his journey, or is forced to adopt certain parts of the native clothing. His journey to new lands is therefore a journey into the new clothes. When Don Pedro during the fourth trip to offer him new clothes, Gulliver violently refuses, preferring wild animal skins. We now feel that Gulliver could never fully integrate into European society. State of nudity may recall the situation of Gulliver as a non-existent as soon as he feels outside because of the solace of clothing and clothing. Is it possible for us  at times of covering up of our nudity that an unintended awareness would return also, as in moments of anesthesia patient…Here, let me make the only comment… In the era of computers and the Internet we want to understand your neighbor … I wrote the book three years ago titled “Neighbor to him. Philosophy of the entity of Paul Ricoeur and Emmanuel Levinas” (Czestochowa, 2008). Today I would say “the Community to him”. Philosophers now emphasize the great cause of civilization communication: understanding based on being open again, but, say, from our side must be the last referral to our neighbor, the opening towards the other. Another object is not the first to understand, but very important. Relationship with his neighbor crosses the boundaries of understanding, because the neighbor otherwise it was a miracle (concept). Thus, we rely on relationships with him on the concept of the aid. Philosophy of contemporary thinker of Emmanuel Levinas, it is now based on a specific concept, namely, as the understanding of suffering as the foundation of interpersonal ethics, as the understanding of the basic constitutional uselessness of suffering, its essence-suffering “for nothing” (sic). At the end of the second millennium of Christianity, man’s position among living things is different …  more and more, to understand the person is already “talking with him,” start a conversation with him. And that language appears as a condition of conscious of life a chance. For that reason Levinas makes the specific language of communication of his thoughts. When Levinas writes that “face to face situation remains the ultimate” [Emmanuel Levinas, Totality and Infinity, 81], then he not only refers to the primacy of ethics in relations with neighbors, but also to develop, most endowment something more important, to foundations in general. Responding “here I am here” (for Levinas is important, or even that first of all that I’m in this room: “Me Voici”), then the answer to the claim that calls me, obliges me. Therefore I am prescient. Today, talking about waking up to another, about the beginning of his neighbor (between revelation and ethics), the metaphysics of love in Levinas (by gender and transcendence), not so much about the problem, what about the argument of the Other (eg by means beyond reason in the thought of K. E. Barth and Levinas), from the totality of the Other of the Other-neighbor.E. Levinas in his book titled in English:” Entre Nous: On Thinking-of-the-Other” (Irvington, New York, U.S. A. Columbia Univ Press. 1998. (ISBN: 0231079117), he passes from one to another, relevant chapters have the title: Transcendence and time; Human rights and free will, is unique. What could be our responsibility to our neighbor in this situation: I am in front of him, serve him-up to replace myself through it. This is undoubtedly an ultimate mystery of sociality, he said [Emmanuel Levinas, Bad Conscience and the Inexorable, “in Face to Face with Levinas, ed. Richard A. Cohen (Albany: State University of New York Press, 1986), 39]. Thinker finds that in this way the state offices, such as courts and other institutions derive their authority from our responsibility for others, the problem of humanity in us. The most important thing now I want to emphasize in this essay, it is vital role of subjectivity in a particular situation of ours. It is in the context of our individual responsibility for the Other, which is subjected to our freedom in question, the only man reborn dignity. A man is uncovering the soul of his neighbor. As B.Spinoza would say, a soul, it is a physical representation to neighbor. And that means that I should approach him how to the selected top, I’am in a different way to save his life climbing. Altruism has a great future. (Thus, or in connection with this, I would say now as a priest, that the protection of “my church” is already lucky climbing of the second degree, and maybe even third grade.) Dear reader, I bow to you looking forward to greeting the May as well reciprocated as salutary.

