Weitere Geschichten

Stanisław Barszczak, Wie zum Papst gewählt werden (III),

Wie ich bereits erwähnt habe am 7. Juli 1974 um 17:47 Uhr wurde die bundesdeutsche Nationalmannschaft zum zweiten Mal nach 1954 Fußball-Weltmeister. Die Endrunde der 5. Fußball-Weltmeisterschaft wurde vom 16. Juni bis zum 4. Juli 1954 in der Schweiz ausgetragen. Es traten auch 16 Nationalmannschaften zunächst in Gruppen- und danach in Ausscheidungsspielen gegeneinander an. Außenseiter Deutschland gewann das Turnier nach einem 3:2-Sieg über die favorisierten Ungarn im Finale von Bern und wurde damit zum ersten Mal Fußball-Weltmeister. Für die Menschen in Deutschland erhielt das „Wunder von Bern“, wie der Sieg genannt wurde, Symbolkraft als ein Zeichen des Aufbruchs nach dem verlorenen Weltkrieg und den Entbehrungen der Nachkriegszeit. Im Spiel um den dritten Platz besiegte Österreich den Weltmeister von 1950 Uruguay mit 3:1. Torschützenkönig des Turniers wurde mit elf Treffern der kopfballstarke ungarische Stürmer Sándor Kocsis. Die Fußballweltmeisterschaft 1954 war die erste, die auch offiziell die Bezeichnung Fußball-Weltmeisterschaft trug. Sie wurde in sechs verschiedenen Schweizer Städten ausgetragen. Insgesamt rund 890.000 Besucher verfolgten die 26 Begegnungen des zweieinhalbwöchigen Turniers in den Stadien. Darüber hinaus sahen die erstmals live übertragenen Spiele, die den höchsten Toreschnitt aller Meisterschaften hatten, mehrere Millionen Menschen vor den Fernsehgeräten. Im später als Wunder von Bern bezeichneten Endspiel um die Fußball-Weltmeisterschaft am 4. Juli 1954 standen sich Turnierfavorit Ungarn und der ungesetzte Außenseiter Deutschland gegenüber. Bei strömendem Regen begann das Spiel wie erwartet. Obwohl durch eine Verletzung geschwächt, brachte
Ferenc Puskás die Ungarn schon in der sechsten Minute nach einem abgeprallten Kocsis-Schuss in Führung. Zwei Minuten später erhöhte Czibor nach einem schlechten Rückpass von Werner Kohlmeyer auf 2:0, ehe Max Morlock in der 11. Minute verkürzte. Die deutschen Angriffsbemühungen ebbten nicht ab und so erzielte Helmut Rahn nach Eckball von Fritz Walter und einem Fehler des ungarischen Torhüters Grosics in der 18. Minute den Ausgleich. Im Anschluss übernahmen die Ungarn wieder das Spiel, so dass eine Angriffswelle nach der nächsten auf das deutsche Tor lief. Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild kaum. Der Favorit Ungarn kam ein ums andere Mal gefährlich vor das deutsche Tor. Hidegkuti traf
nur den Pfosten, Kocsis die Querlatte, Kohlmeyer rettete auf der Linie und der deutsche Torhüter Toni Turek zeigte einige überragende Paraden. Sechs Minuten vor Ende der regulären Spielzeit nahm Flügelstürmer Helmut Rahn eine halbherzig abgewehrte Flanke auf, zog vom Strafraumeck ab und überwand Grocsis mit einem Flachschuss zum 3:2 für Deutschland. Kurz darauf wurde ein zweiter Treffer von Puskás wegen Abseitsstellung nicht anerkannt. Mit Konzentration und letzter Kraft brachte die deutsche Mannschaft die knappe Führung über die Zeit. Als der englische
Schiedsrichter William Ling abpfiff, hatte die ungarische Mannschaft das erste Spiel seit 1950 verloren und mit ihm die so sicher geglaubte Weltmeisterschaft. Der WM-Titel ist der bisher einzige, bei dem ein Weltmeister im Laufe des Turniers nur gegen Mannschaften des
eigenen Kontinents spielte. Die von Adolf „Adi“ Dassler entwickelten Fußballschuhe
