films in the public domain

Stanislaw Barszczak, Land der Gottlosen

Vor kurzem habe ich im Fernsehen Film-Western gesehen. “Land der Gottlosen“ (2. Synchro) in der Deutschen Synchronkartei; abgerufen am 15. August 2009. “Land der Gottlosen“ (Englischer Originaltitel: Santa Fé Trail) ist ein Western von Michael Curtiz aus dem Jahr 1940 mit Errol Flynn, Ronald Reagan und Olivia de Havilland. Deutscher Titel -Land der Gottlosen; Originaltitel- Santa Fe Trail; Produktionsland-USA; Originalsprache- Englisch; Erscheinungsjahr- 1940; Länge-110 Minuten. Stab: Regie-Michael Curtiz; Drehbuch- Robert Buckner; Produktion-Hal B. Wallis, Robert Fellows; Musik-Max Steiner. Besetzung: Errol Flynn: Jeb Stuart , Olivia de Havilland: Kit Carson Holliday , Raymond Massey: John Brown , Ronald Reagan: George Armstrong Custer , Alan Hale: Tex Bell , William Lundigan: Bob Holliday , Van Heflin: Carl Rader , Gene Reynolds: Jason Brown , Henry O’Neill: Cyrus K. Holliday , Alan Baxter: Oliver Brown , John Litel: Martin. Handlung: 1854, kurz vor Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs: An der Militärakademie von West Point gibt es unter den Absolventen ernste Meinungsverschiedenheiten über den Nord-Südstaaten-Konflikt und die Sklavenfrage. Die Streithähne werden nach Kansas, an die vorderste Front versetzt, wo der religiöse Fanatiker John Brown mit einer Schar von Anhängern den Aufstand probt. Genauer gesagt: der Film greift reale Personen und Motive aus dem Jahr 1854 für eine fiktive Handlung auf: James Ewell Brown Stuart, George Armstrong Custer und Carl Rader sind Offiziere der US Army und Absolventen der United States Military Academy in Westpoint. Während Rader wegen einer Schlägerei mit Stuart der Akademie verwiesen wird, erhalten Stuart und Custer mit dem Geleitschutz eines Handelszuges auf dem Santa Fe Trail durch Kansas ihren ersten militärischen Auftrag. Die beiden Offiziere wetteifern um die Gunst der schönen Kit Carson Holliday. Der Abolitionist John Brown überfällt den Transport und nimmt Stuart gefangen, der von Brown und seinem Militärberater Rader zum Tode verurteilt wird. Stuart kann jedoch fliehen. In Washington verlobt er sich mit Holliday. Rader, von Brown um seinen Lohn betrogen, taucht ebenfalls in Washington auf. Brown erobert mit seinen Truppen das Waffenarsenal Harpers Ferry, wird jedoch von Stuart und seiner Armee besiegt. Im Laufe dieses Gefechts tötet Brown den Verräter Rader. Brown wird gefangengenommen, zum Tode verurteilt und erhängt. Stuart heiratet Kit Carson und reist mit ihr in die Flitterwochen. Joe Hembus urteilt, der Film sei „trotz der spektakulären Actionszenen (…) fragwürdig“, da er mit Brown den falschen Protagonisten zum Bösewicht mache. Brown sei die interessantere Figur, gegen die Stuart nicht bestehen könne. Bürgerkrieg und die Abschaffung der Sklaverei werden als eine unnötige Tragödie verursacht von Abtrünnigen Madman dargestellt. Ein schöner Film vor den Vereinigten Staaten in den Krieg. Unser Pastor, Seliger Priester Jerzy Popiełuszko ermutigte uns: “Das Böse Gut überwinden. Manchmal es scheint die Haltung von John Brown “Das Böse Böse gewinnen” besser ist.

films in the public domain 55

Stanislaw Barszczak, Land der Gottlosen

Vor kurzem habe ich im Fernsehen Film-Western gesehen. “Land der Gottlosen“ (2. Synchro) in der Deutschen Synchronkartei; abgerufen am 15. August 2009. “Land der Gottlosen“ (Englischer Originaltitel: Santa Fé Trail) ist ein Western von Michael Curtiz aus dem Jahr 1940 mit Errol Flynn, Ronald Reagan und Olivia de Havilland. Deutscher Titel -Land der Gottlosen; Originaltitel- Santa Fe Trail; Produktionsland-USA; Originalsprache- Englisch; Erscheinungsjahr- 1940; Länge-110 Minuten. Stab: Regie-Michael Curtiz; Drehbuch- Robert Buckner; Produktion-Hal B. Wallis, Robert Fellows; Musik-Max Steiner. Besetzung: Errol Flynn: Jeb Stuart , Olivia de Havilland: Kit Carson Holliday , Raymond Massey: John Brown , Ronald Reagan: George Armstrong Custer , Alan Hale: Tex Bell , William Lundigan: Bob Holliday , Van Heflin: Carl Rader , Gene Reynolds: Jason Brown , Henry O’Neill: Cyrus K. Holliday , Alan Baxter: Oliver Brown , John Litel: Martin. Handlung: 1854, kurz vor Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs: An der Militärakademie von West Point gibt es unter den Absolventen ernste Meinungsverschiedenheiten über den Nord-Südstaaten-Konflikt und die Sklavenfrage. Die Streithähne werden nach Kansas, an die vorderste Front versetzt, wo der religiöse Fanatiker John Brown mit einer Schar von Anhängern den Aufstand probt. Genauer gesagt: der Film greift reale Personen und Motive aus dem Jahr 1854 für eine fiktive Handlung auf: James Ewell Brown Stuart, George Armstrong Custer und Carl Rader sind Offiziere der US Army und Absolventen der United States Military Academy in Westpoint. Während Rader wegen einer Schlägerei mit Stuart der Akademie verwiesen wird, erhalten Stuart und Custer mit dem Geleitschutz eines Handelszuges auf dem Santa Fe Trail durch Kansas ihren ersten militärischen Auftrag. Die beiden Offiziere wetteifern um die Gunst der schönen Kit Carson Holliday. Der Abolitionist John Brown überfällt den Transport und nimmt Stuart gefangen, der von Brown und seinem Militärberater Rader zum Tode verurteilt wird. Stuart kann jedoch fliehen. In Washington verlobt er sich mit Holliday. Rader, von Brown um seinen Lohn betrogen, taucht ebenfalls in Washington auf. Brown erobert mit seinen Truppen das Waffenarsenal Harpers Ferry, wird jedoch von Stuart und seiner Armee besiegt. Im Laufe dieses Gefechts tötet Brown den Verräter Rader. Brown wird gefangengenommen, zum Tode verurteilt und erhängt. Stuart heiratet Kit Carson und reist mit ihr in die Flitterwochen. Joe Hembus urteilt, der Film sei „trotz der spektakulären Actionszenen (…) fragwürdig“, da er mit Brown den falschen Protagonisten zum Bösewicht mache. Brown sei die interessantere Figur, gegen die Stuart nicht bestehen könne. Bürgerkrieg und die Abschaffung der Sklaverei werden als eine unnötige Tragödie verursacht von Abtrünnigen Madman dargestellt. Ein schöner Film vor den Vereinigten Staaten in den Krieg. Unser Pastor, Seliger Priester Jerzy Popiełuszko ermutigte uns: “Das Böse Gut überwinden. Manchmal es scheint die Haltung von John Brown “Das Böse Böse gewinnen” besser ist.

