Enjoy yourself!

 

Stanisław Barszczak, “Enjoy yourself!”

Bleiben wir mal bei meinem Anfang in Czestochau. Ich habe damals ja nur sehr wenig French gesprochen. Mutter hatte jedenfalls versucht, mir in der Kantine das Essen beizubringen. In Czestochau meine Kollegen waren sehr nett. “Herzlich willkommen bei uns!” Sie einmal sagten. Ich hatte doch keine Ahnung, was das bedeutet. An meiner ersten Stelle im Jahr 1980 habe ich ja noch neuen Kollegen im Seminar getroffen. Das Verhältnis zwischen Professor und Priester ist eigentlich konstant geblieben. Es war immer angespannt. Ich möchte ein Beispiel hier erzählen. Mein Professor brachte einen Artikel zu korrigieren, und er sah und sagte nur:”Schreiben Sie diesen Text noch einmal, das hat mir nicht gefallen!” Ich arbeitete viel über diesen Text. Das sind so die heiklen Situationen. Das geht an die Nerven. Ich habe das mehrmals alles selbst erlebt. Ich habe in meinem Buch nicht nur über solche Sachen geschrieben, aber das ist eben nun einmal die Kehrseite meines Berufs. Dieses Jahr konnte ich also nicht in den Sommerurlaub fahren, weil weil ich nicht genug Geld haben. Aber nun schreibe ich eine Menge von Texten für den Export im Ausland. Trypolis war damals ein arges Krisengebiet. In dieser Stadt, die man jeden Abend in den Fernsehnachrichten sieht, weil da gekämpft wird und Bomben fallen! Ich bin immer in der Liebe mit dem Fernsehen. Ein Beispiel war Auftritt von Artisten in Carnegie Hall in New York. Natürlich es war alle ein wenig nervös, weil die Carnegie ja so ungefähr dasselbe ist wie das Wembley Stadion für einen Fußballer. Ansager, Vorsitzende des biblischen Konzert. Sie machte die Anspielprobe und sie meinte zu uns: “Enjoy yourself!” Ich beobachtete, ich hörte das Treffen mit den biblischen Themen aus der Bibel im Fernsehen in den USA, die immer noch sehr aktuell waren. Wir sollten also diesen Abend genießen, wir sollten genießen, was wir da erlebten. Das meine ich mit locker, relaxed. In dieser Zeit ist damals auch dieser schreckliche Anschlag auf das World Trade Center. Es gab dann auch keinen Schnellflieger mehr über den Atlantik. Ich liebe auch Musik. Mein romantisches Repertoire, also Chopin, Beethoven, Schuman, Brahms und all diese Sachen. Oh, vielleicht könnte ich das mit einem Vergleich beschreiben. Ich brauche gute Autos, denn wir fahren immer lange Strecken und wir wollen auch rechtzeitig zum Dienst am nächsten Tag zurück sein. Ja, das ist schon lustig, wenn wir so unterwegs sind. Einmal ging ich nach Edinburgh. Viele Leute machen z. B. bis heute Urlaub in Schottland. Und dann gibt es diesen Studentenaustausch und die vielen Ferienjobs usw. In Schottland tragen die Männer ja den berühmten Schottenrock. Aber ich habe keine Stück. Die Schotten tragen Messer unten am Strumpf, während es die z.B. Bayern hinten an der Lederhose tragen. Nach dem letzten Krieg zwischen Schottland und England im Jahr 1746 den wir leider verloren haben, haben die Engländer den Schottenrock verboten und wir durften auf einmal nicht mehr unsere gälische bzw. keltische Sprache sprechen. Deswegen klingt es auch so verheerend, wenn ein Schotte Englisch spricht, denn wir haben das ja quasi über Nacht lernen müssen. So wurde bei Schotten alles, wie Herr Bob Ross sagte, was in der Aussprache im Englischen ein “au” ist, bei uns zu einem “u”: Ein “roundabout” wird in Schottland wie “rundabut” ausgesprochen. Aus “ä” wird bei uns “i”, aus “dad” wird also “did” und aus “bread” “brid” usw. Man muss also immer alles erst transponieren, bis man weiß, was ein Schotte eigentlich sagen möchte – wenn er Englisch spricht. Ich habe ganz viele berühmte Leute kennen gelernt. Es gibt da z. B. ein Foto, auf dem ich mit dem Papst Johannes Paulus II und Benedikt XVI, zusammen zu sehen bin. Einige Leute von mir denken: “Er war ein ganz netter Kerl. Leider sitzt er jetzt in Polen im Gefängnis. Er hat aufgegeben und ist zurückgegangen nach Polen.” Alle dachten ja, ich hätte so viel Geld, aber das stimmte gar nicht. Aber ich wollte einfach meine letzten Lebensjahre zu Hause verbringen. Ich bin eigentlich immer so ein fröhlicher Mensch, der auch immer eine lustige Geschichte auf Leben hab. Wenn ich das kurz erwähnen darf: Ich hatte quasi zwei große Motivatoren in meinem Leben. Das eine ist Kunst und Literatur, das ist ein System, um sich selbst besser präsentieren zu können. Der andere Motivator ist etwas zu geben von sich selbst auf andere. Mein lebendiges Motto ist: “Hast du jetzt ein Problem?” “Nein, ich habe kein Problem!” “Gut, dann genieße den Tag!” Es ist ein bisschen Philosophie und Motivationstraining mit dabei. Manchmal braucht man das einfach…