Rosja w majowej tęczy

 

Stanisław Barszczak—Guliwera podróży ciąg dalszy—

Powracam myślą do mojego wojażu do Rosji w blaskach nowej wiosny. I przyszedł mi na myśl wiersz Stefana George pt. „Wojna”, który spróbowałem przetłumaczyć dla mojego Czytelnika: „Nie jest po to, by ją świętować, jeno zachodami słońca bez godności..Oto stwórczej ręki ucieka arbitralny wyścig, bezkształtny od ołowiu i cyny,  prętów i rur. Śmiała się wojna ponuro, gdy błędne a odważne rozmowy przeszłością brzmiały, gdy z otwartymi rękami i raz w życiu brata upadającego na ziemię widziałem, Który w kleszczach haniebnej i zaskorupiałej ziemi żył jeszcze, pożerał ją jak robactwo..Nie istnieje już stary Bóg tej rzezi. Zły przez światową gorączkę do końca w niej się pienił. Święci są tylko sokami strumienia, które jako jeszcze wolne skazy tryskają – to cały strumień.“ W tym kontekście mój poprzedni tekst o wizycie przed miesiącem w Moskwie pozostaje dziwnie żywy, chyba ze względu na powrót marzeniami także do Sankt Petersburga, który nawiedziłem przed czterema laty. Starannie monitorowany hotel „Kosmos”, w którym miałem się zatrzymać w czasie pobytu w Moskwie, ostatecznie wymieniłem na mały hotelik na Małej Ordynce w pobliżu „Galerii Trietiakowskiej”. Znalazłem się w miejscu, w którym na kole o średnicy osiemset metrów stoi dwanaście przepięknych cerkwi. Osobiście jako kapłan mogłem sprawować uroczyste Msze święte w katedrze Niepokalanego Poczęcia Najświętszej Maryi Panny, na Małej Gruzińskiej w centrum stolicy Rosji. Jako ‘skazany na wolność’ z bliska obejrzałem cerkwie Kremla, maszerowałem po Placu Czerwonym, rozmawiałem z mym przyjacielem, tym samym miałem przewagę psychiczną nad codziennością. Starannie monitorowany hotel „Kosmos”, w którym miałem się zatrzymać w czasie pobytu w Moskwie, ostatecznie wymieniłem na mały hotelik na Małej Ordynce w pobliżu „Galerii Trietiakowskiej”. Miałem też wystarczająco prestiżu, by uzyskać rozmowę z panią przewodnik w Soborze Uspieńskim. Chcę powiedzieć, że mój najbardziej doskonale uformowany reportaż z tej kolejnej podróży Guliwera trzeciego tysiąclecia, nie będzie w pełni udany, ponieważ pozostaje komiksem, który jest historią spisywaną pod pantoflem współczesnej ekonomii; zatem będzie idyllą nieudaną, rozpaczliwie sfrustrowanego wędrowca-pielgrzyma, który może być kameleonem-szczęśliwym Panem- ale tylko gdy przyjmie inną tożsamość. Powinienem objąć moje teraźniejsze wspomnienia jakąś chronologią, ale wtedy nie odzwierciedlałyby walki i różnych interesów mojej generacji. Z braku propozycji przywoływałem już w innym felietonie Maksyma Gorkiego, jako pisarza, którego teraz zapragnąłem wskrzeszać z martwych. Nasz „człowiek z wielu części”, który widział jasno społeczność z sprzed stu laty, który również podkreśla znaczenie zrozumienia samych siebie. Kiedy obejrzałem jego sztukę w teatrze, to wydawało mi się, że i jemu podobnie jak to było w przypadku Guliwera z sprzed lat trzystu, początkowo niezwykle brak i jemu autorefleksji i samoświadomości. Nie wspomina on swoich emocji, namiętności, marzeń, aspiracji, nie okazuje zainteresowania w opisywaniu własnej psychologii dla nas. W związku z powyższym, może wydają się nam jego dialogi nieraz denerwująco puste, choć jest prawdopodobne, że ich osobista pustka jest częścią ogólnego znaczenia jego tekstów, jako zakamuflowanego stanu nienawiści do siebie. Rozwodząc się nad Gorkim i jego myślą, można by zatem powiedzieć, że samowiedza ma swoje granice, tak jak ostatecznie wiedza teoretyczna, i że jeśli spojrzymy na siebie zbyt ściśle i skrupulatnie, to od razu widzimy, że nie bylibyśmy w stanie prowadzić życia szczęśliwego. Gorki za Jonatanem Swiftem sugeruje, że kondycja ludzka w ogóle jest brudniejsza i niższa, jak moglibyśmy w to wierzyć. Gulliver nieustannie przebiera się w całej  jego podróży lub jest zmuszony do przyjęcia niektórych części rodzimej odzieży. Jego podróż do nowych krain jest zatem podróżą w nowych ubraniach. Gdy Don Pedro podczas czwartej podróży  zaoferuje mu nowe ubranie, Gulliver gwałtownie odmawia, preferując dzikie skóry zwierzęce. Czujemy jakby, że Gulliver