Verschwörungstheorien

Stanislaw Barszczak, Wir sprachen über Verschwörungstheorien und Täuschungen

Weltweit renommierte Autor von “der erste Name der Rose” und “Friedhof in Prag” in der deutschen Zeitschrift “die Zeit” befand mich schwache Artikel unter dem Titel “Die Macht der Dummen“. (Die Zeit/2011/40/Interview-Umberto-Eco) Der Autor des Artikels ist weltweit renommierte Italienisch, der hattte hunderte Werke des Lebens, unter anderem, “Der erste Name der Rose” und “Friedhof in Prag” veröffentlichte. Der letzte Roman von Umberto Eco aus Mailand handelt vom 19. Jahrhundert, von antisemitischen Fälschungen und Geheimgesellschaften. Superstar unserer Zeit sprach sogar einmal mit der Herr von Dan Brown: “ Sie sind sogar eine meiner Figuren, wie sollte ich unglücklich sein?“(in seinem „Foucaultschen Pendel“). Umberto Eco schreibt über Verschwörungstheorien in der Geschichte der menschlichen. „Menschen haben den Drang, ihr Scheitern anderen zuzurechnen“. Mit Fragen von der Zeit sagte er in Italienisch wie folgt: -Warum können Fälschungen so eine große Wirkung haben?”Für alle Verschwörungstheorien gilt: Man benutzt immer dieselben Argumente, adressiert sie nur neu an die Gruppe, die man bekämpfen möchte. Es sind exakt dieselben Anklagen, die im 19. Jahrhundert gegen die Juden, gegen die Jesuiten, gegen die Kommunisten und gegen Napoleon III. vorgetragen wurden. Jede Fälschung bestätigt bereits vorhandene Vorurteile. Du musst nichts Neues enthüllen, du musst nur die alten Vorurteile wiederholen. Je älter sie sind, desto mehr Leute glauben sie.“- Ihr Roman erzählt auch davon, dass die italienische Einigungsbewegung, das Risorgimento, ebenso mit Verschwörungstheorien arbeitete. Von Cavour bis Garibaldi, von Manzini bis zu den Republikanern, alle arbeiteten mit Lügen. Das ist ziemlich desillusionierend.-„ Meine Generation und auch die meines Vaters wuchs auf in der Verehrung für das Risorgimento: Jeder war ein Held. Aber unter der Oberfläche gab es immer die Anti-Risorgimento-Argumente. Der reaktionäre Blick auf das Risorgimento als eine Kolonisierung der armen neapolitanischen und sizilianischen Menschen. Natürlich ist die Wahrheit in der Mitte… Italiener sind immer sehr skeptisch, was den Staat betrifft oder die Nation. Meine Generation ertrug es nicht, die Flagge zu sehen. Weil sie uns an die faschistische Erziehung erinnerte. Dann gab es die Lega Nord, die immer über das Risorgimento maulte. Doch dank der moralischen Autorität des Präsidenten der Italienischen Republik, Giorgio Napolitano, holten die Italiener plötzlich ihre Flaggen raus. Es war das erste Mal, dass die Italiener die Nationalhymne sangen.“- Verschwörungstheorien spielten gerade im 19. Jahrhundert so eine große Rolle.-„Es war die Epoche der nationalen Befreiungen. In jedem Land gab es Geheimorganisationen. Alle politischen Aktivitäten zur nationalen Unabhängigkeit fanden im Verborgenen statt. Während die Französische Revolution noch ein Open-Air-Ereignis war, wurde die Revolution im 19. Jahrhundert zu einer Verschwörung. Garibaldi hat niemanden informiert über seinen Marsch nach Sizilien.“ Das alte korrupte Parteiensystem des Italiens der Nachkriegszeit wurde 1991 durch die Mailänder Staatsanwälte der Mani pulite hinweggefegt. Einer der Gründe für Berlusconis Triumphe war, dass die italienische Linke unfähig war, eine Gegenfigur aufzubauen. Warum glaubt Italien an Berlusconi? Warum glaubte Deutschland an Hitler? Jedes Volk hat einen Moment, wo es den Verstand verliert. Nun bei Simonini ist das Essen ja nur ein Ersatz für fehlende sexuelle Aktivitäten, Umberto Eco sagte. – Wie kam es, dass mit den Nationalbewegungen auch der Antisemitismus erstarkte?- „Bis zur Französischen Revolution waren die Juden vor allem Objekte eines theologischen Hasses. Man sagte: Sie hatten Jesus getötet. Aber sie waren arme Leute, die im Ghetto lebten. Da genügten ein paar Pogrome, um es zynisch zu sagen. Wenn man in einem Ghetto in Weißrussland lebt, ist eine Weltverschwörung ziemlich unwahrscheinlich. Mit der Französischen Revolution begann die Emanzipation der Juden. Jetzt wurden sie zu Rothschilds. Sie waren nicht mehr die Jesus-Mörder, sondern Banker. Es gibt viele Schriften aus dem 19. Jahrhundert, die beweisen wollen, dass der Jude, der Kapitalist und der Engländer identisch sind.“- Warum sind Verschwörungstheorien so unausrottbar?-„ Die Menschen haben den Drang, ihr Scheitern anderen zuzurechnen. Schon in der Ilias wird das Schicksal Trojas als Verschwörung der Götter dargestellt. Wenn du im Stau steckst, schimpfst du über die Regierung. In Wahrheit bist du es selber, der den Stau produziert. Leute suchen Verschwörungstheorien, um sich selbst zu entlasten.“- Hat das Internet einen Einfluss auf Verschwörungstheorien? WikiLeaks zum Beispiel macht es schwierig, etwas geheim zu halten. – “ Das Internet kann konspirative Unternehmungen verhindern, weil es alles öffentlich macht. Zugleich kann es Verschwörungen anzetteln, weil es so viele Mythen und Gerüchte produziert. Die arabischen Revolutionen durch Facebook waren eine öffentliche Konspiration. Das Internet zerstört die alten Ideen von Repräsentation…Das ist übrigens auch die These meines Romans. Man darf mit keinen ungewöhnlichen oder überraschenden Informationen um die Ecke kommen, sonst wird einem nicht geglaubt.- Ist Dummheit das, was die Weltgeschichte regiert?-„Ich bin immer fasziniert von der Rolle, die die Dummheit spielt. Ich habe eine ganze Bibliothek, die nur Bücher enthält, die falsch sind. Die Geschichte ist das Reich der Fälschung, der Lüge und der Dummheit.“ Na ja, der Totengräber schaute mal den Sargbeschlag an und er sagte, dass in der Mitte etwas gibt es.

Kosmos schauen

Stanislaw Barszczak, Das sind ganz wesentliche Elemente, die da mit seismologischen Verfahren realisiert werden

