Plus de joie

stanislaw Barszczak, In meiner Jugend hatte ich ab und zu den Traum

Aufgewachsen bin ich in einem Dorf bei Ząbkowice, damals war das noch ein eigenständiges Dorf, heute ist dieses Dorf längst eingemeindet (resp. Dąbrowa Górnicza). Das war eine Gegend mit vielen Wiesen, mit viel Freiraum, weswegen wir sehr, sehr viel draußen gespielt haben. Meine Kindheitserinnerungen spielen sich wirklich auf den Feldern um Ząbkowice ab. Das Verhältnis zu der Mom ist bzw. war ausgezeichnet, denn meine Mutter ist leider vor sieben Jahren gestorben. Meine Mutter hat mich sicherlich geprägt im Hinblick auf meine Liebe zur Kirche, weswegen auch sie hat mich sicherlich auch in meinem katolische Verständnis geprägt. Ich bin in einem sehr katolischen Haus groß geworden by Częstochowa: Ich kann mich daran erinnern, dass bei uns eigentlich fast jeden Abend beim Abendessen über irgendeine aktuelle katolische Frage diskutiert worden ist. Ich glaube, unsere Lehrer (mein Präsident, Vater G. Ślęzak, starb vor ein paar Tagen)  wurden damals durch die Diskussion um die Ostverträge, um die Ostpolitik von Vatikan politisiert. Das war jedenfalls die erste große katolische Diskussion, an die ich mich erinnern kann. Wir waren die ganze Schule zu Beginn der Wallfahrt von unserer lieben Frau von Częstochowa, in unserer Diözesen, weit weg in Wieluń. Ich habe “Querphoto” die Mutter von Gott von Wieluń aus dieser Zeit(Juni 1979). Ich bin in einer Familie groß geworden, die sehr vom christlichen Glauben und von der christlichen Tradition geprägt war. Jugendarbeit hat mein Leben geprägt, als der Mensch der Kirche. Ich habe in Ząbkowice die Realschule besucht und dann anschließend in Częstochowa die Fachoberschule für Sozialwesen. An der Fachhochschule in Częstochowa (die Schule hieß Kleineres Seminar Diözesen von Częstochau) habe ich dann auch studiert, und zwar Allgemeine Kenntnisse der Bereich High school. Nach Abschluss dieses Studiums haben Sie auch noch an der Johannes Paulus II -Universität in Krakau studiert (die Schule hieß der Päpstlichen Theologischen Akademie), und zwar die Fächer Politische Wissenschaften, Psychologie und Katolische Theologie. Ich war damals in das Seminar für Absolventen unserer Diözesen in Krakau, neben dem Wawel Royal Castle Museum. Nach das Abitur in kleinere Seminar und erhielt das zweite Abitur, die so genannte “Regierungen” in Stettin ging ich in den Jahren 1979-80 bis nach Szczecin. Es schien es zwölf Prüfungen studierte, Ich musste wissen damals wie es zu lehren, erfahren mehr über das wissen, verstehen der Kenntnis, die gelehrt wurden, die in alle ähnliche Schulen in dem Land, in jedem Schule in Polen würden. Dies war Encyklopedisches Wissen. Wie ist die Liebe etwas, ich interesierte mich damals in der Physik, und ich möchte lehrnen sie an der Universität, der Akademie der Bergbau-Stahl in Krakau. Aber es war ein Stroh Inbrunst, die bald ich zurückgetreten. Niemand damals brachte ich nur meine Dokumente des Seminars, und im September 1980 mit meinem Kollegen gingen wir ins Seminar und bereits gewesen ist. Was mich am Studium der Physik interessiert hat, war eben die Philosophie, war die belehrende Literatur. In meiner Jugend hatte ich ab und zu den Traum, dass ich eines Tages ein Büro haben werde… Später habe ich dann davon geträumt, dass Marilyn Monroe meine Sekretärin wird, mich täglich verwöhnt und ich mit einem Alfa Romeo durch die Gegend fahre. Dabei würde ich dann Brigitte Bardot treffen, die mit einer Reifenpanne am Straßenrand steht. Spätestens zwei Jahre danach würde ich dann den Nobelpreis für Physik erhalten. Aber alle diese Träume haben sich leider