priest Stanislaw

Stanisław Barszczak, Sondern eines Tages einfach so abtreten zu können Ich bin auf der Durchreise in Krakau auf die Welt gekommen, denn meine Mutter war auf dem Weg nach Ząbkowice. Ich habe mich dann, wie ich glaube, so ein bisschen selbst entscheiden können, wo ich mich zu Hause fühle. Heimatliche Gefühle habe ich nach Dąbrowa Górnicza, aufgewachsen bin ich in der Nahe von Katowice mit dem schlesichen Dialekt. Dann kam ich nach Czestochau, habe dort die Literatur erlernt und bin dann zum Studium nach Krakau gegangen. Von Krakau weg hat man mich dann nach Czestochau engagiert. Es war aber Zufall, dass ich dann im Jahr 1990 wieder in Krakau gelandet bin. Denn in Ząbkowice bin ich groß geworden bzw. ich hab zumindest meine ersten Jugendjahre dort verbracht, und bin auf insgesamt acht Schulen gekommen, in denen ich gewesen bin. Meine Mutter war immer wieder woanders – eigentlich so ein bisschen ein zigeunerhaftes Leben geführt. Und das Kind musste dann eben wohl oder übel mitziehen. So kam das – und nicht, weil ich immer sitzen geblieben ware… Daran hatte ich noch nicht einmal gedacht. Mein Vater war Professor und deswegen war er so viel unterwegs. Ich bin da wohl durch meine Kindheit geprägt worden. Freundschaften schließt man als junger Mensch sehr schnell. Schulkameraden sind entweder immer Freunde oder immer Feinde: Das hält sich die Waage. Man muss sich als Kind eben anpassen können: Man muss den Dialekt der anderen Kinder sprechen können! So lange man nicht ihren Dialekt spricht, ist man ein Außenseiter und wird gehänselt. Ich konnte jedenfalls immer recht schnell die verschiedenen Dialekte nachahmen – auch schon mit zehn Jahren. Denn im Alter von neun und dreißig Jahren bin ich nach Franken gekommen. Warum denn das? Ich selbst kam von Paris weg, als ich in Ząbkowice zu meiner Mutter gehen musste, weil sie wollte, dass ich in eine Pfarrei gehe. Daher kam ich zu der Mutter nach Ząbkowice. Das war der Grund. Ich hab eine Familie in Przemyśl. Wir waren keine solche Familie, in der sich immer alles im Familienkreis abgespielt hätte. Wir waren eigentlich Globetrotter, wie man heute sagen würde. Und ich habe das schon damals als positiv empfunden? Ja, immer wieder was Neues! Ab meinem fünftzehnten Lebensjahr war ich dann jedenfalls in Czestochau, wo ich auch mein Abitur gemacht haben. Nachdem ich dort das Abitur in der Tasche hatte, wusste ich noch nicht so genau, wohin es jetzt gehen sollte und wollte erst einmal die Technischewissenschaften zu studieren. Dann ging ich nach Krakau, wo ich die Theologie studierte. Wie ich schon gesagt habe es war schwierig einen Beruf zu finden, der passte. Mir schwebte natürlich das Theologie vor, denn ich hatte schon vor dem Abitur damit angefangen Sprech- und Gesangsunterricht zu nehmen. Noch während der Zeit am Gymnasium habe ich eine Rolle gespielt an der Bühne. Da war der Weg eigentlich schon ein bisschen vorgezeichnet. Wohin mich dieser Weg aber genau führen sollte, das wusste ich nicht: ob auf die Regieseite, ob auf die Darstellerseite, ob in den gesanglichen oder in den schauspielerischen Bereich. Für mich war das völlig offen. Es war dann aber so, dass mich das Studium einfach nicht mehr fasziniert hat. Das war mir einfach zu theoretisch: Ich wollte in die Praxis! Und deswegen bin ich dann mitten drin aus dem Studium ausgestiegen und direkt an der Kirche gegangen. Die Sängerkarriere war jedenfalls ganz schnell beendet. Warum? Weil ich keine Höhen hatte! Als Sänger braucht man, wenn man im klassischen Fach, also in der Oper oder in der Operette, singen möchte auch Höhe. Die Tiefe kann selbst der Bassist nur ab und zu nutzen: Er geht höchstens mal runter auf das tiefe C, aber dann ist auch schon wieder Schluss. Ich kam zwar runter bis aufs F, d. h. also noch unter das C, aber oben hat es bei mir leider schon beim C aufgehört, obwohl man oben bis zum F kommen müsste. Was aber macht man mit einem Sänger, der keine Höhe hat? Für dieses Spektrum gibt es wohl einfach zu wenig Rollen. Dafür gibt es nicht eine einzige Partie! War das eine Enttäuschung für mich? Nein. Ich habe nämlich auch beim Schauspieltheater sehr schnell gemerkt, dass es wesentlich Begabtere als mich gibt. Ich habe deswegen durchaus immer daran gezweifelt, ob das wirklich der richtige Beruf für mich ist, den ich da einschlagen möchte. Aus diesem Grund bin ich dann auch zunächst einmal in die Philosophie gewechselt und habe in Krakau eine Treffen mit Professor J. Tischner inszeniert…Priestertum, das ist noch keine Karriere, weil da habe ich Stellvertreter Christi auf Erden zu sein. Das war eigentlich sehr schön: das Treffen der Philosophie in Krakau, Anreise der Mutter an die ersten Gemeinden, zu Hause in Zabkowice und in dem Seminarhaus zu bleiben. Viele Male wurde mir vom Direktor unseren Haus eine Treffen angeboten, die nachts lief. Ich bin doch überall auf der Straße erkannt worden. Ich habe eine Produktion für Weihnachten gerichtet “polnische Jasełka”. Ich war angestellt beim Funk und habe frei am Theater mitgemacht. Das hätte mir auf Dauer gefallen können, aber das hat sich dann letztlich nicht vereinbaren lassen. Dann ich habe sich einfach gedacht, “Ich stürze mich da jetzt rein!”, und es ist mir gelungen. Nun ja, mir lag das nicht im Blut, sondern ich hatte einfach den Willen zur eigenen Gestaltung, zur eigenen Sprache. Das wollte ich umsetzen und nicht mehr nur das vorlesen, was andere geschrieben haben. Diese Dinge selbst zu gestalten, das war mein Impetus. Ich begann ernsthaft für Schubkästen im Jahr 1995 schreiben, bevor es wurde eine Notiz in meinem Kalender, vorgeschriebene Texte im Seminar, einige Gebete und Predigten. Ich habe geschrieben, welche Gedanken ich zu den einzelnen Monaten habe. Aber sonst könnte ich kein Lieblingswetter beschreiben. Ich weiß es nicht. Ich mag auch Wolken und schaue ihnen zu und denke mir dabei irgendwelche Dinge aus oder sehe manchmal auch Bilder in den Wolkenformationen. Mich stören Wolken nicht, ich brauche nicht permanent blauen Himmel. Mich stört auch der Regen nicht. Ich weiß daher gar nicht, was meine ideale Wettersituation wäre. Es bedeutete ja sicher viel für meine persönliche Entwicklung, dass ich die Freiheit hatte, über meine eigenen Grenzen hinauszuwachsen. Einmal war ich beim Skifahren in Bielsko Biała… Das war schon ein großer Sprung. Die Verantwortung war größer, die Angst war größer. Ein Freund von mir sagte zu mir: “Mach das nicht!” Als ich dann wieder aufgehört habe damit, hat er zu mir gesagt: “Mein Gott, du solltest das weitermachen, weil dich das unglaublich populär gemacht hat!” Das war also kein großer Sprung in dem Sinne: weder hinaus noch hinunter. Stattdessen war das einfach ein neues Metier, das mich gereizt hat. Und dazu habe ich selbst ja auch sehr beigetragen, schon alleine durch meine Stimme und durch meine Ausstrahlung. Das wirkt einfach entspannend. Ich haben soeben schon erzählt, was ich im Moment mache. Ich toure mit einem großen Reisetasche durch Westen der Vereinigten Staaten, America West. Dabei gibt es auch Lesungen. Ich möchte in diesem Zusammenhang etwas zitieren, das für mich vielleicht ein wichtiges Lebensmotto geworden ist: “Wer die Tage seines Lebens nicht auf der Bühne der Träume verbringt, wird ein Sklave der Zeit sein.” Das ist ein Spruch von Khalil Gibran, einem von mir sehr verehrten Schriftsteller. Dieser Spruch bedeutet, dass wir im täglichen Leben leider verlernen, unsere Phantasie zu gebrauchen. Aber wir brauchen sie, den ein Wissenschaftler muss ja z. B. auch Phantasie haben, um hinter die Dinge zu kommen: Er muss sich, wenn er etwas noch nicht genau weiß,vorstellen können, wie etwas sein könnte. Er braucht also Phantasie. Wenn wir ein Buch lesen, dann sehen wir während des Lesens die Gestalten in diesem Buch, wie wir sie sehen wollen. Jeder Leser sieht diese Gestalten natürlich anders. Das Gleiche gilt aber auch z. B. für die Räume, in denen dieser Roman spielt. Welche Tagträume habe ich bezüglich meiner Zukunft? Was möchte ich noch erreichen, nicht nur im Tagtraum, sondern vielleicht ganz real? Das einzige Reale, das ein Mensch mit 50 Jahren hat, ist, dass er gesund bleiben möge. Denn nur als gesunder Mensch kann man das Leben selbst bestimmen. Ich kann mich bewegen, ich kann denken – das alles sind Funktionen, die man braucht, um das Leben lebenswert zu finden. Wenn diese Funktionen eingeschränkt warden… Gut, mit dieser Einschränkung kann man sehr wohl auch fertig werden, aber trotzdem hat man natürlich den Wunsch, so etwas nicht erleben zu müssen, sondern eines Tages einfach so abtreten zu können – von mir aus auch auf der Bühne, denn das wäre doch ein wunderschönes Ende.

szalona noc

Stanisław Barszczak, Tęcza życia czy gwiazda zachodu

Jeszcze nie. Ale wierzę w moją dobrą olimpijską formę. Proszę wybaczyć błędy w prezentowanych przeze mnie opowieściach. Jestem jednym z niewielu księży, którzy nigdy nie ukrywali swoich narodzin. Jest tak wiele notek w książkach artystów, którym ‘brakuje urodzenia’. Jeśli chodzi mnie, to sprawa przedstawia się inaczej. Chyba każdy wie, że przyszedłem na ten świat w Tarnowskich Górach. Za moich młodych lat na górze był, rządził Kościołem Paweł VI, potem „powołano z daleka” papieża Wojtyłę, następnie papieżem został kard. Józef Ratzinger z Niemczech. Lata 1976-1984 były dla mnie bardzo ważne. Przyjechałem do Częstochowy. Spędziłem wówczas kilka cudownych lat w Częstochowie. Czułem się bardzo dobrze z moimi kolegami. Byłem nieopanowany, lecz zawsze bardzo zdyscyplinowany. Zacząłem studiować teologię, kiedy miałem 17 lat, bo miałem stosunkowo szybko obronioną maturę. To musiało być w tej okolicy w 1980 roku. Nie miałem ciekawych ofert współpracy, jacyś panowie z urzędu bezpieczeństwa państwa podeszli do mnie na ulicy wówczas. Ale byłem nieśmiały i nazbyt wrażliwy wtedy, żeby mogła potoczyć się owocna rozmowa. Za to zawsze bardzo byłem mocno związany z rektorami Seminarium. Profesor ksiądz J. Związek był moim rektorem w seminarium w Krakowie. A teraz mamy seminarium w Częstochowie, blisko Matka Boga, Jasnogórskiej Pani. Oto w świecie widocznego cudu jesteśmy sami największym z wszystkich cudów. W codziennym życiu nie wiele się zmieniło. Co zmieniło się, są kamienie, którymi nie jestem zainteresowany bynajmniej. Ale teraz za to coraz więcej ludzi pochodzących z innych krajów. Mamy śmietankę bardziej międzynarodową i kolorową. Jak powiedziałem wychowałem się z samotną matką, ponieważ moi rodzice bardzo wcześnie się rozwiedli, a następnie mój ojciec mieszkał w Krakowie. Moja matka mnie wspierała bez reszty, ale moja matka zawsze wspierała mnie we wszystkim. Była niekrytyczną matką, co jest zarówno bardzo piękne, ponieważ osobiście mam podobne usposobienie. Ale z drugiej strony, to byłoby lepiej, gdybym miał trochę więcej odporności. Kiedy byłem małym chłopcem, moja matka zabierała mnie do baru na obiad, które istniały wówczas powszechnie. Nie zapomnę nigdy głosów kasjerki i bufetowych: „Pierogi proszę, pomidorowa, naleśniki.” Tam odkrywałem jako dziecko bardzo kolorowe i bardzo międzynarodowe towarzystwo. Wzrastałem w Ząbkowicach koło Będzina. ‘Mieliśmy’ dom, który został zniszczony następnie przez zawieruchę lat osiemdziesiątych…z kasztanem. Kiedy prosperowały w miasteczku huty, pewne zainteresowanie powstało w kwestii szkła gospodarczego. ‘Nasze szkło’ można było zobaczyć również na wystawach za granicą. Z kolei wszystkie moje zamiłowanie do literatury zawdzięczam, na przykład, Panu Profesorowi Mikołajtisowi, legendzie Częstochowy. Zdawało się zawsze, jakbyśmy coś sami osobiście odkryli podczas jego zadań polskich szkolnych. Aż wreszcie pewnego dnia znalazłem się w Hollywood. Wiedziałem więc o gwiazdach w Hollywood. Ale nawet nie marzyłem, że pojadę do Hollywood. Te pierwsze podróże do współczesnego świata były tak ogromną przygodą dla mnie. Czuję jednak, że kiedyś pozostawię to przebywanie za granicą, pobyt w innym apartamencie. Ponieważ jestem obcy.

poezja

Pielgrzymka do Częstochowy

 

Ignacy był w domu, matka wyczekiwała go od dawna,

On jak zwykle zaczął rozmowę pierwszy,

Tym razem zachęcał do zrywania jabłek,

Ale sam położył się na łóżku.