Die Show und Untersuchung des Nachthimmels liegt im Herzen der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Wenn die Erde nicht sichtbare Sterne, wahrscheinlich nicht die Wiederherstellung zu den derzeitigen Stand der modernen Menschheit gewesen wäre. Im Hinblick auf die wachsende künstliche Markieren des Nachthimmels, in den Städten Planetaria, in denen Sie den künstlichen Himmel sehen werden, wie die Natur selbst unsere Großeltern, unsere Väter genießen können. Eine andere Form der Umgang mit Licht “Verschmutzung” des Himmels ist der Bau der umfassend verfügbaren und andere Observatorien auch außerhalb der Stadt. In Czestochowa ein astronomisches Observatorium befand sich in einem Park von Stanisław Staszic. Das Gebäude wurde für die Landesausstellung von Industrie und Landwirtschaft im Jahre 1909 erbaut. Verhältnismäßig vor kurzem die Frage eines Gebäudes in den Park von Jasna Góra fortzusetzen beschlossen haben. Das Gebäude war einmal surrogate Astronomical Observatory. Nun die astronomische Instrumente zum Aufbau des Instituts für Physik der Akademie von Jan Długosz sich bewegt. Czestochowa ist heute die große akademischen City-Center. Sie fragen sich vielleicht, warum es solch eine Stadt nicht der Ort ist, wo es die allgemeinen kulturellen Entwicklung gibt. Für einige bereits gegen den progressiven Prozess der Urbanisierung, Częstochowa Zeit trennt Los andere Welt Gemeinden an Mangel an Zugriff auf die natürliche Erscheinung des Nachthimmels. Dies bedeutet einen Verlust in der  intellektuellen und spirituellen Sphäre der Leute von Częstochowa und Abnahme der soziale Sensibilität der Gutmütigkeit von universellem Bereich fördert. In Częstochowa noch gibt es keine Planetarium und Observatorium. Aber heute “es gibt nichts zu verhindern, dass die Częstochowa war das modernste, seit keine größte (major), Planetarium und Observatorium in Polen,Herr dr Bogdan Wszołek einmal sagte. Sie sollten nicht die Möglichkeiten anzupassen, aber prüfen die Möglichkeit der Eröffnung von Częstochowa im Kosmos. Ich träume über astrophysiche Resort in Częstochowa Resort! Polnische Geoforschungszentrum in Czestochowa. Wir sind Teil der Gemeinschaft, also der Großforschungseinrichtung der Bundesregierung, und damit ein sogenanntes National Lab. Ich würde das lesen, als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet worden ist. Das System “Erde” steht im Mittelpunkt dieses Forschungszentrums. Wurde bereits eine Planetarische Dom mit einem Durchmesser von 8 Füße auf das Gebäude von der AJD durch die Strasse Armee 13/15 gebaut. Das ist ein ganz toller Ort, dieser Telegrafenberg in Czestochowa: Das ist einer der wirklich ursprünglichen naturwissenschaftlichen Forschungsstandorte weltweit. Das ist ein richtiger Campus. Da wird nach dem astrophysikalischen Observatorium ein ganzes Ensemble gebaut. Zuerst gibt es die Astrophysik, dann kommen ein geomagnetisches Observatorium und ein meteorologisches Observatorium hinzu und dann noch das geodätische Institut, das sich mit der Vermessung der Erde auch und mit der Frage der Erdanziehungskraft beschäftigt, denn man hatte sehr schnell festgestellt, dass es da Zusammenhänge gibt. Man konnte an diesem Institut sehr schön sehen, wie wichtig Wurzeln sind. Unser Ansatz aus der Sicht der Geowissenschaften sieht so aus, dass wir das Klima auch als ein Teilsystem des Systems Erde betrachten und die Erde als Planeten. Im Vergleich zu den letzten Jahrmillionen ist es wirklich ungewöhnlich, dass das eine so lange stabile Warmzeit ist. Grundsätzlich leben wir ja in einer Phase, in der es Eis auf der Erde gibt: an beiden Polen, in den Höhenlagen der Gebirge. Schön ist zu sehen, unsere Erde aus dem All. Wir sind am Ende unserer Schreibenzeit angelangt. Und wer geglaubt hat, dies sei eine eher trockene und hölzerne Materie, sieht sich getäuscht. Danke für Ihr Interesse, bleiben Sie uns gewogen, auf Wiederschreiben.

Man muss aber fairerweise sagen

Stanislaw Barszczak, Ich habe dort nämlich gelernt, wirklich hart zu arbeiten

Wie ich gesagt schon habe ich bin in Schlesien groß geworden, in Tarnowskie Góry geboren. Ich hatte denn auch einen fantastischen Lehrer, nämlich Professor Joseph Mikolajtis, der mich sehr geprägt hat im kritischen wissenschaftlichen Denken. Ich habe in der Schule wirklich das harte Arbeiten gelernt. Ich bin oft bis spät in die Nacht hinein in der Bibliothek gesessen, um z. B. ein Referat vorzubereiten Ich konnte also schon einigermaßen gut Englisch, denn das war damals noch nicht ganz so verbreitet, wie das heute der Fall ist. Heute wird ja bereits in der Grundschule Englisch angeboten, aber früher war das in Polen noch nicht so gewesen. Diese Möglichkeit, in den Indien und in USA fahren zu können(2010), übte natürlich eine große Faszination auf mich aus, eine andere Kultur kennenlernen zu können. Für mich war das in meiner wissenschaftlichen Entwicklung… Das war wirklich eine Herausforderung. Als Ergebnis dieser damaligen Zeit gibt es ja bis heute einen regelmäßigen Literaturbericht, in dem bis heute durchaus kritische Befunde bekannt gegeben werden. Ich hatte auch ein naturkundlich geprägtes Interesse. Mich haben diese Zusammenhänge im Wald immer schon interessiert. Mich hat es immer fasziniert, dass ein Baum wie z. B. eine Eiche jahrhundertelang an einem Platz steht und überlebt… Zu Beginn des neuen Jahres habe ich das Buch von Hermann Hesse gelesen. In diesem Buch  mit dem Titel: „Siddhartha. Eine indische Dichtung“, die Charaktere sind unter anderem Sindhartha und Kamala. Kamala, sie ist eine Anspielung auf eines der menschlichen Ziele, gemäß der hinduistischen Lehre, personifiziert durch Kama, den Gott der Liebe (vgl. Kamasutra). H. Hesse schreibt wie folgt(sehr leid für die Fehler): “ Da hatte er es in seinem Herzen gefühlt: “Ein Weg liegt vor dir, zu dem du berufen bist, auf dich warten die Götter.”  Und wieder als Jüngling, da ihn das immer höher emporfliehende Ziel alles Nachdenkens aus der Schar Gleichstrebender heraus- und hinangerissen hatte, da er in Schmerzen um den Sinn des Brahman rang, da jedes erreichte Wissen nur neuen Durst in ihm entfachte, da wieder hatte er, mitten im Durst, mitten im Schmerze dieses selbe gefühlt: “Weiter!  Weiter!  Du bist berufen!”  Diese Stimme hatte er vernommen, als er seine Heimat verlassen und das Leben des Samana gewählt hatte, und wieder, als er von den Samanas hinweg zu jenem Vollendeten, und auch von ihm hinweg ins Ungewisse gegangen war.  Wie lange hatte er diese Stimme nicht mehr gehört, wie lange keine Höhe mehr erreicht, wie eben und öde war sein Weg dahingegangen, viele lange Jahre, ohne hohes Ziel, ohne Durst, ohne Erhebung, mit kleinen Lüsten zufrieden und dennoch nie begnügt! Alle diese Jahre hatte er, ohne es selbst zu wissen, sich bemüht und danach gesehnt, ein Mensch wie diese vielen zu werden, wie diese Kinder, und dabei war sein Leben viel elender und ärmer gewesen als das ihre, denn ihre Ziele waren nicht die seinen, noch ihre Sorgen, diese ganze Welt der Kamaswami-Menschen war ihm ja nur ein Spiel gewesen, ein Tanz, dem man zusieht, eine Komödie.  Einzig Kamala war ihm lieb, war ihm wertvoll gewesen–aber war sie es noch?  Brauchte er sie noch, oder sie ihn?  Spielten sie nicht ein Spiel ohne Ende?  War es notwendig, dafür zu leben?  Nein, es war nicht notwendig!  Dieses Spiel hieß Sansara, ein Spiel für Kinder, ein Spiel, vielleicht hold zu spielen, einmal, zweimal, zehnmal, aber immer und immer wieder? Da wußte Siddhartha, daß das Spiel zu Ende war, daß er es nicht mehr spielen könne.  Ein Schauder lief ihm über den Leib, in seinem Innern, so fühlte er, war etwas gestorben. Jenen ganzen Tag saß er unter dem Mangobaume, seines Vaters gedenkend, Govindas gedenkend, Gotamas gedenkend.  Hatte er diese verlassen müssen, um ein Kamaswami zu werden?  Er saß noch, als die Nacht angebrochen war.  Als er aufschauend die Sterne erblickte, dachte er: “Hier sitze ich unter meinem Mangobaume, in meinem Lustgarten.”  Er lächelte ein wenig–war es denn notwendig, war es richtig, war es nicht ein törichtes Spiel, daß er einen Mangobaum, daß er einen Garten besaß? In derselben Nachtstunde verließ Siddhartha seinen Garten, verließ die Stadt und kam niemals wieder.  Lange ließ Kamaswami nach ihm suchen, der ihn in Räuberhand gefallen glaubte.  Kamala ließ nicht nach ihm suchen.  Als sie erfuhr, daß Siddhartha verschwunden sei, wunderte sie sich nicht.  Hatte sie es nicht immer erwartet?  War er nicht ein Samana, ein Heimloser, ein Pilger?  Und am meisten hatte sie dies beim letzten Zusammensein gefühlt, und sie freute sich mitten im Schmerz des Verlustes, daß sie ihn dieses letzte Mal noch so innig an ihr Herz gezogen sich noch einmal so ganz von ihm besessen und durchdrungen gefühlt hatte.” Diese Schreiben für heute, es scheint mir, das ist sehr informativ, interessant.

