zu den Waffen

Stanislaw Barszczak, “Gott ist mein Vorbild”

Ich würde gerne beschreiben, was wir lieben. So, gutes Essen, die Landschaften der unser Vaterland, Raum, Tempel des Verbrauchs, in was ich helfen kann… Wer in seiner Jugend so viel gelesen hat wie Sie, dürfte damals kein Glück bei den Mädchen gehabt haben. Richtig? Zu der Zeit war ich sehr unattraktiv, hatte langes Haar, das sich wie angewestes Sauerkraut auf die Schultern runterbewegte. Wenn meine Nase das Haar mal scheitelte, dann holten die Leute die Kinder von der Straße. Ich nicht übertreibe. Und die Mädchen? Wegen dieser Voraussetzungen musste ich mein Auge auf die Spezies Frau werfen. die polnische Austauschschülerin. Wenigstens das klappte. Ich nie lag also mit dieser Frau im Bett. Die Austauschschülerin lag nicht derweil wie Lenin in seinem Mausoleum auf dem Rücken und rührte sich nicht. Wir waren mit ihr ins Gespräch gekommen, sie guckte das Buch an und sagte: Das ist das Schönste, was ich in meinem Leben gesehen habe. Was hätten wir da tun sollen? Ich möchte ein wenig zwischen Wissen und Bildung wie sie sind hier tun. Wissen vermittelt Können und gibt ein Instrumentarium. Bildung formt den inneren Menschen. Bildung hat eine moralische Komponente, sie sagt, was gut und was weniger gut ist. Bildung heißt, das zu werden, was man schon ist: nämlich ein Mensch. Bildung macht “gedanklich unbestechlich”. Bildung macht nicht automatisch zu einem besseren Menschen. Bildung schließt die Möglichkeit ein, sich zu orientieren. Ich werde unablässig zurückgeworfen auf die Instanz der Person, die nicht ist – weil ich allem gegenüber nicht bin. Schon gegenüber der Neonröhre, die dort brennt, bin ich nicht – weil ich nur so unvollständig weiß, wie sie funktioniert. Macht Bildung glücklich? Roger Willemsen, der heute unsere freie Liebe werbt, da niemal sagte: Es gibt ein Glück des Denkens, das durch andere Glückszustände nicht ersetzbar ist. Bildung gibt einem manchmal diese sanfte Täuschung von Orientierung, Souveränität, Durchschaubarkeit der Dinge. Aber wer glaubt, Erkenntnisse zu erwerben, um glücklich zu werden, der sollte Erkenntnisse ganz schnell abbauen. Der Physiker in unserer Schule klagte: »Jeder zlt Shakespeare zur Bildung, aber nicht den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.« Stimmt, aber: Man kann die Welt durch ein Sonett von Shakespeare auf expansivere Weise erfahren als durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Sie haben schon als Kind Samuel Beckett gelesen. Wann haben Sie gemerkt, dass es eine Welt außerhalb von Büchern gibt? Am Anfang fiel es mir schwer, sich in Gott hineinzuversetzen. Aber dann las ich die Bibel und ich traf Gott…Gibt Bücher, die vor allem ich überschätze.. Ironiche der “Misterie” von Knut Hamsun sind sehr schön. Ich möchte schreiben an Casanowa, er hatte in seinem Leben von 120 Frauen, drei für das Jahr. Oft Recht zurück zum Buch des Osten Pantheons von Anna Karenina , die mit Tolstoy auf einer Seite, halbe Seite sehr symphatisch, halbe Seite nicht symphatisch ist, das Wissen der Psychologie des Menschen hier ist wunderbar. Ich empfehle auch “Das Leben” von Italo Svevo, die den langen Prozess der Agonie beschreibt. In unserer Jugend und Schönheit, Weisheit ist sehr selten. Svevo schrieb, dass drei Dinge sind, die ich immer vergesse : Namen, Gesichter und dritte-ich kann nie mich etwas daran erinnern. Ich würde sagen hier-ich, aber Ich kann nicht mit etwas Sie zu beantworten. In der Fisch-Skorpion Nicolas Bouvier sagte: Die Sonne und mich in der früh aus dem Bett aufwachten, und ich merke ich daran erinnern, dass dies war der Tag, mein Jubiläum und Melone auf dem Marktplatz, welche habe ich am Abend zuvor gekauft. Er reist nicht für die perfekte exotischen Dekoration und Anekdoten über den Weihnachtsbaum, aber, dass Sie Ihr digitaler Stift waschen werden können, einen neuen Stift als Servietten getragen durch die Wäsche Damen. Nicolas Bouvier beschreibte auch Raserei Deckkraft Termiten und Patrouillen der roten Ameisen, die in ihrem Hoheitsgebiet sind. Insekten Leben ist ähnlich dem von unseren zu: wurde nur klar, dass es gibt hier ein Sieger und besiegte. Alistair MacLeod in der “Insel”, das Buch, neue Ausgabe, Überraschung im vergangenen Jahr, sagte: Niemand hat je gesagt, dass das Leben sehr einfach ist. Nur, das heißt musste werden worden zu sein. Wir wäre besser, immer wenn wir dort waren…(zur Liebe)Hier die Kathedrale aus der Natur wächst. Ángel Vázquez aus Spanien, mit seinem Buch “Das Hundeleben der Juanita Narboni” ist sehr interresant. Der Roman einer Stadt: Tanger. Der Roman einer Frau: Juanita Narboni. Ein vitaler Monolog … Ein literarisches Meisterwerk. Wir haben hier gezeigt interne Korrosion der person. Ich wünsche Ihnen allen eines glückliches Neujahr. Abschließend möchte ich sagen, dass ich von heute neue Kopf, die ich zu hören, Erzbischof von dr Waclaw Depo. “Ave caesar, morituri te salutant.” Wünschen Ihnen Gesundheit und reichlich Segen Gottes.

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