‘Nie chcesz wstać drogi Ignacy,
jechać z księdzem do Częstochowy pociągiem?’
‘O Matko, jestem niemocen, uchodzi ze mnie dusza,
Serce mam lichutkie, tak lekarz powiedział.
Ponieważ myślę o całym życiu,
Moje serce zamiera jeszcze słabe we mnie.’        
‘Wstań, pojedziemy do Częstochowy,
Zabierz książeczkę i swój różaniec,
Matka Boża uzdrowi cię i uleczy serce.’
 
Za czystymi oknami fabryczne hale w Częstochowie,
Idą Aleją przez Plac Biegańskiego,
Zachęceni przez Sienkiewicza do małego wychnienia,
Spieszą bynajmniej na Jasną Górę.
Ludzi pełno jakoś wszędzie,
Chwalą Panią codziennym hymnem.
Jakoś to daleko na szczyt,
Matka wstępuje za tłumem,
A syna prowadzi z sobą, i teraz
Oni są blisko Jasnogórskiej Pani.

Zaczyna się święta Msza w kaplicy,

O kiedykolwiek czczona, módl się za nami!

Odchodzi nieco syn, matka rzecze: ‘idź zobacz’,

‘Ofiaruj się Matce Jezusa i ludzi,

Ona będzie cię leczyć z wszystkich dolegliwości.’

O kiedykolwiek czczona, módl się za nami!

 

Naraz spostrzega syn w koncelebrze swego księdza,

Następnie spogląda na kule i różne wota na ścianie,

Wreszcie udał się przed jej oblicze z westchnieniem,
Jego słowa z serca ściekają smutno.
Matka Boża, Czarną ma skórę,
Ubrana w najbogatszą sukienkę ostatnią,
Ma wielu troskę w smutnych swych oczach,
Pokazuje przybyłym to jedyne dziecię.
Wielu chorych przychodzi do niej dzisiaj
I ją swymi ofiarami i dobrymi czynami,
Jako lud częstochowski pozdrawiają.
Z bólami kończyn, innymi schorzenami, 
I czyja dobra wola się ofiaruje,
Zostaje uleczona z bólu na zawsze.
Do Częstochowy udawało się wielu na kulach,
Teraz inni grają też na różnych instrumentach:
‘Królowo Polski ślubujemy!
Królowo Polski przyrzekamy!’

 

Minął rok, jeden, następny,

Znowu nad ranem pociąg zatrzymuje się na stacji,

Jeszcze wspiąć się na wiadukt, nareszcie w domu!

Ale syn pragnie więcej modlić się z Matką Bożą:

‘Ty jesteś dziewicą bez skazy,
Ty Królowa Niebios, przed Tobą,
Rozścieliłem wszystkie moje cierpienie i kolce.’
Mieszkałem z moją matką w miasteczku niedaleko,
Tam, gdzie były fabryki i świeża zieleń.
O Mario, przynoszę ci pamięć lepszą, ludzkie relacje,
Kilka dobrych czynów i garść chęci pomocy bliźnim,
Ulecz Ty mojego serca ranę, daj wypełnienie tęsknot, modlę się’
‘Uwolnij Ty moje serce od cierpienia,
Zawczasu, nawet później, ślubuję ci,
Z całego serca modlić się, także śpiewać,
‘O kiedykolwiek czczona, módl się za nami.’
 
Rozmarzony syn i jego matka,
Na ich małym tarasie usiedli latem,
Naraz Matka Boża zstąpiła cichutko,
I blisko śpiących się wkradła.
Ona spojrzała tylko na niego
I łagodnie rzekła: ‘Módl się!Módl się!’
Matka ogląda wszystko zaciekawiona,
I inne rzeczy zauważyła także,
Jak jej syn najdelikatniej w świecie sprowadził ją
ku domowej kaplicy,
Złożyła ręce razem, na podniesienie
Zadzwoniła dzwoneczkiem,
Popłynął znowu łagodny a pobożny śpiew:
‘Królowo Polski ślubujemy!
Królowo Polski przyrzekamy!’ 

poezja 64

Pielgrzymka do Kevelear
 
Matka stoi przy oknie,
kiedy jej syn położył się na łóżku niestety,
‘Nie chciałbyś wstać drogi Williamie
Zobaczyć procesję przechodzącą obok?’
‘O Matko, jestem niemocen, uchodzę,
Nie jestem w stanie słuchać i gapić się,
Ponieważ myślę o mojej biednej, nieżywej Gosi,
 Moje serce zamiera słabe we mnie.’
‘Wstań, pójdziemy do Kevelear,
Zabierz książeczkę i swój różaniec,
Matka Boża uzdrowi cię i uleczy serce.’
Sztandary kościelne falują na wiwat,
Chwalą Panią boskim hymnem,
Bo to w Kolonii jest ta procesja,
W Kolonii nad Renem.
Matka wstępuje za tłumem,
A syna prowadzi z sobą, i teraz
Oni śpiewają w chórze:
‘O kiedykolwiek czczona, bądź Ty!’
Matka Boża w Kevelear,
Ubrana w najbogatszą sukienkę jedyną,
Ma wielu troskę tam w ręce,
Wielu chorych przychodzi do niej dzisiaj.
I ją swoimi wotywnymi ofiarami
Jako cierpiący lud pozdrawiają,
Z bólami kończyn, ‘woskowymi’ nogami,
Rękami i stopami.
I czyja woskowa ręka się ofiaruje,
Jego ręka zostaje uleczona z bólu,
I czyja stopa się ofiaruje,
Ona nie zazna już bólu po raz wtóry.
Do Kevelear udało się wielu na kulach,
Którzy teraz przewiązali się linami,
I wielu z nich gra na skrzypcach,
Ci którzy nie mieli jednego dźwięcznego palca.
Matka zabrała stożek wosku,
I czyni z niego serce,
‘Daj to Matce Jezusa,
Ona będzie cię leczyć z wszystkich dolegliwości.’
Z ulgą bierze jej syn serce z wosku,
Udał się przed jej oblicze z westchnieniem,
Jego słowa z serca ściekają smutno,
Jak ściekają łzy z jego oka.
‘Ty ponad wszystko uraduj tych, którzy się teraz bawią,
 Ty jesteś dziewicą bez skazy,
Ty Królowa Niebios, przed Tobą,
Rozścieliłem wszystkie moje cierpienie i kolce.’
Żyłem z moją matką w Kolonii,
W Kolonii w mieście, które tam jest,
Miasto, które ma wiele setek kaplic
I setki piękności.
I Gosia żyła tam blisko nas,
Ale teraz od doby jest martwa,
O Mario, z wosku serce przynoszę ci,
‘Ulecz Ty mojego serca ranę, ja proszę cię’
‘Uwolnij Ty moje serce od cierpienia,
Zawczasu, nawet później, ślubuję ci,
Z całej jego mocy modlić się, także śpiewać,
‘O kiedykolwiek czczona, bądź Ty.’
Cierpiący syn i jego matka,
W ich małym pokojowym łóżku spali,
Naraz Matka Boża zstąpiła cichutko,
I blisko śpiących się wkradła.
Ona pochyliła się nad chorym
I łagodnie swą rękę położyła
Na jego sercu, z uśmiechem tak czułym,
i zaraz dla teraźniejszości zniknęła.
Matka ogląda wszystko we śnie,
I inne rzeczy także zauważyła,
Wtedy ze snu się obudziła,
Gdy tak głośno psy miasta szczekały.
Tam leżał jej syn, jak długi
Wyciągnięty, i był nieżywy,
Światło przemknęło po jego policzku,
Porannego brzasku czerwieni,
Złożyła ręce razem,
Poczuła, że nie wie skąd u niej
Łagodny śpiew i tak pobożny:
‘O kiedykolwiek czczona, bądź Ty!’ 
 