zu den Waffen

Stanislaw Barszczak, “Gott ist mein Vorbild”

Ich würde gerne beschreiben, was wir lieben. So, gutes Essen, die Landschaften der unser Vaterland, Raum, Tempel des Verbrauchs, in was ich helfen kann… Wer in seiner Jugend so viel gelesen hat wie Sie, dürfte damals kein Glück bei den Mädchen gehabt haben. Richtig? Zu der Zeit war ich sehr unattraktiv, hatte langes Haar, das sich wie angewestes Sauerkraut auf die Schultern runterbewegte. Wenn meine Nase das Haar mal scheitelte, dann holten die Leute die Kinder von der Straße. Ich nicht übertreibe. Und die Mädchen? Wegen dieser Voraussetzungen musste ich mein Auge auf die Spezies Frau werfen. die polnische Austauschschülerin. Wenigstens das klappte. Ich nie lag also mit dieser Frau im Bett. Die Austauschschülerin lag nicht derweil wie Lenin in seinem Mausoleum auf dem Rücken und rührte sich nicht. Wir waren mit ihr ins Gespräch gekommen, sie guckte das Buch an und sagte: Das ist das Schönste, was ich in meinem Leben gesehen habe. Was hätten wir da tun sollen? Ich möchte ein wenig zwischen Wissen und Bildung wie sie sind hier tun. Wissen vermittelt Können und gibt ein Instrumentarium. Bildung formt den inneren Menschen. Bildung hat eine moralische Komponente, sie sagt, was gut und was weniger gut ist. Bildung heißt, das zu werden, was man schon ist: nämlich ein Mensch. Bildung macht “gedanklich unbestechlich”. Bildung macht nicht automatisch zu einem besseren Menschen. Bildung schließt die Möglichkeit ein, sich zu orientieren. Ich werde unablässig zurückgeworfen auf die Instanz der Person, die nicht ist – weil ich allem gegenüber nicht bin. Schon gegenüber der Neonröhre, die dort brennt, bin ich nicht – weil ich nur so unvollständig weiß, wie sie funktioniert. Macht Bildung glücklich? Roger Willemsen, der heute unsere freie Liebe werbt, da niemal sagte: Es gibt ein Glück des Denkens, das durch andere Glückszustände nicht ersetzbar ist. Bildung gibt einem manchmal diese sanfte Täuschung von Orientierung, Souveränität, Durchschaubarkeit der Dinge. Aber wer glaubt, Erkenntnisse zu erwerben, um glücklich zu werden, der sollte Erkenntnisse ganz schnell abbauen. Der Physiker in unserer Schule klagte: »Jeder zlt Shakespeare zur Bildung, aber nicht den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.« Stimmt, aber: Man kann die Welt durch ein Sonett von Shakespeare auf expansivere Weise erfahren als durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Sie haben schon als Kind Samuel Beckett gelesen. Wann haben Sie gemerkt, dass es eine Welt außerhalb von Büchern gibt? Am Anfang fiel es mir schwer, sich in Gott hineinzuversetzen. Aber dann las ich die Bibel und ich traf Gott…Gibt Bücher, die vor allem ich überschätze.. Ironiche der “Misterie” von Knut Hamsun sind sehr schön. Ich möchte schreiben an Casanowa, er hatte in seinem Leben von 120 Frauen, drei für das Jahr. Oft Recht zurück zum Buch des Osten Pantheons von Anna Karenina , die mit Tolstoy auf einer Seite, halbe Seite sehr symphatisch, halbe Seite nicht symphatisch ist, das Wissen der Psychologie des Menschen hier ist wunderbar. Ich empfehle auch “Das Leben” von Italo Svevo, die den langen Prozess der Agonie beschreibt. In unserer Jugend und Schönheit, Weisheit ist sehr selten. Svevo schrieb, dass drei Dinge sind, die ich immer vergesse : Namen, Gesichter und dritte-ich kann nie mich etwas daran erinnern. Ich würde sagen hier-ich, aber Ich kann nicht mit etwas Sie zu beantworten. In der Fisch-Skorpion Nicolas Bouvier sagte: Die Sonne und mich in der früh aus dem Bett aufwachten, und ich merke ich daran erinnern, dass dies war der Tag, mein Jubiläum und Melone auf dem Marktplatz, welche habe ich am Abend zuvor gekauft. Er reist nicht für die perfekte exotischen Dekoration und Anekdoten über den Weihnachtsbaum, aber, dass Sie Ihr digitaler Stift waschen werden können, einen neuen Stift als Servietten getragen durch die Wäsche Damen. Nicolas Bouvier beschreibte auch Raserei Deckkraft Termiten und Patrouillen der roten Ameisen, die in ihrem Hoheitsgebiet sind. Insekten Leben ist ähnlich dem von unseren zu: wurde nur klar, dass es gibt hier ein Sieger und besiegte. Alistair MacLeod in der “Insel”, das Buch, neue Ausgabe, Überraschung im vergangenen Jahr, sagte: Niemand hat je gesagt, dass das Leben sehr einfach ist. Nur, das heißt musste werden worden zu sein. Wir wäre besser, immer wenn wir dort waren…(zur Liebe)Hier die Kathedrale aus der Natur wächst. Ángel Vázquez aus Spanien, mit seinem Buch “Das Hundeleben der Juanita Narboni” ist sehr interresant. Der Roman einer Stadt: Tanger. Der Roman einer Frau: Juanita Narboni. Ein vitaler Monolog … Ein literarisches Meisterwerk. Wir haben hier gezeigt interne Korrosion der person. Ich wünsche Ihnen allen eines glückliches Neujahr. Abschließend möchte ich sagen, dass ich von heute neue Kopf, die ich zu hören, Erzbischof von dr Waclaw Depo. “Ave caesar, morituri te salutant.” Wünschen Ihnen Gesundheit und reichlich Segen Gottes.