nie mógłby nigdy w pełni zintegrować się ze społeczeństwem europejskim . Stan nagości może przywoływać sytuację Guliwera jako nieistniejącego, gdy tylko czuje się poza ukojeniem z racji na okrycie ubraniem. Czyżby w chwilach okrywania się powracała ku nam jakby nieintencjonalna świadomość, jak w chwilach anestezji pacjenta. Tutaj pozwolę sobie jeszcze na jedyny komentarz…W dobie komputerów i internetu chcemy zrozumieć bliźniego… Ja napisałem przed trzema laty książkę pt. „Bliźni i on. Filozofia podmiotu Paula Ricoeura i Emmanuela Levinasa” (Częstochowa 2008). Dzisiaj powiedziałbym „Wspólnota i on”. Filozofowie akcentują teraz wielką sprawę cywilizacyjnej komunikacji: rozumienie opiera się znowu na otwarciu bytu, ale, jak twierdzą, i z naszej strony musi być ostatnie skierowanie się na bliźniego, otwarcie ku innemu. Inny nie jest pierwszym przedmiotem zrozumienia, ale bardzo ważnym. Relacja z bliźnim przekracza granice zrozumienia, bo inny jest cudem(concept). Tym samym opieramy się w relacji z nim na pomocy pojęcia. Filozofię współczesnego myśliciela Emmanuela Levinasa, przedstawia się w oparciu o szczególne pojęcie, mianowicie jako rozumienie cierpienia jako fundamentu etyki międzyludzkiej, jako rozumienie podstawowej, konstytucjonalnej bezużyteczności cierpienia, jego istoty- cierpienia  “za nic”(sic!) Na końcu drugiego tysiąclecia chrześcijaństwa człowiecze stanowisko pośród istot żywych jest już inne… Tym więcej, zrozumieć osobę to już „mówić z nim”, rozpocząć z nim rozmowę. I właśnie język ukazuje się jako warunek świadomej realizacji życiowej szansy. Levinas operuje w tym celu specyficznym językiem przekazu jego myśli. Kiedy Levinas pisze, że „twarzą w twarz pozostaje sytuacją ostateczną” [Emmanuel Levinas, Całość i Nieskończoność, 81], to wówczas on nie odnosi się jedynie do pierwszeństwa etyki w relacji z bliźnim, ale także do tworzenia, fundowania czegoś jeszcze najbardziej ważnego, do fundacji w ogóle. Odpowiadając „oto jestem tutaj” (dla Levinasa jest ważnym nawet to albo przede wszystkim, że jestem akurat w tym pokoju: ”me voici”) wówczas odpowiadam na roszczenie, które mnie wzywa, zobowiązuje mnie. Zatem jestem przewidujący. Dzisiaj mówi się o przebudzeniu na innego, o początkach bliźniego (między objawieniem a etyką), o metafizyce miłości u Levinasa(o płci i transcendencji), nie tyle o problemie, co o argumencie Innego (np. o rozumie poza rozumem w myśli K. Bartha i E. Levinasa), od Innego do totalności Innego-Bliźniego. W książce pt.”Między nami: szkice o myśleniu o innym” [E. Levinas, Entre nous, essais sur le penser-a-l’atre, ISBN : 2246443512. Grasset. 1991] Levinas przechodzi od jednego do innego, istotne rozdziały noszą tytuł: Transcendencja i czas; Prawa człowieka i wolna wola,  Wyjątkowość. Jaka może być odpowiedzialność nasza wobec bliźniego w tej sytuacji: jestem przed nim, służę mu- aż po zastąpienie mnie samego przez niego. Jest to jakaś bez wątpienia ostatnia tajemnica towarzyskości [Emmanuel Levinas, Bad Conscience and the Inexorable,” in Face to Face with Levinas, ed. Richard A. Cohen (Albany: State University of New York Press, 1986), 39]. Myśliciel stwierdzi, że w ten sposób także urzędy państwowe, takie jak sądy i inne instytucje, wywodzą swoją władzę od naszej odpowiedzialności za innych, od problemu ludzkości w nas. Najważniejsze, co chcę podkreślić w tym eseju, to jest życiowa rola podmiotowości w konkretnej pokojowej sytuacji. To w kontekście naszej pojedynczej odpowiedzialności za Innego, który poddaje naszą wolność w wątpliwość, odradza się człowieka jedyna godność. Odkrywam przed bliźnim duszę. Jak powiedziałby Spinoza, chodzi o przedstawienie cielesne bliźniemu. A  to znaczy, że powinienem zbliżać się do niego także jak do wybranej góry, mam w różny sposób ratować jego życiową wspinaczkę. Altruizm ma przyszłość. (Tym samym albo w związku z tym powiedziałbym teraz także jako ksiądz, że  ochrona „kościoła mojego” jest szczęśliwą wspinaczką już drugiego stopnia, a może nawet trzeciego szczebla.) Czytelniku kochany, kłaniam Ci się oczekując na pozdrowienie majowe odwzajemnione, a zbawienne.