(z jęz. angielskiegg tłumaczył H. Heinego S.Barszczak)

Oase der Kindheit

Stanisław Barszczak, Ich halte in guter Olimpic Form

Im Beruf war es dann eben so, dass ich mir im Laufe der Zeit bestimmte handwerkliche Fähigkeiten angeeignet habe, erwähnt mein Freund aus universal Schule von Ząbkowice, der mir dann im Sport sehr geholfen haben. Ich war selbst auch ein großer “Tüftler”. In der Wirtschafts Glashütte übernahm er das Glas, und gab er dieses Glas mit der Kommunikation des Brennofens in den Ofen. Stefan war einer der ersten “Athleten”, der sich selbst darum gekümmert hat. Gut, wir hatten damals nicht wie heute diesen einfachen Zugriff auf das optimal Material. Aber wir haben doch gewusst, in welche Richtung es gehen muss: Wir haben ja gesehen, was die anderen alle an Ausrüstungen hatten. Von jedem haben wir uns sozusagen das Beste abgeschaut und dann da ein bisschen was abgeschliffen und dort ein bisschen rumgebaut usw. Das war schon sehr, sehr wichtig, dass man das gemacht hat. Erst sehr viel später ist das Material dann bereits ab Fabrik besser geworden…Durch unsere Erfolge ist da auf Firmen- und Produzentenseite doch ein gewissesInteresse entstanden. Auch im Glasbereich hat sich dann viel getan, denn einen guten Glaswaren, Geschirren des täglichen Gebrauchs in der Küche der Gastgeberin, einen guter Bürger  von Heimat, als wichtige Haushalte Utensilien für den Alltag und Haushalt im Wohnzimmer wurden. Sie waren natürlich genauso wichtig wie ein gutes Gewehr. Die Karaffen, Teller, Gläser, Vasen, wurden  auch Ausstellungen im Ausland von Polen gefunden…In der Kindheit über meine Gesundheit die Ärztin W. Gawęda und Herr Doktor R. Szczepankiewicz pflegten. Sie waren auch Kinderarzten in Ząbkowice. Nun, was ich sagen will ist, dass die Dosis ist auf alle Fälle wichtig, aber ich war immer schon der Meinung, dass ich mehr vertrage als die anderen und dass ich deshalb auch mehr trainieren kann. Genau dieses Wissen war dann letztlich auch mein psychischer Vorteil. Ich hatte an meinem Körper viel versucht und ausprobiert: Ich dachte z. B., ich müsste unbedingt abnehmen, um auf mein Idealgewicht zu kommen. Ich war dann aber in Wirklichkeit fünf Kilo untergewichtig. In der Wettkampfsaison selbst kann man dann aber nichts mehr draufpacken an Kilos, sodass sich das dann durchgezogen hat, Peter Angerer, Ehemaliger Biathlet, Olympiasieger 1984 sagte. “Erst im folgenden Frühjahr habe ich das dann kompensieren können, als der Stress ein bisschen zurückging. Ich hatte an meinem Körper viel versucht und ausprobiert: Ich dachte z. B., ich müsste unbedingt abnehmen, um auf mein Idealgewicht zu kommen. Ich war dann aber in Wirklichkeit fünf Kilo untergewichtig. In der Wettkampfsaison selbst kann man dann aber nichts mehr draufpacken an Kilos, sodass sich das dann durchgezogen hat. Erst im folgenden Frühjahr habe ich das dann kompensieren können, als der Stress ein bisschen zurückging…Es war sicherlich ein Vorteil für mich, dass es bereits meine zweiten Olympischen Spiele waren, weil ich da dann doch ein bisschen lockerer rangehen konnte: Man weiß einfach, wie das Ganze ablaufen wird. Ich hatte in diesen Wochen einfach eine perfekte Form, denn drei Wochen davor waren Weltcupwettbewerbe in Ruhpolding gewesen: Ich gewann die Wettbewerbe über 10 Kilometer und über 20 Kilometer. Das heißt, meine Form war perfekt und auch die Strecken in Sarajewo sind mir sehr entgegengekommen…Die beste Vorbereitung bestand für mich immer in einem Supertraining und darin, nicht krank zu sein im Vorfeld. Und wenn das Material dann auch noch gestimmt hat, dann wusste ich, dass der Erfolg nur noch von mir selbst abhängt. Ich hatte keinerlei psychische Probleme, z. B. mit dem Druck umgehen zu können…Sicher, man muss schon auch abschalten können, man muss alles links und rechts einfach weglassen können. Ich wusste einfach, dass ich zumindest gewinnen kann.” Ja, ich habe mein Traumleben gefunden, und habe ich meine Traumfamilie in der Kirche: Ich reise in der ganzen Welt herum und habe dabei tolle Erlebnisse und dann habe ich wirklich zehn Monate für uns. Ich gönne mich auch ein kleines Gartenhäuschen, damit man all die Sachen im Herbst unterstellen kann. Da habe ich mir ein bisschen auf den Finger gehauen, aber das passt schon. Am Anfang die Kollegen waren schon ein bisschen verschnupft. Aber einfach nicht jeden Tag den gleichen Biorhythmus und so habe ich eben mal an einem Tag wirklich komplett versagt. Ich bereite ja jetzt z. B. eine Gala zum 50. Geburtsstag von mir vor. Ich gehöre zu den ganz wenigen Priester, die ihr Geburtsdatum nie verheimlicht haben. Ich bin1961 geboren und habe nie um mein Geburtsdatum herumgeredet. Es gibt ja oft Klappentexte zu Büchern von Künstler, bei denen das Geburtsdatum fehlt. Bei mir ist das anders… 1976-1984 waren sehr wichtig für mich. Dann kam einen Mann in Czestochowa. Die Kirche von Czestochau habe ich an einen wunderbaren Autor und Priester ‘verkauft’, nämlich an Stanisław Nowak, der das sehr gut weiterführt, in seinem Stil natürlich. Ich fühle mich also heute nicht mehr so eingeengt durch diese Kirche. Ich freue mich z. B., dass ich in Częstochowa sein kann. Ich habe in den letzten Jahren Częstochowa auch sehr genossen: Ich habe mich sehr wohl gefühlt bei meinem Verlag, Verlag des Regionalen Kompetenzzentrum für Lehrer  “WOM”. Ich muss sagen, Częstochowa hat mich dadurch doch schon wieder ein bisschen angezogen. Ich bin z. B. auch an den Seminar vorbeigegangen, wo ich damals mit dem Priester Związek gearbeitet habe. In dem Zusammenhang muss ich Ihnen unbedingt eine Geschichte erzählen, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Entschuldigen Sie bitte, wenn ich abschweife. Ich arbeitete also damals mit dem Priester Związek zusammen und er war noch nicht der ganz große Professor Związek . Er war meiner Rektor noch im Priesterseminar in Krakau. Und jetzt haben wir ein Seminar hier neben der Mutter Gottes. Ich hatte eine kleine Regie gemacht, aber dieses Stück (eines der meiner Erzählungen) wurde von der Kritik der Priester total verrissen. Er habe zu mir gesagt: “Um Gottes Willen, das sind ja schreckliche Verrisse!” Aber das meinte ich nur: “Das macht überhaupt nichts!” “Warum das denn?” In ein paar Jahren wird man nur noch eines wissen: Barszczak, Barszczak, Barszczak!” …Das habe ich hier mir gemerkt. Beachten Sie, mein lieber Leser, daß in unserer Zeit alle Interviews und Diskussionen, vor allem im Fernsehen, als ob die drei Personen durchgeführt warden. Tun Sie es gut?…Ich wünsche meinem Kollegen aus dem Priesterseminar, jetzt Direktor des Erzbischöflichen Unseren Hauses in Olsztyn bei Czestochowa, bald einmal gesagt: er stieg eines Tages in seinen Dienstwagen und er fragte mich: “Wo geht es heute Abend hin?” Und ich meinte nur: “Völlig egal, ich werde überall gebraucht!”…Sehr geehrte Leser, wir auch selbst sind in die Jahre gekommen, Gott sei Dank. Sie haben mich vorhin gefragt, wie ich mir heute die Zeit einteile. Erstens einmal bin ich ein disziplinierter Mensch. Zweitens lasse ich nichts an mir herummachen: weder mit Medikamenten, noch mit anderen Dingen…Hier muss ich jetzt eine kleine Parenthese machen. Als Leser meines Buches ihr müssen also quasi in Klammern sagen: Sie sind so diszipliniert, dass Sie jeden Tag auf der Terrasse Wohnung im Bezirk von Rom Yoga machen. Dabei stehen Sie tatsächlich richtig auf dem Kopf…Ja, ich lebe sehr diszipliniert. Ich esse z. B. nicht wie die Leute von Polen so gerne Mehlspeisen im Übermaß. Ich esse auch kein Fleisch, sondern viel Fisch und Gemüse… Da gibt es ja z. B. auch folgende wunderbare Geschichte. Eine Aktorin sprach einmal von Theater der Welt. Sie hatte zwei Hunde. Sie waren immer mit mir dabei. Sie waren regelrechte Theaterhunde. Das war schön. Aber das Land wird einfach immer hundefeindlicher. Die Hotels werden auch immer teurer, wenn man einen Hund mit dabei hat. Und nicht jeder Hotelier nimmt Hunde…Wie ich gesagt habe, ich reise viel und bin viel unterwegs, vor allem im osteuropäischen Raum. Wir sprachen bereits darüber. Ich will Sie jetzt gar nicht nach den Stücken sagen, nicht nach den Theatern, sondern ich will Sie nach meinem Publikum sprechen. Ist das Publikum in Frankreich (wunderschöne in Saint-Laurent-sur-Sevre, sic!) , in Russland  irgendwie anders als das Publikum in Częstochowa oder meinetwegen früher an den Kammersaal in Ząbkowice?… Künstlerin der Oper und Theater, Topsy Küppers, einmal sagte: “Ein kleines Beispiel dafür aus Lodz. Ich habe dort gespielt und nach der Vorstellung gab es keinen Applaus, nichts, totale Stille. Ich habe mir gedacht: ‘Um Gottes Willen, was ist los?’ Mir kamen schon die Tränen. Plötzlich stehen alle im Zuschauerraum auf und verbeugen sich! Da konnte ich nur noch abgehen”. Das war “The Galician Woman.“The Life of Eva Deutsch”. Eva Deutsch hat es auch noch erlebt, dass Sie diese Aufzeichnungen, dieses Tagebuch dramatisiert haben…”Eva war damals schon recht krank. Sie hatte ja auch wirklich viel mitmachen müssen. Sie war schon halb gelähmt und konnte daher zur Premiere nicht kommen. Ich habe ihr dann eine Hörspielkassette geschickt, denn Videos hat es damals noch nicht gegeben. Daraufhin hat sie mich dann angerufen. Weil sie ja nie richtig Deutsch gelernt hat, hat sie dann so schön am Telefon zu mir gesagt: “Sagen Sie, Frau Topsy, was glauben Sie? Wollen Sie, dass mich treffen soll der Schlag?”… Ich errinere nun mich daran. Ich kam nach Częstochowa, wo der Weihbischof der Diözese Czestochowa lebte, während seiner Predigten sah er mich drohend, aber jetzt hatte ich alle ihm verziehen. Ich begegnete also Monsignore T. Szwagrzyk dort. Er sah mich, wenn er wollte, dass ich etwas in diesem Zimmer sagen: “Sie können in meiner Garderobe sitzen!” Er hatte eine tolle Garderobe hinter die Kapelle usw. In sein Zimmer Herr Professor J. Mikołajtis, unsere polnischen Sprache Lehrer, ging, in Anwesenheit von der Prüfung bevor die Kommission schien klar, hat dazu er mich häufig um den Unterricht  zu beantworten. Ich war natürlich ganz stolz darauf, dass ich dort bei ihm sitzen durfte, und sagte daher zu ihm: “Entschuldigen Sie, Professor, aber ich habe damals bei Ihnen die Prüfung gemacht. Bitte sagen Sie mir, warum Sie damals immer den Kopf geschüttelt haben, als ich meine Prüfungsarbeit ablieferte.” Er meinte daraufhin nur: “Wieso, ich habe mir damals immer nur gedacht, ‘was für ein Talent, was für ein Talent!'”…Ich errinere auch aus meiner Jugendzeit…Mutter ging dann zu meiner Lehrerin, seiner Name war T. Januszek, einer wunderbaren Frau, die noch die Matematik unterrichtete, mit der wir bei ihr auch anfingen. Sie hat dann zu meiner Mutter gesagt: “Frau Barszczakowa, lassen Sie das Kind! Das wird gehen, sie wird ihren Weg machen!” Das war aber für meine Mutter nicht leicht, denn sie hat die Mark schon immer zweimal umdrehen müssen. Danach dann hat sie die Mark eben drei Mal umdrehen müssen… Mutter hätte allerdings wahnsinnig gerne geschrieben und sie hatte, wie ich in Ihrem Nachlass entdeckte, auch so kleine Gedichtversuche und andere Sachen gemacht, besonders während des Prozesses vor Gericht in Będzin, mit meinem Vater, Unterhalt auf mich zu zahlen. Nicht für mich gab. Vater hat nicht mir gestanden, hat seinen Namen nicht, folglich keinen Kindesunterhalt nicht gegeben.  Als ich das fand, hat es mir fast das Herz zerrissen, denn Mutter war sicherlich ein Talent. Aber damals war das eben eine brotlose Kunst…Sie immer sagte zu mir: du sollst z. B. ein Haus haben und finanziell gut versorgt sein…Ich würde auf jeden Fall auch sparen. Ich würde vor allem sparen. Ich würde an der Tatsache sparen, dass der Priester  z. B. 14 Monatsgehälter pro Jahr bekommen. Wir sollen einfach ein normales Gehalt bekommen. Ich denke also, man sollte, wie überall, oben sparen und nicht unten bei den Priestern. Wir haben z. B. heute noch Priester die für 30 oder 50 Euro am Abend ihre Leistung abliefern. Es fragte einmal den Direktor eines Unternehmen , ob er bereit wäre, für so wenig Geld zu arbeiten. Er würde das niemals machen. Wenn die Subventionen laufen, dann ist damit zuerst einmal das Gehalt der Obersten gesichert, aber nicht das der Unteren. Da liegt schon vieles im Argen…Ach, das wissen die doch alle. Ich nehme doch kein Blatt vor den Mund. Unser Erzbischof Dr. S. Nowak hat vor einiger Zeit auch so einen Vortrag gehalten. Hinterher habe ich zu ihm gesagt: “Die Botschaft hör’ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!” Da hat er nur verlegen gelächelt…Die Tante hat daraufhin zu mir gesagt: “Man schämt sich nur noch! Für den anderen!” Das hat mir sehr geholfen, dass sie das gesagt hat…Ich habe manche Freunde, also im Priestertum? Es war jedenfalls so, dass ich mit Ihnen zusammen eine große Zeit oft in einem ganz anderen Metier erlebt haben…Ich bin nämlich auch ein Autor, die Fachkritik bescheinigt, ich sei ein fabelhaft Erzähler also, iwie ch meine. Aber ich fabuliere nicht nur, sondern dahinter stecke, wir sprachen bereits darüber, konkrete Biografien. Eines dieser Bücher wird bald erschienen im Frankfurter Verlag: Das ist dasjenige Buch, dass, wenn ich das richtig einschätze, die kann größte Aufmerksamkeit gefunden wird. Ich will das hier mal kurz ins Bild halten. Es trägt den Titel “Ich bin in Form”. Ich denke, das ist ein Buch mit interesanten Dialogen und erzählerischen, narrativen Teilen. Es liest sich sehr spannend und handelt von einem Menschen, seine Name ist Autor diese Buches. F. Grillparzer sagte: “Umgeben sind wir rings von Zaubereien,  doch sind wir selbst die Zauberer. Und in der Welt der offenbaren Wunder sind wir das größte aller Wunder selbst.” In Zabkowice nun keine markierten Stellen für die Juden, aber vor kurzem auf den lokalen Spielplatz erweitert. Wir hoffen, dass die Öffnung, während noch lebenden Großen Schule, konnte nicht der Universität, auch pobudowania Blöcke von Wolkenkratzern, die es kontinuierlich seit Jahren in unserer Vorstellungskraft liegt. In dieser Stadt vor dreißig Jahren wuchs von Bunkern und der damaligen Regierung umgeben. Daher die Nostalgie kommt zurück auf die frühen Jahre unserer Jugend. Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht speichern, die reich sind. Jedermann, das ehrlich einen Job sucht und der  nicht es finden kann, er verdient auf die Aufmerksamkeit der Regierung des Staates und die Leute.So, ich bin ein Mensch, ein Künstler, ein Priester, der gerne staunt, die sich gerne wundert, die eher poetisch ist. Ja, sehr. Und ich glaube, ich bin auch ein Mensch, der Danke sagt, wenn er diese kleinen Wunder erleben darf oder z. B. ein gutes Gespräch mit den Lesern wie eben jetzt oder eine nette Wiederbegegnung, wie ich gestern Abend mit einem lieben, lieben Freund hatte. In dieser kalten Zeit, in dieser rücksichtslosen, egoistischen Zeit sagen wir vielleicht viel zu wenig Danke…Dann wir sind doch alle ein bisschen verrückt, nicht wahr…