lots of love

Stanislaw Barszczak, My first important success

When I was 11, I started playing the table tennis for fun. My mom and I bought my first racket and I was over the moon when I had my first training. It was really fun and I thought it was pretty easy but to be as good as the older ones was hard work. I had training game in Pin Pong each day after lessons at school and I saw the development of my hit. My mom was very proud of me. Then, as an old boy I never lost the final match at the regional champion. I have to say that neither the Director of the school, nor the anyone else, however, never said to me that I could messed myself with other youth in a regional tennis match. And so it had been years of my life. Play Pin Pong not invited me to take on the resistance of the competition. Very late my mom told me once, when I started on a good write up some poor texts, I still was a little unsaved, I should believe in me, and so I started to intensify my training- but never seriously, there is pull out to the entry in the adult, is long with a serious writing at beginning of my adult life. However, the moment was there. About two years ago, we drove to the “sports centre” of Saint Laurent-sur-Sevres in France. It was the Conference-meeting of Christians on the occasion of the three hundred years of the mission and work of St. Louis Grignon de Monfort. I felt pretty confident. Near the tomb of Saint Louis I met the Bishop of that Diocese. Playing against my first opponent wasn’t too difficult. There weren’t too many opponents. After some ‘matches’ I’d won, there was only one opponent remained. There sat any my parents and my best friend on the tribune for the audience there. Was the only St. Louis and I -as a participant of the Conference of the far, a man of Poland. Though, I got no nervous and my knees became no like butter already. For a moment I thought I wasn’t able to finish that final match of my life. I wasn’t able to think of anything and at the same moment there were so many thoughts in my head. However, the ref never whistled there, so lecture by the Chairman of the Conference the match could start. I took a lot of power into this final match but it wasn’t enough and so I became the second winner, I think. Although, for many have I asked in prayer in churches of that town, I got any ‘the cup’, even for the second place, from the regional chairman. But I would say I was over the moon as I got any price there. So, in this small town I was becoming aware, that the first winner of the life of ours is Jesus Christ, he got an meeting with the Jewish authority in Jerusalem. Though, when I saw the exhibition of the development of the mission and work of St. Louis at Saint Laurent-sur-Sevres, as with the enormous effort he led of the Holy missions of a passion of Christ and the last reliance to his son of his mother, Mary, he did it, I became on my way to heaven a little jealous. And now even like I saw him in a life, at my village. Seems to me, he travels constantly our town through, and he is even on the other side of the street, he is with its very beautiful eyes still smiling to me. And still I see it as if by yesterday’s fog. Once day, I was on my way to the bus station. The streets were crowded, full of people who did not look after him. ‘No, they will not miss me’, I thought. ‘Nobody will miss me’. David, who persuaded me to the theft, had already forgot about me.“It’s easy”, David said one afternoon thirty nine years ago. “You do not steel it, you rent it. Nobody will catch you. Thrust me.” For his own matter he was right, nobody caught David. But they caught us. When a man of altar came out of the Church, we walked to the center and took from the drawer of an Angel five coins (polish 2 zloty). A group of colleagues (four members, I and three colleagues) sentenced reprimand in school. We would separated from other friends. The teacher called family. “I hope it will be a doctrine to you”, my mom told me. And it was. I promised himself not to do something like that again, something that could bring me in youth jail. But I was not so sure about this promise any longer. ‘Why keeping a promise if nobody thought I would be able to do so?’ I thought to myself. Obviously they did not trust me. ‘But why?’ I had no idea. And I had had to live with the consequences. “Go on like that and you will destroy your whole life.” My mom predicted. “Can’t you see what’s the best for you? You are twelve now, you should know how to manage at least a little part of your life.” I recalled this words to my mind when I stopped at the street. The traffic lights were red. Like a warning signal. “Do not pass the street!” it says, I thought. ‘Yes, maybe I should not pass this street, go back home, make my social work.’ But still, I saw no sense in helping old people. Don’t they have children helping them? Suddenly I realized the old woman standing next to me. “Expedition” to the Church has taught me anything, but now, where came from this I know, I had even process the courage to talk to her. And although still I had green in the head, I grew in me courage to meet her, moreover- to go with her until the end of the world. She wore old clothes, a dark green skirt and an old raincoat with little holes in it. The three shopping bags she carried in her hands seemed to be rather heavy. I could not withstand the pressure to help her. It came surprisingly to me. I looked down to her, for he was much taller. Smiling, she looked back, a merry face she had. “Do you mind helping me over the street?” “Huh? Ah, well, yes. I mean, it’s no problem. You give me your shopping bags?” I offered her his hands and took the bags. Together, we crossed the street. One part of mind of mine asked me what the hell I was doing there, but another one was quite happy. To surprise of mine it was the bigger one. It felt good – helping this old woman, being needful, making someone else happy. I had never felt like this before. Therefore I went on carrying her bags, till we reached her home. We talked a lot while their twenty minutes lasting march, or rather the old woman talked. I found out that she had not seen her children and grand children for years and that she was a very lonely person. ‘But she manages her life, although it is difficult and has not always expired as she wanted it’ I thought. On the one hand I felt pity for her, but on the other I admired her for her way of going through her life. When we reached her home, she bid him farewell. “You are a kind person. Thank you a lot. I wish there were more people like you. Goodbye.” I was astonished. And proud. Proud of himself. Maybe helping old people was not that bad at all? I went back, crossing the street one more time where I met the old woman. I knew I was doing the right thing, going back to a place I never really wanted to left. And this would not be the last time for me to cross this street, for it was not the last time I helped the old woman. Many visits made us good friends. We had seen on the village very often, particularly because of the holidays. Dear young frindes, let me say to you on that occasion the best Christmas wishes. From home to home and heart to heart, from one place to another, the warmth and joy of Christmas, brings us closer to each other. May the good times and treasures of the present become the golden memories of tomorrow. Wish you lots of love, joy and happiness. Christmas commemorates the birth of the son of God, Jesus Christ and truly, the world becomes a delightful place on the day. It sweeps the magic wand and the snowy outdoors and joyous indoors fills the heart of one and all. Christmas is forever, not for just one day, for loving, sharing, giving, are not to put away like bells and lights and tinsel, in some box upon a shelf. The good you do for others is good you do yourself. Faith makes all things possible, hope makes all things work, love makes all things beautiful, may joy and happiness snow on you, may the bells jingle for you, may Sant Nicolas be extra good to you! May all the sweet magic of Christmas conspire to gladden your hearts and fill every desire. I wish you lovely, favorable, enjoyable Christmas. You shall not lack in this Christmas, thy Lord shall provide to You! May this Christmas end the present year on a cheerful note and make way for a fresh and bright new year. A little smile, a word of cheer, A bit of love from someone near, a little gift from one held dear, best wishes for the coming year… These make a Merry Christmas! May the good times and treasures of the present become the golden memories of tomorrow. May you see everything what is happening in your life, through the eyes of Mary, mother of Jesus. Wish you lots of love, joy and happiness. MERRY CHRISTMAS.

geruhsame Weihnachten

Stanislaw Barszczak, Die erste Hürde war die voneinander Überquerung,

Wirklich, dass ich die folgenden Text laß. “Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald. Es war so finster und auch so bitter kalt. Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen fein. Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein? Hu-hu, da schaut eine alte Hexe raus.
Sie lockt die Kinder ins Pfefferkuchenhaus. Sie stellte sich gar freundlich. O, Hänsel, welche Not! Ihn wollt sie braten im Ofen braun wie Brot! Doch als die Hexe zum Ofen schaut hinein, ward sie gestoßen von unserm Gretelein. Die Hexe musste braten, die Kinder gehn nach Haus. Nun ist das Märchen von Hans und Gretel aus.“ Für Weihnachten empfehle ich meine Leser von den hohen Preis von mehreren Autoren, eines Schrifstellers, dass heisst von Stefan Żeromski. Er war eine der wichtigsten polnischen Autoren vom Anfang des 20 Jahrhunderts und wurde bis zum Ende seines Lebens als Kandidatin für den Nobelpreis gehandelt. Verhältnismäßig vor kurzem verstorbene Zbigniew Herbert, polnischer Dichter. Er war ein mutiger Schriftsteller, der die zentralen Fragen über sein Alter und sein Problematik ausdrücklich behandelt hat. In sein Literatur fanden sich die großen Hoffnungen und Irrtümer, die Ängste und Sehnsüchte ganzer Generationen. Ich ermutige Sie, lesen Sie die Bücher von “Primas der tausend Jahre”, Stefan Kardinal Wyszyński, der Autorität der Kirche in Polen. Es kaum ein anderen Autor des 20 Jahrhunderts, der letzten Jahrzehnte, für sich in Anspruch nehmen konnte, als moralische Instanz des Polens Glaubens und zugleich als Identifikationsfigur einer großen Zahl polnischer Gläubigen zu gelten. Mehrere Persönlichkeiten haben der Primas gewürdigt. Für sehr viele Pole sei der Kardinal Wyszyński mehr als ein Primas von Polen gewesen. Er hat auf fast altmodische und doch immer aktuelle Weise an das Gute geglaubt und an die Verbesserungsfähigkeit des Menschen. Sein Stimme wird bleiben, da bin ich ganz sicher für immer. Und hier sind meine Wünsche für Sie. Glanz der Augen, Kinderfreude sind empfänglich, nicht nur heute freuen sich, ist Weihnachtszeit und das Chriskind, nicht mehr weit. Kinder sind doch etwas schönes freuen sich zu jeder Zeit öffnen weit doch ihre Herzen in der schönen Weihnachtszeit. Wir wünschen Euch schöne Weihnachten und einen guten Übergang ins neue Jahr. Fröhliche Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr! Frohe und geruhsame Weihnachten.