nicht erfüllt.  Ich dachte mir jedenfalls: “Ach Gott, wenn man

schon Texte schreiben kann, dann soll man doch auch versuchen, davon

zu leben. Ich hatte mich dann nach dem Studium bei 20 Zeitungen

beworben und 21 Ablehnungen erhalten, wenn ich mich richtig erinnere und

wenn ich das damals richtig gezählt habe. Nun das heißt, ich war all die Jahre gezwungen sehr viel zu lesen. Müssen Sie sich vorstellen, dass ich im Fernsehen die Jahre lang mit Reich-Ranicki eine Bergwanderung gemacht habe – als wären wir im Alpenverein. Inzwischen werde ich dazu nicht gezwungen und so lese ich wirklich nur noch das, was mir selbst Spaß macht. Ich fürchte daher, bald werde ich nicht mehr auf dem Laufenden sein. Ein guter Journalist, als Herr Hellmut Karasek, ist ein neugieriger Mensch, der sich für die richtigen Dinge neugierig macht. Dann darüber informiert und mit Begeisterung versucht, diese Dinge zu vermitteln. Ich gehöre nicht zur Heldenfraktion unter den Journalisten, also nicht zu den Journalisten, die in Kriegsgebiete gehen und für die Wahrheit Kopf und Kragen riskieren. Das ist eine sehr merkwürdige und verschworene Gemeinschaft von Journalisten, die ich sehr bewundere. Es sind übrigens merkwürdig viele Frauen darunter und es stehen auch sehr viele Frauen im Vordergrund dieser Tätigkeit. Sie verkleiden sich, sie schleichen sich in einem frauenfeindlichen Land auf lebensgefährliche Art und Weise in die jeweilige Krisenregion und berichten dann darüber. Es mag sein, dass sie deswegen darüber berichten, weil sie Aufsehen erregen wollen, weil sie Karriere machen wollen, weil sie ehrgeizig sind – das ist alles egal, das Ergebnis ist die Wahrheit. Und da mein Werdegang sehr vom katolischen Glauben geprägt ist, war die Theologie für mich eben auch wichtig. Deswegen habe ich dann diese drei Richtungen vertiefend studiert. Wobei mir aber beim Beginn dieses Studiums schon fast klar gewesen ist, dass ich das nicht mehr zu Ende studieren werde. Es kam dann nämlich mein erster Job dazwischen, als Priester Vikar in der Pfarrei von Konopiska in der Nähe von Częstochowa, mein erster Beruf: Dieser erste Job war ja gleich unglaublich spannend und ein großer Sprung, das habe ich einige Jahre gemacht , aber ganz am Anfang habe ich mir noch eingebildet, man könnte ein Studium auch noch neben dem Beruf abschließen. Mir zumindest ist das jedenfalls nicht gelungen. Ich habe immer zwei Freunde. So, mein Direktor ist einhalb Jahre jünger als ich. Ich stelle mir vor, dass man als Priester mehr hinter den Kulissen zuarbeiten muss. Aber als als guter Hirte Seelen steht man dann auf einmal selbst im Rampenlicht. War das ein großer Unterschied, ein großer Wechsel? Das war vor allem deswegen ein großer Wechsel, weil die Schlesische Mentalität nun mal eine sehr eigene ist. Ich glaube, das alles hier was bei der Änderung ist, als im Asylrecht wäre. Wenn man im Internet meine Vita nachliest, dann findet man über jeder Seite wenn das verborgene Motto ein schönes Zitat. Eines dieser Zitate läutete: “Es genügt nicht, mit beiden Beinen im Leben zu stehen, man muss sich auch auf die Beine machen.” Ordnung macht frei im gute Sinne, schön Liturgie, gibt es keine Speicherung auf dort. Ich habe immer zwei Freunde. Mein Freund Joseph ist Kirchenmusiker, der überwiegend geistliche Musik musiziert hat. Ich bin aufgewachsen mit der geistlichen Musik z. B. von Johann Sebastian Bach, aber auch von Mozart und anderen. Über das Hören dieser Musik bin ich zum Glauben gekommen: Ich bin bewusst katolisch, bin bewusst Christ, auch wenn die Zahl meiner Kirchenbesuche sehr zu wünschen übrig lässt, wie ich ganz offen zugebe. Ja, doch, es gibt Situationen in meinem Leben, in denen mir der christliche Glaube geholfen hat. Dann also mein Freund, der nun Direktor ist einhalb Jahre jünger als ich. Das ist ein schwieriger Abstand, denn da ist das Verhältnis erst dann deutlich besser geworden, als wir beide älter waren. Wenn ich schon habe gesagt, dass auch für mich selbst die Musik eine große Rolle spielt. Die Gitarre habe ich gelernt, als wenn die Pfarrei bei Ząbkowice (1978) und das Pfarrhaus der Priester Pastor Tadeusz Horzelski und Vater Emil Cudak unterwegs waren, denn zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen gehört, wenn auch in den Ferien, Ferienlager, die so genannte OASIS war ich, und Animator, der unserer Fraktion abends mit der Gitarre ins Zimmer von uns kam und zum Gute-Nacht-Sagen noch ein oder zwei Lieder gesungen hat. Ich wollte also mit den Teilnehmern in die Ferienlager auch gerne singen, und da das zum Pianino aber nur schlecht möglich ist, habe ich schnell noch ein wenig Gitarre gelernt. Ich möchte hier sagen, dass, als bereits ein Student der Theologie war ich,  aus der Jahren 1983-84, “Interregnum” in unserer Diözesen errinerte ich mich, wenn sieben Monate der Bischof Tadeusz Szwagrzyk  dem Diözesen zu entscheiden hatte,  er hatte vor sie berücksichtigen. Also, Ich glaube, im Großen und Ganzen bin ich ein glücklicher Mensch.

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