 

poezje

Psalm życia

Co serce młodego mężczyzny powiedziało do psalmisty:

Nie mów mi w ponurych liczbach, że życie jest próżnym marzeniem, ponieważ dusza jest martwa od tego widoku, a rzeczy nie są takie, za jakie uchodzą. Życie jest zbyt realne! Grób nie jest celem. Prochem jesteś i w proch się obrócisz. To nie wyraziło duszy. Ani radość, ani smutek nie determinują naszego kresu, czy drogi. Ale czyn, każde jutro znajduje nas dalej jak dziś. Sztuka jest długa, a czas ulotny i nasze serca, chociaż stout i dzielne, nadal jeszcze takie jak perkusji bębny, wybijają marsze pogrzebowe w stronę grobu. Na szerokim bitewnym polu świata, w rozwidleniach życia, nie staraj się być jak bydło nieme! Bądż bohaterem w walce! Nie ufaj przyszłości, jaka by nie była przyjemna! Pozwól  nieżywej przeszłości pogrzebać jej martwych! Działaj w żywej teraźniejszości! Serce wewnątrz i Boga miej za tarczę! Żywoty wielkich ludzi przypominają nam, że możemy czynić je sublimowanymi, odchodząc zatem pozostawmy ślady na piasku czasu. Te odciski ktoś inny żeglując głównym traktem podniosłego życia, jakiś porzucony brat widząc podejmie serdecznie na nowo. Pozwólmy więc być pokojem i czynem innym, z sercem dla losu, jeszcze nadal sięgającym dalej, postępującym w nauce o tym, jak pracować, ale też jak czekać.