mit Schraubstollen sollen den Deutschen einen Vorteil verschafft haben. Während die durch den Dauerregen aufgeweichten Schuhe der Ungarn ihr Gewicht auf bis zu 1,5 Kilogramm verdoppelt hätten, brachten es die deutschen Schuhe auf lediglich 700 Gramm. Und zudem hätten die schlanken, hohen Nylonstollen, im Gegensatz zu den genagelten Lederstollen der Ungarn,
einen viel besseren Stand geboten und keinen Schmutz gesammelt… Mit dem Schlusspfiff des Finales am 4. Juli 1954 wurde Deutschland (BRD) erstmals Fußball-Weltmeister. Zum Kader der von Sepp Herberger betreuten deutschen Mannschaft gehörten insgesamt 22 Spieler, von denen 18 das Turnier bestritten. Während der WM kamen folgende Spieler zum Einsatz: Torwart: Toni Turek, Heinrich Kwiatkowski. Abwehr: Fritz Laband, Werner Kohlmeyer, Hans Bauer, Josef Posipal, Werner Liebrich. Mittelfeld: Horst Eckel, Karl Mai, Paul Mebus, Max Morlock, Fritz Walter. Angriff: Helmut Rahn, Bernhard Klodt, Ottmar Walter, Richard Herrmann, Alfred Pfaff, Hans Schäfer. Am Morgen des 5. Juli brach die Mannschaft im roten Sondertriebwagen mit der
Aufschrift „Fußball-Weltmeister 1954“ in Spiez auf, und fuhr über Schaffhausen, Singen und Konstanz am Bodensee entlang zunächst bis Lindau. Schon unterwegs wurden die Weltmeister
gefeiert, der Zug musste immer wieder für Gratulationen anhalten. Am nächsten Tag ging es von Lindau durchs Allgäu nach München. Fast jeder Ort mit Bahnhof am Rande der Strecke bereitete der Mannschaft einen besonderen Empfang. Allerdings gingen die sorgfältig vorbereiteten Choreographien und Reden zumeist im Jubel der Massen unter. Insgesamt über eine Million Menschen empfingen die DFB-Elf an jenem Dienstag an der Strecke und feierten die Mannschaft. Die für 16 Uhr geplante Ankunft in München verschob sich bis in den Abend. Dort nahm
Oberbürgermeister Thomas Wimmer die deutsche Mannschaft in Empfang. Am Abend fand eine großen Feier im Löwenbräukeller statt. Auch in den Tagen danach wurden die Weltmeister in ihren Heimatstädten gefeiert. Ich habe die Informationen aus dem Internet, tut mir leid für das
Zusammentreffen von Datumsangaben und Namen. Ursprünglich der Zweck des Liedes
die Präsentation bestimmter Tatsachen war nicht, die sicherlich mit den Änderungen im Menschen zugeordnet waren, wenn die Jugend ständig kümmert sich nicht in ein bewusst und reifen Leben gehen. Es besteht kein Zweifel, dass angesichts der größten Versuch der ganze Generation Maniuś ganz bewusst war, wie unbedeutend sein eigenes leben ist, die nicht jedem bekannt sind. Mein Ziel war es kein Vergleich. Dieser Gedanke kam mir nicht zur Kopf. Maniuś seine Gültigkeit spürte, sondern in einem ganz anderen Maßstab, als den kleinen Tropfen gegen die bitter
Ungeheuerlichkeit Gorzkiemu des Ozeans. Das nächste Mal begann er Kurzgeschichte zu schreiben über Emily, weil er den Charme der Zeit sich ergab. Emily hat nur vierzehn Jahre, wenn der angebliche Onkel zu ihrem Vater erschießt, mehmen von ihm nicht nur Leben, sondern auch das Pferd und die tausend Dollar. Emily verläst das Hause der Familie, er suche nach Gerechtigkeit angesichts des Todes von Vater ermordet wurde, Vater. Mit Hilfe von Robert, Schuhmacher-Dorf, er geht oben auf dem Gebiet Tschenstochau einen Mörder zu suchen. Dies hat zu einer der Stimmen der Literatur, das wahre Korn der Jugend von morgen zu zeigen. Inzwischen wird Maniuś das fernsehengerät enthalten, weil es wird die Fußball-Abend, Fußballspiel Polen-Russland.Wie wichtig sind 2012 Fußball-Europameisterschaft, die in
Ukraine und Polen stattfinden? (Es wird fortgesetzt)

Leave a comment