frohe Freitage

Stanisław Barszczak, Imieniny Księdza Prałata Dyrektora Domu “Święta Puszcza”,

Wielce Czcigodny Księże Arcybiskupie

Przewielebni Księża Infułaci, Prałaci, Kanonicy

Kochani Rodzice Księdza Prałata-Dyrektora

Szanowny Jubilacie Domu „Święta Puszcza”

Panie i Panowie,  Bracia i Siostry

W historii ludzkości, w historii zbawienia Bóg wybiera sobie ludzi, którym powierza szczególne zadania. Jednym z nich, niewątpliwie największym -jak sam Chrystus się o nim wyraził- jest Jan Chrzciciel. Wybrany przez Boga, aby bezpośrednio przygotować przyjście Syna Bożego. Przybądź szybko Zbawco świata. Od początku był kimś niezwykłym. Nie na tym jednak polega jego wielkość, że był kimś niezwykłym, że przy jego narodzeniu działy się rzeczy niezwykłe, ani nawet nie przez to, że prowadził pustelnicze i bardzo ascetyczne życie. Jego niezwykłość polega raczej na świadomości posłannictwa jakim został obdarzony i na doskonałej wierności temu posłannictwu. Jego niezwykłość polega na wierności Słowu, któremu służył. I nie to było w ni wielkie, że sprzeciwił się nawet królowi, że żyjąc na pustyni nie obawiał się napominać wielkich tego świata, ale to, że spotkawszy Jezusa umiał w Nim rozpoznać Boga, Tego, Który przychodzi i Jemu całkowicie podporządkować swoje życie. Jakże bardzo potrzeba nam dzisiaj takich właśnie świadków Słowa, świadków nieskończoności przeciw nicości, na miarę Jana Chrzciciela… Jakże bardzo potrzeba nam świadków niezłomnych i wiernych, drogowskazów jasno i klarownie wskazujących na Chrystusa. Jakże bardzo potrzeba nam ludzi na miarę Jana Chrzciciela, którzy gotowi są położyć nawet swoje życie dla świadectwa Słowu. Niejako do każdego z nas, do każdego chrześcijanina mówi dzisiaj Bóg: “Ty pójdziesz przede Mną torując Mi drogę we współczesnym zlaicyzowanym i spoganiałym świecie”. Bóg potrzebuje naszego świadectwa na miarę św. Jana. Bóg przez nas chce przygotowywać drogi zbawienia we współczesnym świecie i dla współczesnego świata. Święty Janie Chrzcicielu, świadku wierny naucz nas dawać świadectwo Chrystusowi. Byłem bardzo nerwowy przygotowując się do wystąpienia… obawiałem się, ponieważ wytypowany zostałem do tej roli, ja ksiądz, kolega seminaryjny, spotkany na drodze życia przyjaciel. Ta dzisiejsza rola ma być niekłamana… jak moja pierwsza odpowiedzialność. A w książkach moich grupka dostrzega konspirację przeciwko narodowi… Jaki jest obraz sprawiedliwości dzisiaj? Chyba rozmyty, nie za bardzo realny. A oto współczesne zagrożenia: autonomia samoświadomości, autonomia rozsądnej osoby (Autonomie des vernünftigen Einzelnen), Ideologia wydajności, która pozbawia wolności, czyni z nas polityków pierwszej wody. Jaka powinna być wydajność osoby, oto priorytet: kto nieustannie przewodzi, ten więcej służy! A to jest sytuacja, jak dwie minuty z dwunastu… Co to znaczy dzisiaj sprawiedliwy podział, to sformułowanie dla nas przetłumaczyłbym jako wiara oparta na uczynkach; gdzie już (piszę w cudzysłowie) „pochodzenie” i „wolny rynek” w dziedzinie sprawiedliwości nie są żadnymi uzasadnionymi  przewodnikami? Bracia i siostry! To jest moja dzisiejsza pieśń Nibelungów. Pod nazwą Nibelungowie rozumie się w tekście ród karłów, których skarb zagarnął Zygfryd, a później także Burgundów, gdyż stali się posiadaczami ostatniego złota. Historycznym podłożem eposu jest wędrówka ludów z IV i V wieku, podbój Burgundii w 436 r. przez Hunów pod wodzą Attyli, który występuje w nim pod imieniem Etzel (lub Ecel) oraz rywalizacja o władzę dwóch frankijskich królowych z dynastii Merowingów: Brunhildy (zm. 613 r.) i Fredegundy (zm. 597 r.). Mężem Brunhildy był Zygfryd zabity w 575 r. za sprawą Fredegundy, żony jego brata. To jest najprawdopodobniejsza wersja eposu. “Pieśń” ukazuje świat pełen gwałtownych namiętności i krwawych wydarzeń, związanych głównie z walką o władzę. Motywy chrześcijańskie przeplatają się w niej z pogańskimi. Składa się z dwóch części: Śmierć Zygfryda  i zemsta fikcyjnej Krymhildy, księżniczki burgundzkiej. Jaka jest Księdza Dyrektora sprawiedliwość? Kieruje się przeciwko potępianiu indywidualizmu… on nadmiernie oślepia pierworodnych, nie! Bo on wie,  że w świecie dzieje się militaryzacja religii teraz. To moment w historii wychodzenia poza Boga. W przeszłości potrzebowaliśmy bogów w historii ludzkiej rasy, obecnie już nie, stwierdza kilku współczesnych śmiałków. Purytanizm, rygoryzm, zatroskanie o czystość wiary, w ujęciu kościoła katolickiego- jak oni pokazują- przeciwko szczęściu, przyjemności. Religie są wręcz złe (are wrongs), powiedział Salman Rushdi, skazany przed trzydziestu laty jako młody Hindus przebywający na emigracji, m.in. za nadużywanie ‘pseudonimów’ pod adresem rządzących w ówczesnej Anglii przywódców na śmierć, również za bluźnierstwa; dzisiaj przemieszczający się swobodnie po całym świecie pisarz światowego formatu, zarazem świadek tamtej trudnej generacji. Biblia i Koran nie mówią prawdy, on obwieszcza zaś wszem i wobec. A my mamy mówić właśnie jedynie prawdę! Mądrość zstępująca z góry jest ustępliwa, skłonna do zgody, obdzielająca miłosierdziem (list św. Jakuba) Przyjacielu lat seminaryjnych, masz na imię Dariusz – imię męskie pochodzenia perskiego. Zapożyczone z jęz. perskiego, zostało utworzone z elementów „posiadać” i „dobro”. Dariusz to dobry człowiek. Trzy dni przeznacza kalendarz na świętowanie imienia Dariusza. 25 lipca, jako wspomnienie bł. Dariusza Acosty Zurity, męczennika hiszpańskiego,29 września, jako wspomnienie bł. Dariusza Hernándeza Morató, męczennika hiszpańskiej wojny domowej, kapłana, jezuity; 19 grudnia, jako wspomnienie św. Dariusza, męczennika razem z Zozymem, Pawłem i Sekundem. Rzekomo zginęli w IV w. w Nikei, Turcja. W rzeczywistości św. Dariusz jest jednak postacią fikcyjną (no chociażby powtarzam te informacje za Internetem) która pojawiła się wskutek błędu kopisty, zniekształcającego imię św. Darii, czczonej razem ze św. Chryzantem Kochany Darku, przyjacielu lat seminaryjnych, żebyś życiem swym mówił samą prawdę, odwagi, żebyś nie był bezbronny… wydaje się, że w polityce ducha bezbronni prorocy nie zwyciężają. Jaka jest nasza potencja tworzenia świata? W nudnym czasie tym zachęcam cię do koncentracji, do pokonywania rozłamu wynikającego z różnic wewnątrz otaczającego życia. Połączmy moce nasze, czarodziejskiej mocy życzę. Ty wiesz Darku, ojczyzną naszą jest literatura, twoją ascetyczna; a zamierzamy stworzyć świat obecnego piękna wspólnie. I choć jesteś daleko ode mnie nierzadko, choć życie jest smutne i złe… wiedz, ze ktoś potajemnie gorące życzenia Ci śle. Nie wątp , jeśli chcesz pokazać naturalność chrześcijańską, obserwuj codzienne życie jeszcze więcej, zaczerpnij u źródła… Zanim odejdę pragnę przeprosić za to, co teraz powiem, może nieco kabaretowo, wybaczyłeś już pomyślałem. Lilia kwitnie, róża opada, czerwony tulipan swe płatki składa. Ja korzystając z tej sposobności, życzę Ci w ich imieniu, i pierwej nim tu zebrani: dużo szczęścia, zdrowia i radości. Niech Ci życie słodko płynie – w każdej chwili i godzinie. Odwagi i sił, by porywać się na cele i zmiany, które z pozoru wydają się trudne, a później wprost wymarzone, realizacji planów i nowych marzeń i kolejnych natchnień – jak fal, które pchają statek do przodu. Żyj tak, aby każdy kolejny dzień był niesamowity i wyjątkowy. Wypełniaj każdą chwilę tak, aby potem wspominać ją z radością. Czerp energię ze słońca i uśmiechu innych. Szukaj w sobie siły, entuzjazmu i namiętności. Żyj najpiękniej jak umiesz. Po swojemu spełniaj się. Dziś masz swoje imieniny, więc miej dużo dziarskiej miny. Wiele miłości, a mało złości i w domu rekolekcyjnym zawsze pełno fajnych gości. Dzisiaj się wszyscy cieszymy, bo Twoje imieniny obchodzimy. Dziś prezenty wręczymy i u Twojego boku zatańczymy.  Ad multos annos, Księże Dyrektorze. Niech mi będzie wolno powiedzieć wreszcie, pozdrawiam wszystkich tutaj zgromadzonych, tych, którzy mnie lubią, którzy mnie nie lubią, którzy na mnie czekali. Jakże bardzo potrzeba nam ludzi na miarę Jana Chrzciciela, którzy gotowi są położyć nawet swoje życie dla ostatniego świadectwa. Jestem z wami do końca.(ukłon)