(Henry Wadsworth Longfellow)

 

Co za słodkie myśli, jakie nadzieje, jakie głosy, o moja Sylwio!

Które by nie pokazały w końcu życia ludzkiego i losu!

Kiedy tylko usiłuję obalić nadzieję

Uczucie mnie ściska nieznośne

Ostre i odpychające,

Bym wracał cierpieć moją nieszczęsność.

O natura, o natura,

Dlaczego nie oddajesz potem tym,

Co przecież obiecałaś? Skąd tyle

Manipulacji względem dzieci twoich?

(Jakub Leopardi)

Itaka

Gdy określisz się za Itaką,

Miej nadzieję, twoja droga jest długą taką,

Pełną przygody, pełną odkrywania.

Lajstrygonowie, Cyklopy,

Zły Posejdon-nie obawiaj się ich.

Nigdy nie znajdziesz rzeczy jak te na twej ścieżynie,

Tak długo, jak długo trzymasz twoje myśli podniesione wysoko,

Jak długo rzadki entuzjazm

Przenika twojego ducha i twoje ciało.

Lajstrygonowie, Cyklopy,

Dziki Posejdon- nie spotkasz ich,

Dopóki niesiesz im wewnątrz swą duszę,

Dopóki twoja dusza ich będzie uszlachetniać.

Miej nadzieję, twoja droga jest długą…

Niech będzie mnóstwo letnich poranków,

Kiedy ty z jedyną przyjemnością i radością

Zawitasz w portach, które widzisz po raz pierwszy;

Zatrzymaj się przy sklepach fenickich handlarzy

By kupić piękne rzeczy.

Mateczną perłę i koral, bursztyn i ebonit,

Zmysłowe perfumy wszelkiego rodzaju-

Tak wiele jak tylko możesz;

Wreszcie możesz zwiedzić wiele miast egipskich,

By się uczyć i iść na naukę do ich belfrów.

Trzymaj Itakę zawsze w twojej myśli.

Przybywasz tam, boś za tym tęsknił, to jest twoje przeznaczenie.

I wcale nie przyspieszaj podróży.

Lepiej gdy będzie ci ciążyć przez lata,

Bo jesteś tak sędziwy, w jakim czasie osiągasz wyspę,

Zdobywczy, z wszystkim co wygrałeś po drodze,

Nie czekając, aż Itaka zrobi cię bogatym.

Itaka dała ci cudną podróż.

Bez niej nie byłbyś tym kim jesteś.

Ona teraz nie ma nic do przekazania tobie.

Jeśli znajdziesz ją biedną, Itaka nie oszaleje dla ciebie.

A mądrą- jak ty się stałeś, tak pełny doświadczenia..

I wtedy dopiero zrozumiałeś w końcu, czym Itaka jest dla ciebie.

(C.P. Cavafy, z jęz. angielskiego tłum. S.Barszczak) 

prawda młodych

Stanisław Barszczak, Cudowny sen

Jaki jest mój stosunek do przemocy? Mój stosunek do władzy? Musi się mieć prawo do siły, żeby móc coś wdrożyć. Bez mocy nic nie posunie się naprzód. Możesz mieć ładne pomysły i iść do lasu i wykrzyczeć swe pomysły w lesie, i nie wykorzystać mocy. Można także pisać książki, ale w końcu zawsze potrzeba trochę siły, aby naprawdę coś wdrożyć. Dlatego robienie mocy daje mi tyle radości, bo jestem w dobrych relacjach istotnie z władzami kościelnymi. W jaki sposób idę do takiego zwycięstwa? Jestem przede wszystkim bardzo cierpliwym człowiekiem i zaraz na początku próbuję przedstawić moje argumenty. Mogę to czynić po wielekroć. Nie chcę po prostu czynić przestrzeń, by się tylko przepchnąć. Natomiast mam nadzieję, że ludzie mogą iść razem ze mną i ostatecznie powiedzieć: “Tak, co on mówi, nie jest takie złe, i nawet kiedy coś może tu i tam ja nie zrozumiałem dokładnie. A jeśli on ma taki sąd na ten temat, mogę przyłączyć się do tego.” Czy tego typu podejście przekazano mi praktycznie już w dzieciństwie? Nie, chyba nie. Odnośnie samoświadomości, to nie otworzyłem się na nią zbyt wcześnie, choć pokochałem ją potem do szaleństwa i już na przykład nigdy nie zostałem w tej branży przez nikogo pobity. Mama chciała, żebym zawsze sam wszystko załatwiał. Masz więcej swoich doświadczeń, jeśli osobiście sam czegoś dopilnujesz. Trzeba przekonać innych po prostu. Moja pierwsza “próba wprowadzania się do kościoła” faktycznie była skokiem do wody, bo nie mogłem po prostu do końca się w nim zrealizować. Czyżby taka była wola Chrystusa… Chciałem koniecznie na początku jak inni dużo, jak najwięcej się nauczyć. I nic nie przeważyło ostatecznie. Chciałem nawet prywatnych lekcji z nauczycielem podstaw, np. muzyki, by potem może kiedyś iść do szkoły, w tym kierunku. Wtedy to w naszym miasteczku, Ząbkowicach, nie było powszechne. Pochodzę z szczególnego regionu, granic Zagłębia i Śląska, i kiedyś poszedłem do głównej mojej nauczycielki muzyki i rzekłem: “Pani Mizerkiewiczowa, proszę mi dać prywatne lekcje gry na pianinie, to jest moja obecna pasja.” Wówczas najczęściej narzucałem jej krótkie passusy swoich małych koncertów. Pochodzę z rodziny biednych: Moi dziadkowie byli rolnikami w Przemyskiem. Z tego powodu mama bardzo była rada i jakby chciała powiedzieć: “Jeśli chcesz, wtedy trzeba przejść się do głównego Księdza i zapytać go o posługę w kościele”. Poszedłem do Księdza i poprosiłem go. “Czy można służyć przy Księdzu”. Następnie pomyślałem, chcę się uczyć, najlepiej będzie iść do szkoły prowadzonej przez księży, czułem w środku taką potrzebę. Ksiądz spojrzał na mnie i nie powiedział nic szczególnego, nawet bardzo łagodnie. Mimochodem usłyszałem może: “O mój, Stasiu, ucz się tego, co potrzebne do życia, ucz się mechaniki, więcej nic nie zdziałasz.” Mama pozostawiała mi zawsze wolną rękę. Przejście do szkoły w Częstochowie, to było bardzo frustrujące dla mnie. Ale miłe było to, że w rzeczywistości poznałem tutaj ostatniego nauczyciela. Profesor Mikołajtis jako starszy nauczyciel przyszedł do szkoły. W ten sposób doszedłem do miasta i utknąłem tutaj. Wciąż czuję się bardzo komfortowo w Częstochowie. I przybyłem tutaj we wrześniu 1976 roku. Nie było oczywiście niedźwiedzia. Dla takiego faceta z Zagłębia był to niezwykle ważny etap socjalizacji, który przeszedłem w Częstochowie. Tak były widziane te pierwsze lata, były bardzo wpływowe, tutaj w Monachium. To było tak, że zrobiłem w pierwszej klasie zdecydowane przejście w
kierunku literatury. Tak zdobywałem wówczas honor, tym samym wszystko inne było ważniejsze niż przygotowanie się do szkoły wyższej. Wtedy raz zacząłem studiować filozofię, za namową ukochanego Profesora. Inny Nauczyciel Pan Szuniewicz zachęcił nas do muzyki Chopina i Paganiniego. Ale ci muzycy byli tam po prostu zbyt apolityczni dla mnie i tak pomyślałem sobie: “Potrzebuję coś oczywistego i praktycznego, Muszę coś mądrego, muzykiem być, to nie przetrwa w dłuższej perspektywie, natomiast musisz słusznie pracować politycznie, i poprawnie.” I już przez to tu w Częstochowie przestudiowałem kilka książek: na początku socjalistów, Marksa i Engelsa, itp. Ja naprawdę czułem się komfortowo. Więc chciałem pracować politycznie lub przynajmniej zrobić coś społecznego. Studiowałem osobiście pedagogikę społeczną, podczas wakacji pracowałem jako pracownik socjalny. Następnie studiowałem nauki polityczne. Po tym, jak wcześniej porzuciłem studia muzyczne i techniczne(sic!), byłem bardzo dumny, że zrobiłem magisterium z nauk teologicznych i uwieńczyłem moje ówczesne studia filozoficzne stopniem naukowym licencjata. Ale skąd pasja do pisania książek? Czy to był wielki przełom, duża zmiana? Myślę, że to pewien przerost w kapłaństwie w ogóle, jeśli w ten sposób wprowadza się pewne społeczne umiejętności wychowawcze. Pracowałem już nie tylko społecznie edukacyjnie, ale odprawiłem nieraz Mszę świętą dla młodzieży.
… Obecnie mieszkam od lutego 2002 roku w Olsztynie i czuję się bardzo szczęśliwy. Przedtem mieszkałem w Dąbrowie Górniczej, również było bardzo miło. Ale teraz jestem naprawdę w centrum spraw ojczyzny. Chociaż jestem chłopakiem zakochanym w prowincji, kocham Częstochowę z Olsztynem. Ta miłość to czucie spraw bieżących. Obecnie czuję się także w przemyśle motoryzacyjnym tak dobrze, bo mogę zrobić niemal wszystko stamtąd pieszo lub rowerem … moja pasja obejmuje także wycieczki piesze. Jeżdżę zadowolony z roweru, ale uwielbiam chodzić … Zaraz pójdę do pokoju mojej muzy pisania, lub też odnajdując czas wakacji zanurkuję w Częstochowskim ‘Bałtyku’ I tańcząc jestem bardzo szczęśliwy i pełen pasji, także przygotowując coś w naszej kuchni. To mi pozostało zwłaszcza po podróży do Indii w 2009 roku. Byłem pod wrażeniem. Kobieta kiedyś nie miała imienia, a ja zawsze jeszcze na teraz je tam miałem. I to jest po prostu miłe dla oka, to barwne życie morskie, te róże ryby, te hierarchie i symbiozy które tam istnieją. Na przykład symbioza pomiędzy rakiem-pistoletem, a rybą-kiełbem. Rak-pistolet jest całkowicie ślepy, ale żyje w symbiozie z morskim kiełbem. ‘Strzela’ dla obu, by zdobyć żywność dla obu i żyją pięknie razem. Oglądając to wydaje się to niezwykle zabawne. Czasami zejście o jeden metr kwadratowy dna morskiego powoduje, że możesz odkrywać taką ogromną ilość małych przedmiotów i stworzeń. To sprawia ogromną przyjemność, bogactwa tego życia po rozmowach z młodymi nurkami, mogę się jeszcze tylko domyślać, a szkoda… Aby dostać się do tych krain, trzeba często latać na długich dystansach. Idę za G. Greenem tak, ale mam oczywiście tutaj wyrzuty sumienia. Ale to jest rzeczywiście tak: latałem najpierw do Morza Czerwonego, tam dłużej dla mojej wiary w Boga i by cieszyć się choćby krótkimi wakacjami. Jedną z możliwości jest sam fakt, aby zadośćuczynić dając tam pieniądze na cele charytatywne, aby zrekompensować to, co ja przelatam, choć w większości to jeszcze niezrealizowane idee. Ale pozostaję wierny ojczyźnie, wciąż też jestem księdzem-pisarzem w zespole częstochowskim. Kontaktuję się dosłownie z księżmi i wiernymi, a potem wracam do domu. To jest naprawdę bardzo jeszcze frustrujące…
W tym kontekście nieustannie słyszę pytania Keatinga, Nauczyciela młodzieży z filmu pt. „Stowarzyszenie umarłych poetów”(scenariusz J. Schulman). Ja myślę, że mój Nauczyciel dużo więcej nam pytań pozostawił. Bohater filmu Nauczyciel Keating postawił jednak jeszcze inne: Jak pisze się poezję będąc związany z takim czy innym poglądem na świat? Czy jest poezja dla wszystkich? Czy możemy zatracić się bez poezji? Czy szkoły są przeciwko naturze i świadomości? Jaki rodzaj myślenia utrudnia umowę-konwencję? Na ścianach szkoły w Middletown, Delaware, znajdują się zdjęcia klasowe: sięgają do 1800 roku. Szkoła posiada trofea wszelkiego rodzaju znajdujące się na półkach. Keating przechodzi prawą stroną klasy ku przodowi, a następnie zwraca się do studentów w klasie. Najpierw patrzy na Pittsa. Niefortunne imię. Wstań, panie Pitts. Pitts stoi. Keating, Otwórz swój tekst, Pitts, na stronie czterdziestej i przeczytaj nam pierwszą strofę wiersza. Pitts przegląda książki. Znajduje wiersz. Pitts czyta wyraźnie.
Do młodych, by chwytali dzień:
Zbieraj róże w pączkach kiedy możesz, Albowiem stary czas nadal ulata.I ten sam kwiat, który uśmiecha się dzisiaj umrze, jutro będzie dętka. Chwalebna lampa niebios słońce. Wyżej teraz się wznosi, Tym szybciej się ono porusza ku swemu końcu, Im bliższe jest ono zachodu.Wiek jest najlepszy- ten który jest pierwszy, Kiedy młodość i krew są cieplejsze; Bo byt przeszły- gorszy, a najgorsze Czasy nadal idą frontalnie za pierwszym. Także nie bądź cwaniak-elegant, ale używaj swego czasu, I kiedy możesz ożeń się prędko; Ponieważ straciłeś już raz na zawsze główną dumę, I możesz na zawsze smolić się i wlec wszystko na marne. Robert Herrick…(pauza)
„Carpe diem”. Ktoś wie co to znaczy? Meleks, Carpe diem … chwytać dzień. Keating, Bardzo dobrze, Panie Meeks. Keating, Chwytaj dzień, gdy jesteś młody, skorzystaj z czasu. Dlaczego poeta pisze te słowa? Bo się śpieszył? Keating, Bo karmimy się robakami, chłopcy! Ponieważ jesteśmy tylko przy doświadczeniu ograniczonej liczby źródeł, lat i upadków. Pewnego dnia, to jest trudne, jak w to uwierzyć, każdy z nas przestanie oddychać, poczuje zimno i umrze! Wstańcie i czytajcie na twarzach tych chłopców, którzy uczestniczyli w tej szkole sześćdziesiąt lub siedemdziesiąt lat temu. Nie bądźcie nieśmiali, przejdźcie popatrzcie. Chłopcy wstają. Todd, Neil, Knox, Meeks, itp. przechodzą do zdjęć klasowych, które znajdują się na ścianie ich pokoju. Twarze młodych mężczyzn patrzą na nas z przeszłości. Keating, Czy nie są one różne od waszych twarzy, nieprawda? Jest nadzieja w ich oczach, tak jak w waszych. One wierzą, że są przeznaczone do cudownych rzeczy, tak jak wasze. A gdzie są te uśmiechy teraz, chłopcy? Co z tą nadzieją? Chłopcy patrzą na zdjęcia, wyjątkowo uważni na to, co Keating mówi. Keating, Czy wielu z nich zwlekało, kiedy było już za późno, by dokonać ich życia? Oni nawet przez chwilę nie czekali w kwestii zrealizowania ich talentów. W pogoni za boskością wszechmocnego, błogosławionego sukcesu, oni nie zmarnowali ich chłopięcych marzeń? Większość z tych panów to nawożone żonkile! Jeśli jednak zbliżycie się do nich, chłopcy, można usłyszeć ich szept. Śmiało, (głośnym szeptem) “Carpe diem”, chłopcy. Chwytaj dzień. Spraw swoje życie nadzwyczajnym. Keating, To jest bitwa, chłopcy. Wojna wręcz! Jesteście duszami w krytycznym momencie. Albo ulegniecie woli tłumu (grecki, “wielu”) i owoc umrze na winorośli – albo będzie triumf tylko jednostki. To może być zbieg okoliczności, że część moich obowiązków, to uczenie na temat romantyzmu, ale zapewniam was, że biorę zadanie bardzo poważnie. Chcę was uczyć tego w klasie, a jeśli będę wykonywał moją pracę prawidłowo, dowiesz się również wiele więcej. Nauczysz się delektować językiem i słowami. Przed chwilą użyłem terminu “pospólstwo”. Kto wie, co to znaczy? Chodź Todd, Panie Anderson, jesteś mężczyzną, jesteś mężczyzna czy chłoptaś? Więcej śmiechu. Wszystkie oczy skierowane są na Todda. On nie może zmusić się do mówienia. On kręci głową “nie”. Meeks podnosi ręce i mówi: Czy to oznacza stado? Keating, Właśnie, Meeks , z greckiego stado, jednak ostrzegam, że kiedy mówisz “pospólstwo” w rzeczywistości mówi się stado, wskazując, że też są “pospólstwa “. Pojęcie” tłumu “, choćby ze względu na jego ignorancję, życie stadne, ujęte w myśli i języku. Jeśli to prawda, to tłum jako żywioły stadne, Keating mówi, one nie są potrzebne w społeczeństwie, które pozostaje organizmem. Uderza dłonią w ścianę za nim. Chłopcy obracają się. Keating (z prowokującym szeptem), Cóż, mówię bzdury! Ale czyta się poezję, chłopcy, bo jest się członkiem rasy ludzkiej, a ludzkość wypełniona jest pasją! Medycyna, prawo, bankowość, są one niezbędne do podtrzymywania życia, ale poezja, romans, miłość, piękno! Czytam z Whitmana: O życie? Odpowiedź: To nie to, że życie istnieje i jest tożsamość, że potężne gry toczą się dalej.. Klasa siedzi. Ta potężna gra toczy się dalej i do jej rozwoju może ‘przyczynić się’ właśnie wiersz. Niewiarygodne co! (pauza). Poezja to jest zachwyt, chłopcy. Bez tego jesteśmy jak skazani. Keating czeka dłuższą chwilę… Keating, Jaki powinien być twój werset? Widać z bliska twarze Neil, Knox, Charlie, Meeks, Chameron, Pitts i Todd, ponieważ kontemplują powyższe pytanie. Miękko Keating łamie ten nastrój: Otwórzmy nasze podręczniki na stronie sześćdziesiątej, dowiedzcie się teraz o romantyzmie Wordswortha. Człowiek nie jest bardzo zmęczony, on jest wyczerpany. Język został stworzony z jednego powodu, chłopcy – by zalecać go także kobietom –ale przede wszystkim żeby nie było lenistwa. Klasa śmieje się ze zrozumieniem. Keating zamyka swoją książkę, potem podchodzi i podnosi mapę. Czyta cytat z Whitmana: Natura bez kontroli, z energią pierwotną. Ach, trudności przychodzą z ignorowaniem tych wyznań i szkoły; gdy jesteśmy poddani klimakterium naszych rodziców, wychowywani przez nasze tradycje, przez nasze czasy. Jak my, jak Whitman, pozwalamy przemówić naszej prawdziwej naturze? Jak bronimy się przed uprzedzeniami, nawykami, wpływami? Odpowiedź, drodzy chłopcy, jest to, że musimy nieustannie dążyć, aby znaleźć nowy punkt widzenia. On wskakuje na biurko. Keating, Dlaczego stoję tutaj? Aby czuć się wyższy od was? Stoję na moim biurku, aby przypomnieć sobie, że musimy stale zmusić się do patrzenia na rzeczy inaczej. Świat wygląda inaczej tutaj. Jeśli nie wierzysz, masz stanąć tutaj i spróbować. Wszyscy. Na zmianę. Keating skacze. Chłopcy, z chlubnym wyjątkiem Todda, przechodzą do przodu sali i kilku na raz na przemian stają na biurku Keatinga. Keating spaceruje w tym samym czasie po całym pokoju. Keating, Nigdy nie staraj się myśleć o czymś tak samo dwa razy. Jeśli jesteś czegoś pewien, spróbuj sobie o tym pomyśleć w inny sposób, nawet jeśli wiesz, że to jest złe lub głupie. Kiedy czytasz, nie zwracaj uwagi tylko na to, co autor ma na myśli, ale weź trochę czasu, aby rozważyć, co ty o tym myślisz. “Nieważne, co ktoś mówi do ciebie, właśnie słowa i pomysły mogą zmienić świat.” “Tylko w snach mężczyźni mogą być prawdziwie wolnym. ”Ssać szpik życia, nie oznacza to dławić się kością.” Musicie starać się znaleźć swój własny głos, chłopcy, a im dłużej czekacie na rozpoczęcie tej pracy, tym mniej prawdopodobne jest to, że znajdziecie ją w ogóle. Ktoś powiedział: “Większość ludzi prowadzi życie z ukrytą desperacją”. Pytam, dlaczego oni pogodzili się z tym? Obawiają się spaceru na nowym gruncie. A teraz. Płomień w waszych sercach może zmienić świat, chłopcy, wychowajcie go. Keating idzie do drzwi. Zamyka się w klasie, a następnie włącza światło pokoju i wyłącza, tak w kółko. Sprawia tym samym jedyny hałas, jakby przeszedł nagły grzmot.