 

Zu Weihnachten

Stanislaw Barszczak, “Gott umarmt uns durch die Wirklichkeit.”

Der verstorbener Kardinal von Paris, Kardinal Jean-Marie Lustiger da einmal gesagt hat: ‘Das Christentum in Europa steckt noch in den Kinderschuhen! Seine große Zeit liegt noch vor uns!’ Da denkt natürlich jeder, der Kardinal von München und der Kardinal von Paris sind vielleicht verrückt, aber Lustiger wollte damit einfach nur sagen: Wir müssen jetzt ganz neu, ganz tief durchbuchstabieren, was Christ-Sein bedeutet, was uns der christliche Glaube sagt, was es heißt, vom Evangelium her zu leben. Das ist die Herausforderung, vor der wir jetzt stehen, und das in einer Zeit, in der Kultur, Christentum und Gesellschaft irgendwie vermengt sind und der christliche Glaube nicht mehr so deutlich vor Augen tritt. Deswegen halte ich das für eine große, von Gott geschenkte Herausforderung für die Kirche. Ich bin noch in einer Gesellschaft groß geworden, wenn ich da mal an die Zeit meiner Erstkommunion zurückdenke , in der diese Herausforderungen noch nicht vor meinen Augen standen. Aber seit den 60er Jahren, also seit meiner Jugendzeit und spätestens seit dem Konzil und der Zeit danach war mir das zumindest doch relativ klar. Kardinal Dr. Reinhard Marx Erzbischof von München und Freising sagte: “Der Missbrauchsskandal, wie man ihn mittlerweile nennt, traf die Kirche tief. Und die Auswirkungen werden wahrscheinlich noch lange bemerkbar sein. Dieser Skandal verdunkelte das Bild der Kirche, die ja eigentlich ein Vorbild sein sollte, er verdeckte aber auch das, was Kirche wirklich ist. Und er diskreditierte die Kirche und die 99,9 Prozent der Mitarbeiter und Diener der Kirche, die an diesem Skandal nicht schuld sind und dennoch jetzt betroffen sind… Die Menschen sind sehr, sehr oft zufrieden mit ihrem Pfarrer, mit den Mitarbeitern vor Ort. Und genau das müssen wir stärken. Nur, einen Vertrauensverlust, eine Krise in diesem Ausmaß kann man nicht einfach durch Erklärungen oder Marketingkonzepte beiseiteschieben. Hier ist also konsequente Arbeit notwendig, glaubwürdiges Zeugnis, Ermutigung und auch ein langer Atem… Wir müssen doch jetzt versuchen, aus dieser Krise zu lernen! Wir müssen doch unseren Beitrag leisten vom Evangelium her!”… Wir können ja jetzt nicht einfach unseren Platz räumen! Wir müssen den Platz, den die Kirche in unserer Gesellschaft einnimmt, auch wirklich annehmen! “ Ich bin noch in einer Gesellschaft von Kommunismus groß geworden, wenn ich da mal an die Zeit meiner Erstkommunion zurückdenke(1970) , in der diese Herausforderungen noch nicht vor meinen Augen standen. Aber seit den 60er Jahren, also seit meiner Jugendzeit und spätestens seit dem Konzil und der Zeit danach war mir das zumindest doch relativ klar. Die Kirche müsse sich auf sich selbst besinnen und gewisse institutionelle und äußerliche Verkrustungen ablegen, sagte der Papst Benedikt XVI. Übertreibe ich das ist doch eine Quintessenz seiner Freiburger Rede des Monats September 2011. Letztens der Kardinal von München und Freising nichts über Verleumdung von heute, aber nur heutigen Europas Verweltlichung gesagt hat. Wir haben uns einfach daran gewöhnt, dass in unseren Breiten das Christentum sozusagen zur Kultur gehört, ein Kulturelement ist, der Kardinal wiederholt. “Nun wird aber wieder deutlich, dass das nicht einfach identisch ist mit der Gesamtgesellschaft, dass sich Menschen neu entscheiden müssen. Das ist eine ganz neue Entwicklung, denn das hat es in der Kirchengeschichte in Deutschland und wahrscheinlich auch woanders noch nie gegeben. Gut, ob das woanders so gewesen ist, kann ich nicht beurteilen, aber bei uns war es jedenfalls noch nie so, dass diese Differenz auch dazu führt, dass sich Christen ganz neu vergewissern müssen: Warum bin ich überhaupt Christ? Was ist der tiefste Grund meines Glaubens? Was glaube ich überhaupt? Was soll Kirche in einer modernen Gesellschaft überhaupt sein, wenn nicht mehr alle Menschen in ihr Christen sind, wenn die Christen vielleicht sogar in einer Minderheit sind? Was bedeutet das für uns Christen? Das bedeutet auf jeden Fall, das ist wirklich meine Überzeugung, dass wir uns neu vergewissern müssen. Und deshalb glaube ich, dass die Herausforderung, vor der wir stehen, darin besteht, den christlichen Glauben neu zu entdecken. Das nennen wir “Neuevangelisierung”, wie das Papst Benedikt und auch sein Vorgänger bereits getan haben, und zwar gerade mit Blick auf die westliche Welt, die christliche Welt. Sie muss ganz neu entdecken und wir an erster Stelle als Kirche selbst müssen neu entdecken, was eigentlich der wesentliche Punkt unseres Glaubens ist: Aus welchen Quellen leben wir? Was möchten wir wirklich verkünden? Wie sieht das Leben der Kirche aus? Das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. Diese Herausforderung birgt selbstverständlich auch eine Chance.” (Kardinal Dr. Reinhard Marx Erzbischof von München und Freising im Gespräch mit Professor Albert Scharf, Sendung vom 13.12.2011). Dies sind natürlich die Konturen, Entwürfe des langen Weges, dies sind Aufgaben für mehrere Generationen auch. Kardinal Erzbischof bezog sich auf die Ansichten von aktuellen Papst der vor 30 Jahren.sagte. Der Kardinal Ratzinger könnte sich vorstellen, dass auch Männer, die im Beruf stehen, Priester werden können…. Die Kirche könnte in unserer Gesellschaft zu einer Minderheit werden, da sie mit der Gesellschaft, mit der Gesamtkultur nicht mehr identisch ist… Aus meiner Sicht so geschildert: dass wir uns darauf einstellen müssen, dass Kirche neu zu sich selbst finden muss, um dann allerdings, und das sagte der Papst in seiner Freiburger Rede ja sehr deutlich – der Welt auch wirklich den Dienst leisten zu können, den die Welt von der Kirche erwartet, der Kardinal Dr. Reinhard Marx sagte in seiner Rede von heute. “Wenn die Kirche jedoch der verlängerte Arm des Staates oder der Welt ist, wenn sie ein inhaltsleerer Traditionsverein ist, wenn sie einfach nur ein “Werteproduzent” ist und diese Werte nicht von ihr, sondern von der Gesellschaft bestimmt werden, dann hat sie möglicherweise ihren Kern verloren. Kirche kann.” Kardinal da fest glaubt , das ist die Auffassung des Papstes und so kann man sie auch in seinen Schriften nachlesen- der Welt und damit den Menschen am besten dienen, wenn sie wirklich Kirche bleibt und wirklich von ihrem Kern her Kirche ist… Staat soll Staat bleiben und Kirche soll Kirche bleiben und Kirche soll wirklich vom Evangelium her an der Verwandlung der Welt teilhaben. Der Kardinal Ratzinger verwendet, um über der Welt des Endes des zwanzigsten Jahrhunderts: “Ja, die Welt muss verwandelt werden! Ich danke euch, dass ihr euch in der Welt engagiert, ihr müsst hineingehen in die Welt!” Aber er sagt eben auch, dass die Welt doch im Wesentlichen durch das verwandelt wird, was Christus an uns getan hat, durch das Geheimnis von Tod und Auferstehung Jesu, durch den neuen Himmel und die neue Erde, auf die wir zugehen. Wir müssen durch unser Zeugnis in Politik und Gesellschaft, aber vor allem auch im Zeugnis des Gebetes und in der Feier der Sakramente deutlich machen, dass diese neue Welt da ist, dass sie uns von Gott geschenkt ist, dass der Himmel offen ist. Wie sollten wir sonst eine Gesellschaft weiterentwickeln und die Welt vorantreiben mit den großen Ideen des christlichen Glaubens, wenn wir nicht wirklich den Himmel offen sehen würden, wenn wir nicht wüssten, dass diese neue Welt nicht nur eine Fantasie, eine Utopie darstellt, die wir uns ausdenkt. Nein, diese neue Welt ist möglich, sie ist uns geschenkt. Und wir geben inmitten der “alten Welt” das Beispiel, das Zeugnis der neuen Welt, der neuen Schöpfung.” Diese neue Welt ist möglich, sie ist uns geschenkt. Der Papst Benedikt XVI sieht dabei in Polen, aber auch in anderen Ländern die Gefährdung, dass die Kirche sozusagen zum Annex weltlicher Bedürfnisse wird, dass sie auch in ihren sozialen und Bildungseinrichtungen eigentlich nur verlängerter Arm des Staates ist. “Wir müssen in der Tat daran arbeiten, dass wir unser Eigenprofil schärfen, dass wir das, was wir einbringen können, klar herausstellen – selbstverständlich in guter Kooperation mit dem Staat, denn hier gibt es kein Gegeneinander.” “Ihr könnt Gesetzgebung nicht einfach nur nach dem Mehrheitsprinzip machen, sondern es gibt auch noch andere Quellen,” der Papst sagte im Bundestag in Berlin. “Kirche muss Kirche bleiben! Dann macht ihr euren Dienst für die Gesellschaft am besten,” der Papst sagte in Freiburg. Da seien Brüche in der Kirche, die man heilen müsste. Die Unverletzlichkeit der Ehe. Es ist eine schöne Herausforderung für die Kirche. Die sakramentale Ehe, die unauflöslich ist. Eine gültige Ehe? diese zweite Ehe, die bis jetzt noch nicht sakramental geschlossen werden kann, eine hohe sittliche Qualität hat… Persönlich sage ich, Kommunismus in Polen das große Trauma war. Heute diese Geschichte ist gottlob überwunden. Ob immer? Wir sind eine Realität jetzt, Privatisierung, Globalisierung, Freiheit. Hier möchte ich wiederholen, nur erwähnen von der Anselm von Canterbury und sein Gottesbeweis. Er stammt aus dem italienischen Aosta, wo er 1033 geboren wurde. Nach ausschweifender Jugend trat er 1060 in das Benedektinerkloster Bec in der Normandie ein. 1093 wurde er Erzbischof von Canterbury. Zweimal mußte er in das Exil gehen. Am bekanntesten ist Anselm für seinen ontologischen Gottesbeweis, den er in seinem Proslogion, eigentlich einer Meditation über das Wesen Gottes, formuliert. “Und zwar glauben wir, daß du etwas bist, über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann.” Der unbequemer Philosoph und Theologe schrieb: “Also sieht auch der Tor als erwiesen an, daß etwas, über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann, zumindest im Verstande ist, weil er das, wenn er es vernimmt, versteht und weil alles, was verstanden wird, im Verstande ist. Und gewiß kann das, über das hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, nicht allein im Verstande sein. Denn wenn es auch nur allein im Verstande ist, kann gedacht warden, daß es auch in Wirklichkeit existiert, was größer ist. Wenn also das, über das hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, allein im Verstande ist, ist eben das, über das hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, eines, über das hinaus Größeres gedacht werden kann. Das aber ist doch unmöglich der Fall. Es existiert also ohne Zweifel etwas, über das hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, sowohl im Verstande als auch in Wirklichkeit.” “Und zwar glauben wir, daß du etwas bist, über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann.” Im Zusammenhang mit unserer sozialen und wirtschaftlichen Situation würde ich heute sagen: “Und zwar glauben wir, daß wir etwas sind, über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann.” „Glauben, der nach Einsicht suchen”. „Wir glauben, damit wir verstehen“.Dies kann gut für heute auch.Liebe Leser meines Blogs, achten Sie auf diese Herausforderungen unserer Zeit. Zur gleichen Zeit ich wünsche Ihnen allen ein gesundes, Merry Christmas, ich grüße diejenigen, die gefällt mir, diejenigen, die nicht gefällt mir, die mich in diesen Festivals warten. Alles Gute und Gottes Segen für Ihre gute und Liebe. Ich bin mit euch bis zum Ende der Welt.