Tytuł 65

Skrzyżowania  by Luiza Glück

 

Moje ciało,

teraz nie będziemy już dłużej podróżowali razem, zaczyna wyczuwać nową czułość idąc bardziej ku ty,

nazbyt kłótliwe i nierodzinne, a nie takie

jakie pamiętam miłościwe z młodości,

Miłość była teraz często szaloną w swych obiektywnościach,

ale nigdy w swych wyborach i swych intensywnościach,

za dużo pożądań naprzód, nazbyt czymś, co nie mogło być obiecane,

moja dusza teraz straszna, gwałtowna, wybaczmy jej brutalność,

moja ręka porusza się ku tobie zbyt przyczynowo, jakby nie była stworzona dla zdrowych przestępstw, skłonna ostatecznie osiągnąć wyrażenie tylko jako substancja.

Tym samym to nie ziemię zostawię, ale teraz ciebie opuszczę.

 

There is beautiful poem that was not a bad idea…but to us it happened in the history of our civilization:

Crossroads

My body, now that we will not be traveling together much longer
I begin to feel a new tenderness toward you, very raw and unfamiliar,
like what I remember of love when I was young –

love that was so often foolish in its objectives
but never in its choices, its intensities
Too much demanded in advance, too much that could not be promised –

My soul has been so fearful, so violent;
forgive its brutality.
As though it were that soul, my hand moves over you cautiously,

not wishing to give offense
but eager, finally, to achieve expression as substance:

it is not the earth I will miss,
it is you I will miss.

From A Village Life, by Louise Glück

Do młodych, by chwytali dzień by Robert Herrick

Zbieraj róże w pączkach kiedy możesz,

Albowiem stary czas nadal ulata

I ten sam kwiat, który uśmiecha się dzisiaj

Umrze, jutro będzie dętka.

Chwalebna lampa niebios słońce

Wyżej teraz się wznosi,

Tym szybciej się ono porusza ku swemu końcu

Im bliższe jest ono zachodu.

 

Wiek jest najlepszy- ten który jest pierwszy,

Kiedy młodość i krew są cieplejsze;

Bo byt przeszły- gorszy, a najgorsze

Czasy nadal idą frontalnie za pierwszym.

Także nie bądź cwaniak-elegant, ale używaj swego czasu

I kiedy możesz ożeń się prędko;

Ponieważ straciłeś już raz na zawsze główną dumę,

I możesz na zawsze smolić się i wlec wszystko na marne.

 

To the Virgins, to Make Much of Time by Robert Herrick

 
Gather ye rosebuds while ye may,
   Old Time is still a-flying;
And this same flower that smiles today
   Tomorrow will be dying.
 
The glorious lamp of heaven, the sun, 
   The higher he's a-getting,
The sooner will his race be run,
   And nearer he's to setting.
 
That age is best which is the first,
   When youth and blood are warmer;
But being spent, the worse, and worst
   Times still succeed the former. 
 
Then be not coy, but use your time,
   And while ye may, go marry;
For having lost but once your prime,
   You may forever tarry.
 
 

Memory of the Invasion on Warsaw

Stanislaw Barszczak, On time of the hour ‘W’

(the anniversary of the Warsaw uprising in my country)

To the formation of the planet has contributed to the world of bees, many millions of years will have elapsed before the same was particularly beloved by God … For now the new kings of the world they lived peacefully for a long time, limited only to devour each other, and now, however, are parasites fighting among themselves, which act on the scale of the handicrafts yet. In other words, whoever was obedient nature, forward a little bit of gossip at the same time experiencing explosive relief that accompanies the satisfaction of basic needs. Butterflies attractiveness derives not only from colors and symmetry: deeper motives contribute to its beauty. There would not be so beautiful if it had not flown, or just flying straight. So, what is exceptional is now included. Today, the bond between man and his profession is similar to that which binds him to his country, is just as complex, often ambiguous, and in general can be understood only when it is largely saturated. We must especially be beloved God’s years now, healthy lungs of Poland also. For me, home is represented by the indefinite future the possibility of a cloud that engulfed my life and the clouds are black (with recipes), torn by fiery flashes, similar to those that covered the Mount Sinai when Moses went to talk with God. “The future of humanity is uncertain, even in the most prosperous countries, and the quality of life deteriorates; and yet I believe that what is being discovered about the infinitely large and infinit…” ”I live in my house as I live inside my skin: I know more beautiful, more ample, more sturdy and more picturesque skins: but it would seem to me unnatural to exchange them for mine.” ”The aims of life are the best defense against death.” Human memory is great, but the wrong tool, memories that lie within us are not carved in stone, not only can be removed from the course of years, but quite often change … Primo Levi is not recommended to do distinction in kind: to accuse another of having weak kidneys, lungs or heart, that this is not a crime, and in turn on the contrary say that someone has a weak brain, it is a crime, this statement should be considered as stupid, that is to say that this is as being more painful … To the wheel is rotating, so life went on, they are even needed grease, and soil pollution is pollution, too, as you know, if it is to be fruitful. Dissension, diversity, seed … for the development of great interest must impregnation, lubrication, loosening the earth movement. Primo Levi, who was rescued from Auschwitz had written, guards and prisoners in the camps had at least one thing in common. Both groups knew that the standards of the outside world, they were involved in something that was incredible (incredible).To the camp, “I entered as nonbelievers and believers was released.” Even if someone wanted to tell a story, who would believe him? Pleasant thoughts for the torturers and the source of despair for their victims. Most of the survivors, Mr. Levi tells us, can bring a recurring dream that touched their imprisonment during the night: ”As they returned home and with passion and relief, describe their past sufferings, addressing the loved ones, and they do not believe, and indeed do not even listen.” Well, the Nazis failed to destroy all the evidence and erase all the witnesses. As a ”privileged” prisoner (scientist-chemist), Mr Levi, however, strongly felt that the full cruelty of the camps will never be known, especially all the first-hand descriptions of labor camps. We have never been explored their ‘bottom’. Since very few ”ordinary” prisoners survived the camp, and very few of those who survived were “often paralyzed by the suffering and misunderstanding,” they were not able to offer more than a fragmentary witness. Though, we should really believe and become partakers of the whole testimony of our country, the contemporary Poland, that to you and me I wish.